Schützenpanzer Puma VJTFVery High Readiness Joint Task Force - Erprobung von Maschinenkanone und Maschinengewehr an der WTDWehrtechnische Dienststelle 91

Schützenpanzer Puma VJTFVery High Readiness Joint Task Force - Erprobung von Maschinenkanone und Maschinengewehr an der WTDWehrtechnische Dienststelle 91

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Sprecher: Ein kalter Morgen, Ende Januar an der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition in Meppen.
Der Schützenpanzer Puma macht sich auf den Weg auf den Schießplatz.
In der Feuerstellung wartet bereits der Versuchsleiter.

Heiko Meißner (Versuchsleiter): Ja wir schießen hier nochmal mit der MK und dem MG, so dass man sehen kann ob alles funktioniert. Es ist eine reine Funktionsüberprüfung.

Sprecher: Bevor die Funktionsprüfung beginnen kann müssen Panzer und Messtechnik vorbereitet werden.
Auch die Munition muss in das Magazin der Maschinenkanone geladen werden.
Zum Schluss macht sich die Waffenbedienerin an der Waffenstation bereit.
Dann kann das Schießen beginnen.

Heiko Meißner am Funkgerät: Ja verstanden. Dann kommt Kommando für den ersten Schuss ... 5, 4, 3, 2, 1, Feuer.
Oh, weit drüber.

Sprecher: Um den Fehler zu finden, spricht derVersuchsleiter mit der Waffenbedienerin und kontrolliert die Ausrichtung der Maschinenkanone.
Es kann weitergehen.

Heiko Meißner: Seit ihr soweit? Kommt Kommando, 5, 4, 3, 2, 1, Feuer.
Das sah schon besser aus.

Sprecher: Die Untersuchungen sind nötig, denn es handelt sich um eine neue Version des Puma.

Heiko Meißner: Das ist ein SPz Puma in der VJTFVery High Readiness Joint Task Force -Ausführung.
Das Besondere sind hier die zusätzlichen Kameras, die für den Fahrer und den Schützentrupp, die angebracht wurden und wir Farbsichten drauf.
Und was wir hier auch sehen, die MELLSMehrrollenfähiges Leichtes Lenkflugkörpersystem an der Seite dran.
Das ist das Besondere jetzt an einem neueren Fahrzeug.

Sprecher: Nachdem die Waffenanlage kalibriert ist, kann die Maschinenkanone in verschiedenen Einstellungen gründlich getestet werden.
Die Zielscheibe wird gewechselt.
Denn neben der Maschinenkanone muss auch die Funktion des Maschinengewehrs im neuen VJTFVery High Readiness Joint Task Force -Puma überprüft werden.
Am Ende des ersten Versuchstages hat der Puma zahlreiche Schüsse abgegeben.

Heiko Meißner: Also mit der Maschinenkanone circa 160 und mit dem Maschinengewehr werden es circa 400 sein.

Sprecher: Auch am nächsten Morgen steht der Puma wieder in seiner Stellung.
Neben Fahrversuchen werden in den kommenden Tagen auch die Nebelanlage und weitere Systeme von der WTDWehrtechnische Dienststelle 91 gründlich getestet, damit sich die Truppen im VJTFVery High Readiness Joint Task Force -Einsatz 2023 auf ihren Puma verlassen können.

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