Weltfriedenstage
"Die Kultur der Achtsamkeit als Weg zum Frieden"
Am 1. Januar 2026 begeht die katholische Weltkirche den 59. Welttag des Friedens. Papst Leo XIV. hat ihn unter das Motto „Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem unbewaffneten und entwaffnenden Frieden“ gestellt.
Archivbild: Erzbischof Heiner Koch beim Gottesdienst zum Weltfriedenstag 2024 in der St. Johannes-Basilika in Berlin
Bundeswehr / Melanie SchreiberDer Welttag des Friedens wurde vor mehr als 50 Jahren, nur wenige Jahre nach Abschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils, von Papst Paul VI. eingeführt. Die katholische Kirche stellt seitdem den ersten Tag eines jeden Jahres – und damit programmatisch das ganze neue Jahr – unter die Perspektive des Friedens.
Die ersten Worte des neu gewählter Papstes an die auf dem Petersplatz versammelte Menschenmenge lauteten „Der Friede sei mit euch allen“. Dieser Gruß des auferstandenen Christus sei „eine Einladung an alle – Gläubige, Nichtgläubige, politische Führer und Bürger –, das Reich Gottes aufzubauen und gemeinsam an einer humanen und friedlichen Zukunft zu arbeiten“, erklärte der Vatikan bei der Bekanntgabe des Titels der Botschaft.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite der Deutschen Bischofskonferenz: Themenseite der Deutschen Bischofskonferenz 2026
von Deutsche Bischofskonferenz„Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem ‚unbewaffneten und entwaffnenden‘ Frieden“
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"Die Kultur der Achtsamkeit als Weg zum Frieden"