Der Boiler ist defekt. Damit die Soldatinnen und Soldaten künftig wieder mit Warmwasser duschen können, reparieren Oberstabsgefreiter Wladimir I. und Oberfeldwebel Tony H. den Boiler auf dem Sanitärcontainer
Bundeswehr/PAO Atalanta
Sicherheit geht vor: Oberfeldwebel Tony H. überprüft die Podestanlage am Sanitärcontainer auf korrekte Verschraubung und Haltbarkeit, damit sich bei der Nutzung niemand verletzt
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Bei einer Durchschnittstemperatur von fast 30°C in den Wintermonaten ist es entscheidend, dass die Klimaanlagen auf den Arbeitscontainern einwandfrei funktionieren. Neben den Soldaten freuen sich auch Computer über eine gekühlte Arbeitsumgebung
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Hier ist vor allem technisches Verständnis und eine Vorliebe für Physik gefragt. Anhand des Stromlaufplans wird eine Teilanalyse bei der Fehlersuche eines möglichen Verdichterschadens an der Klimaanlage erstellt
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Gemäß einem vorgegebenen Inspektionsintervall hat alle 2 Jahre eine Wartung der Containerstützen zu erfolgen. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Material möglichst lange und zuverlässig seinen Zweck erfüllt
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Hin und wieder ist auch filigrane Arbeit notwendig: So müssen Gewindestangen regelmäßig gereinigt und neu gefettet werden, um Rostbildung zu vermeiden und die leichte Gangbarkeit beweglicher Teile zu gewährleisten
Bundeswehr/PAO AtalantaMit ihren Fachkenntnissen und mechanischen Geschick liefern die Spezialpioniere der Bundeswehr die infrastrukturelle Voraussetzung für die Einsatzbereitschaft der deutschen Soldatinnen und Soldaten im Einsatzland. Für die Instandsetzung der Arbeitsplätze und dazugehörigen Container sind insgesamt fünf Kameraden des Spezialpionierregiments 164 aus Husum nach Dschibuti eingeflogen, um auch künftig die Arbeitsfähigkeit vor Ort sicherzustellen. Zugleich wird das vorhandene Großgerät für einen möglichen Rücktransport nach Deutschland gesichtet.