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Schnellbrief des Generalinspekteurs zum Jahrestag des Iller-Unglücks

Gedenken
Datum:
Ort:
Berlin
Lesedauer:
1 MIN

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Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, bittet anlässlich des vierundsechzigsten Jahrestags des Iller-Unglücks darum, die Arbeit des Soldatenhilfswerkes zu unterstützen.

Porträt vom Generalinspekteur Eberhard Zorn

Der Generalinspekteur der Bundeswehr bittet darum, die wertvolle Arbeit des Soldatenhilfswerks zu unterstützen.

Bundeswehr/Sebastian Wilke

Sehr geehrte Damen und Herren!

Morgen begehen wir den vierundsechzigsten Jahrestag des Iller-Unglückes. Der tragische Tod von 15 jungen Rekruten am 3. Juni 1957 war eines der schwersten Unglücke in der Geschichte unserer Streitkräfte. Und gleichzeitig war es der Auslöser für die Gründung des Soldatenhilfswerkes.

Unzählige Male ist es dem Soldatenhilfswerk seitdem gelungen, unverschuldet in Not geratenen Kameradinnen und Kameraden sowie deren Angehörigen unbürokratisch und schnell zu helfen.

Zu Beginn der Pandemie hat mich als Vorsitzender des Soldatenhilfswerkes die Frage umgetrieben, ob wir trotz der vielen ausgefallenen Veranstaltungen und aller Einschränkungen so helfen können, wie es erforderlich ist. Erfreulicherweise konnten wir das, denn die Spendenbereitschaft für unseren Zweck ist groß geblieben.

Im Namen des gesamten Vereins und auch ganz persönlich danke ich allen, die uns in einer Zeit, in der es besonders auf Solidarität ankommt, mit ihren Spenden so großzügig unterstützt haben.

Auch künftig bleibt das Soldatenhilfswerk auf Ihre Spenden angewiesen. Oft reicht schon wenig, um Hoffnung zu stiften und etwas Licht ins Dunkle zu bringen. Ich möchte deshalb das morgige Iller-Gedenken zum Anlass nehmen, Sie zu bitten, sich finanziell zu engagieren und damit die wertvolle Arbeit des Soldatenhilfswerkes zu unterstützen.

Ihr

Eberhard Zorn

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