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Einsatz Verstärkungskräfte des NATONorth Atlantic Treaty Organization-Verbandes

Alarmierung und Marsch der Enhanced Forward Presence Kräfte abgeschlossen

Anerkannte Missionen
Datum:
Ort:
Litauen
Lesedauer:
1 MIN

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Premiere: Zum ersten Mal in der fünfjährigen Geschichte der Enhanced Forward Presence (EFP) Battlegroup in Litauen wurden die Verstärkungskräfte des NATONorth Atlantic Treaty Organization-Verbandes alarmiert und vorzeitig in das Missionsgebiet verlegt.

Mehrere Militärfahrzeuge fahren in Kolonne auf der Autobahn.

Auf dem Landmarsch kamen die Fahrzeuge der Verstärkungskräfte nach Litauen. Insgesamt rund 100 Fahrzeuge und 360 Soldatinnen und Soldaten verstärken nun die EFP Battlegroup.

Bundeswehr

Premiere in vielerlei Hinsicht

Auf dem Weg nach Litauen über den Landweg: Zum ersten Mal erfolgte die Verlegung der Verstärkungskräfte EFP innerhalb kürzester Zeit über die Straße – über 1.000 Kilometer quer durch Deutschland über Polen in Richtung Litauen. Innerhalb von fünf Tagen wurden so rund 100 Fahrzeuge mit 200 Soldatinnen und Soldaten nach Rukla in Litauen gebracht.

Auf dem Weg nach Litauen mit dem A400M: Weitere 160 Angehörige der Verstärkungskräfte erreichten mit zwei Flügen des A400M von Wunstorf nach Kaunas ihr Ziel. Die nun in der Battlegroup eingetroffenen Truppenteile ergänzen die Kräfte vor Ort unter anderem mit Artillerie-, Aufklärungs-, Sanitäts- und Feldjägerfähigkeiten. Sie stellen damit eine wesentliche Verstärkung dar. Mit ihren nun insgesamt rund 1.600 Frauen und Männern aus insgesamt sechs Nationen ist die EFP-Battlegroup nun mehr denn je in der Lage, ihren Auftrag zusammen mit unseren litauischen Verbündeten vor Ort zu versehen.

Bekenntnis Deutschlands zur Bündnissolidarität

Die Verstärkungskräfte sind zusammen mit den übrigen Teilen der Battlegroup in den „Training Regiment Barracks” in Rukla untergebracht und verlegen, je nach Art und Umfang der Übungsvorhaben, auf die Übungsplätze Gaižiūnai und Pabrade bei Rukla. Die Bundeswehr hat hier gezeigt, dass sie schnell und unbürokratisch in der Lage ist, auf sich ändernde Rahmendbedingungen zu reagieren und so einen Beitrag für Sicherheit und Frieden in der Region zu leisten.

von Benedikt Hoff

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