Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch
Christina Sonntag, Oberregierungsrätin
Grundsätzlich sagt man nach zwei bis drei Jahren ist das Team „prüfungsreif“. Die Ausbildung zum Rettungshundeführer umfasst Kynologie, die Lehre von Rassen, Zucht, Pflege, Verhalten, Erziehung und Krankheiten der Hunde. Außerdem Erste Hilfe am Hund, Orientierung, Sicherheit im Einsatz, Einsatzlehre und viele Aus- und Fortbildungen. Außerdem haben wir die Helfergrundausbildung inklusive einer Sprechfunkausbildung beim DRKDeutsches Rotes Kreuz absolviert, eine Sanitätsdienstausbildung abgeschlossen und müssen uns auch hier immer wieder fortbilden. Wir sind als Angehörige der Rettungshundestaffel Teil der Bereitschaft unserer Ortsvereinigung und nehmen Sanitätsdienste an Festen und Sportveranstaltungen wahr. Da kommen zusätzlich zum Training mit dem Hund viele Stunden zusammen.