Die Betriebliche Sozialarbeit

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Sozialhund Teddy
2016 Bundeswehr / Harry Funk

Die Betriebliche Sozialarbeit

Die Betriebliche Sozialarbeit ist ein Ausdruck sozialer Verantwortung von privaten Unternehmen bzw. des öffentlichen Dienstes. Auch die Bundeswehr bringt ihre Fürsorgepflicht u.a mit der Betrieblichen Sozialarbeit zum Ausdruck und trägt so ein Stück zur Humanisierung der Arbeitswelt bei.

Was tun wir?

Für die Sozialarbeit bei der Bundeswehr bedeutet dies konkret, dass sie beispielsweise Unterstützung leistet bei Fragen zu:

  • Krisenintervention (Trauerbegleitung bei Verlust eines Angehörigen, Beratung und Unterstützung bei plötzlich auftretenden lebensverändernden Ereignissen, Traumatisierungen usw.)
  • Dienstlichen Konflikten am Arbeitsplatz: Haben Sie Streit mit ihren Kollegen? Wird die Arbeit auf Sie abgewälzt? Reden Kollegen schlecht über Sie?
  • Familiären Konflikten (auch psychosozialen Belastungen innerhalb der Familie),
  • Ehe- und Partnerschaftsproblemen,
  • Finanziellen Schwierigkeiten: Liegt bei Ihnen ein finanzieller Engpass vor und Sie wissen nicht weiter?
  • Versetzungen, Kommandierungen und Abordnungen, vorzeitigen Entlassungen,
  • Psychischen Auffälligkeiten und Problemen,
  • Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Medien, Spielsucht usw.),
  • Vereinbarkeit von Familie und Dienst,
  • Sexueller Belästigung,
  • Vollmachten und Verfügungen: (beispielsweise Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen, Patientenverfügungen) Sorgen Sie vor und sichern Sie Ihre Angelegenheiten für den Notfall ab.

Was macht/kann Sozialarbeit noch?

Neben der Einzel- und Familienberatung ist die Sozialarbeit auch auf präventivem Gebiet tätig, z. B. in Form von Vorträgen, Coaching, Schulungen und Workshops.
Ferner unterstützen die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter die

  • Einsatznachberatungsseminare mit Familienangehörigen,
  • Fachberatungsseminare,
  • (Seminare zur) Einsatzvorbereitung,
  • Einsatzbegleitung

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