Bilder der Woche

Eingefangen: Bilder aus der Bundeswehr

Eingefangen: Bilder aus der Bundeswehr

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Datum:
Ort:
Berlin
Lesedauer:
2 MIN

In der Slowakei üben NATO-Truppen den Häuserkampf, in Jordanien wird ein Tankstopp auf dem Weg in den Indo-Pazifik eingelegt und in Bosnien und Herzegowina treffen die ersten deutschen Kräfte als Teil von EUFOREuropean Union Force Operation Althea ein – das sind nur einige der Themen, die die Bundeswehr in dieser Augustwoche beschäftigen. Dies und mehr in den „Bildern der Woche“.

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Eine Panzerhaubitze wird von einem Soldaten in Schutzkleidung eingesprüht.

Im Schutzanzug zum Saubermachen – zumindest, wenn Ameisensäure zur Anwendung kommt. Die Dekontaminationsgruppe sorgt in Rukla dafür, dass keine Krankheitserreger aus dem Einsatz mit in die Heimat geschleppt werden.

Bundeswehr/Christian Bauer
Mehrere Soldaten stehen nebeneinander in einer Reihe vor Wohncontainern.

Neue Unterkunft im Blick: Diese Soldatinnen und Soldaten sind die ersten Kräfte des neuen deutschen Einsatzkontingents EUFOREuropean Union Force Operation Althea. Sie dienen in Sarajevo. Bis zum Jahresende werden noch weitere folgen.

EUFOR/ Public Affairs Officer
Ein Transportflugzeug vom Typ A400M rollt über die Landebahn.

Staubige Landung: Ein A400M der Luftwaffe rollt über die Landebahn in Al-Asrak in Jordanien. Hier wird die Maschine aufgetankt. Dann fliegt die Maschine weiter in den Indo-Pazifik. Zum ersten Mal nimmt die Bundeswehr an der Übung Rapid Pacific teil.

Bundeswehr/Robert Bechmann
Im Frachtraum eines Flugzeuges sitzen mehrere Fallschirmspringer in zwei Reihen nebeneinander.

Kurz vor dem Sprung gibt es noch einmal Hinweise des Absetzers. Die Fallschirmsprungwoche bei der Gebirgsjägerbrigade 23 dient der Inübunghaltung aller springenden Abteilungen. Sprungwochen wie diese finden regelmäßig jedes Jahr statt.

Bundeswehr/Oliver Keller
Zwei Soldaten sind hinter einem Fahrzeugwrack in Stellung gegangen und sichern das Vorgelände.

Aus der Deckung heraus unterstützen die Soldaten ihre Kameraden. Bei eVAenhanced Vigilance Activities, der enhanced Vigilance Activities Multinational Battlegroup Slowakei, üben deutsche und USUnited States-amerikanische Kräfte gemeinsam den Orts- und Häuserkampf.

Bundeswehr/Florian Kruth

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Tierseuchenprophylaxe vor der Heimreise

Bevor es für die Soldatinnen und Soldaten nach dem Ende ihrer Einsatzzeit bei der eFPenhanced Forward Presence-Battlegroup nach Hause geht, müssen sie zur Dekontaminationsgruppe. Ihre persönliche Ausrüstung wie Stiefel oder Rucksäcke, aber auch andere Arbeitsgegenstände bis hin zu den Fahrzeugen, die in die Heimat verlegen – alles wird gründlich gereinigt und durchläuft dann die Tierseuchenprophylaxe. So soll verhindert werden, dass Krankheitserreger wie zum Beispiel der afrikanischen Schweinepest aus dem Einsatzland nach Deutschland eingeschleppt werden.

Erste Kräfte der Bundeswehr in Sarajevo eingetroffen

Die ersten Kräfte des deutschen Einsatzkontingents EUFOREuropean Union Force Operation Althea sind in Sarajevo angekommen. Künftig werden rund 25 Soldatinnen und Soldaten - bei einer Mandatsobergrenze von 50 - im Einsatz sein. Die Bundeswehr hat den Auftrag, in Bosnien und Herzegowina bei der Aufrechterhaltung eines sicheren Umfeldes und der Einhaltung des Dayton-Abkommens zu unterstützen. Außerdem koordinieren die Kräfte vor Ort die Ausbildung der bosnischen Streitkräfte.

Rapid Pacific: Tankstopp in Jordanien

Auf dem Weg zur Übung Rapid Pacific legen mehrere A400M einen Zwischenstopp in Al-Asrak in Jordanien ein. Sie nutzen die Infrastruktur der bei Counter Daesh stationierten Kräfte zum Auftanken. Dann geht es weiter in den Indo-Pazifik. Zum ersten Mal nimmt die Luftwaffe dort an einer Übung teil. Insgesamt sechs Eurofighter, vier A400M und drei A330 MRTTMulti Role Tanker Transport sind zu der Übung gestartet. Im gesetzten Zeitfenster von 24 Stunden haben es die Soldatinnen und Soldaten der Luftwaffe geschafft, das Etappenziel Singapore zu erreichen. Von dort geht es dann weiter nach Australien, wo die Übung Rapid Pacific stattfindet.

Fallschirmsprungwoche bei den Gebirgsjägern

Die Gebirgsjägerbrigade 23 richten regelmäßig eine Fallschirmsprungwoche aus. Der Zweck: Lizenzerhalt und Training für die Gebirgssoldaten mit Freifallbefähigung. Im Gegensatz zu den Rundkappen der Automatikspringer können die Gleitschirme der Freifaller diese kilometerweit tragen und die Soldatinnen und Soldaten so weit hinter den feindlichen Linien landen. Dort können sie sensible Informationen aufklären und an die eigenen Kräfte melden. Die Sprungwoche bietet eine gute Möglichkeit, sich wieder mit dem Element Luft auseinander zu setzen.

Deutsche und Amerikaner üben Orts- und Häuserkampf

Bei der eVAenhanced Vigilance Activities Battlegroup, der enhanced Vigilance Activities Multinational Battlegroup Slowakei, arbeiten deutsche und USUnited States-amerikanische Soldatinnen und Soldaten gemeinsam. Auf dem Truppenübungsplatz Lešť in der Slowakei steht eine gemeinsame Übung an: wie kämpfen wir als Gruppe oder Trupp ein Gebäude Etage für Etage frei? Für den Leiter der Übung ist es besonders wichtig, die verschiedenen Aspekte der Annäherung und des Betretens des unbekannten Gebäudes zu trainieren. Auch wenn die Handlungsabläufe bereits erlernt sind, sorgen zum Beispiel wechselnde Lichtverhältnisse, verschachtelte Gänge, Mauerdurchbrüche oder Fenster für genügend neue Erfahrungen, das Wissen zu erweitern.

von Juliane Olbricht

Rückblick

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