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Heer
Binationale Partnerschaft

Neuer USUnited States-Kommandeur besucht Panzerbrigade 12

Multinationalität
Datum:
Ort:
Cham
Lesedauer:
1 MIN

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Brigadegeneral Björn Schulz, Kommandeur der Panzerbrigade 12, hat an seinem Dienstsitz, der Chamer Nordgaukaserne, den neuen Kommandeur des USUnited States-amerikanischen 2nd Cavalry Regiments empfangen. Der Besuch von Commanding Officer, Colonel Joseph M. Ewers, setzt die gute Patenschaft zur Panzerbrigade 12 fort.

Zwei Soldaten stehen neben einem Findling mit dem Brigadewappen vor dem Stabsgebäude.

Brigadegeneral Björn Schulz (l.) empfängt den Kommandeur des USUnited States-amerikanischen 2nd Cavalry Regiments, Colonel Joseph M. Ewers, an seinem Dienstsitz im bayerischen Cham.

Bundeswehr/Reinhard Jäger

Das 2d Cavalry Regiment entspricht einem Brigadeäquivalent mit einer Größe von ungefähr 5.000 Soldaten. Das 1836 gegründete Regiment gilt als das am längsten aktive Kavallerieregiment der Vereinigten Staaten. Der im deutschen Vilseck beheimatete Verband hat einen Ruf als ausgesprochen moderne und schnell einsetzbare Kampfeinheit.

Der Puma zeigt seine Krallen

Vier Soldaten stehe auf einem Panzer.

Ausrüstung und Technik sind das Gesprächsthema bei dem Besuch von Colonel Joseph M. Ewers, hier stehen vier Soldaten beider Armeen auf einem Schützenpanzer Puma

Bundeswehr/Reinhard Jäger

Nach der Begrüßung durch Brigadegeneral Schulz erhält Colonel Ewers Einblicke in die Aufträge der Panzerbrigade 12 sowie der dazugehörigen unterstellten Verbände. In der Grenzlandkaserne bei Oberviechtach heißen die Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 122 Ewers willkommen. Der Kommandeur, Oberstleutnant Andreas Bleek, erläutert dem Gast die Fähigkeiten sowie die neueste infanteristische Ausrüstung des Schützenpanzers Puma. Dabei vergleichen die Gastgeber und Ewers intensiv die Ausrüstung und Ausstattung der Verbände. Panzersoldaten des Panzerbataillons 104 aus Pfreimd runden mit Gesprächen rund um den Kampfpanzer Leopard 2 A6 die Einweisung ab. Das USUnited States-amerikanische Pendant zum Leopard ist der Kampfpanzer Abrams M1A1.

Das Ziel: gemeinsame Übungen

Auf einem Tisch mit Tarnnetz liegen Gewehre, davor stehen Soldaten und lassen sie sich erklären.

Deutsche wie auch Amerikaner wollen ihre Zusammenarbeit durch gemeinsame Übungen weiter ausbauen

Bundeswehr/Reinhard Jäger

Unter dem Motto „Future Soldier“ werden zudem die Ausstattung des „Infanteristen der Zukunft“ mit seinen Handfeuerwaffen und der datengestützten Kommunikation mit den vernetzten Gefechtsfahrzeugen und Gefechtsständen vorgeführt. Für die nächsten Jahre planen und beschließen beide Kommandeure eine enge Fortführung der Zusammenarbeit mit militärischen Übungen und Ausbildungsvorhaben.

Schulz und Ewers tauschen abschließend die Münze des Regiments und die der Brigade aus. Man wolle damit symbolisch, „die lebendige und intensive Patenschaft und Nachbarschaft mit inhaltlicher Nähe tragen“. Diese Coins sind beliebte, rare Münzen, die im militärischen Umfeld gern als Erinnerungsstücke verschenkt werden.


von Stefan Maurer

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