Soldaten mit Fackeln bei Dunkelheit
Bundeswehr/Sebastian Wilke

Das Selbstverständnis der Bundeswehr

 

Was ist das Selbstverständnis der Bundeswehr?

Hinter der Bundeswehr steckt mehr als Waffen und Gerät, mehr als Befehl und Gehorsam. Werte, Normen und das Grundgesetz geben ihren Soldaten und Soldatinnen, ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, Orientierung für ihr Handeln und bestimmen so das Selbstverständnis der Bundeswehr. Vermittelt werden sie durch die Innere Führung und Traditionen. Dabei geht es nicht nur um Pflichtbewusstsein, Kameradschaft, Disziplin und Loyalität – sondern auch um Toleranz, Gerechtigkeit und Vielfalt. Das Selbstverständnis der Bundeswehr formuliert einen hohen Anspruch an ihre Angehörigen und bringt diesen in drei Worten auf den Punkt: „Wir. Dienen. Deutschland.“

  • Soldaten stehen zum Antreten nebeneinander
    • Selbstverständnis und Tradition

    Chancengerechtigkeit in der Bundeswehr

    Chancengerechtigkeit in der Bundeswehr heißt: Es zählen Eignung, Leistung und Befähigung - und keine anderen Kriterien.

  • Soldaten der Bundeswehr marschieren an den angetretenen Soldaten vorbei.
    • Selbstverständnis und Tradition

    Die Tradition der Bundeswehr

    Gemeinsame Werte und überlieferte Vorbilder stiften Tradition und schaffen Zusammenhalt. Das gilt auch für die Tradition der Bundeswehr.

  • Drei Soldaten unterschiedlicher Teilstreitkräfte stehen in Rückenansicht mit der Truppenfahne vor angetretenen Soldaten.
    • Selbstverständnis und Tradition

    Die Uniformen der Bundeswehr

    Uniform heißt „gleich- oder einförmig“. Doch das trifft für die Uniformen der Bundeswehr nur bedingt zu. Diese sind unglaublich vielfältig.

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