Versuche mit dem Bunkerbrecher an der WTD 91
Auf dem Gelände der WTD 91 wird eine neue Flugzeugbombe erprobt.
Sebastian Dartmann ist Maschinenbauingenieur. An der WTD 91 arbeitet der Beamte mit Sprengstoffen und Pyrotechnik. Als Versuchsleiter ist er heute verantwortlich für die Sprengung.
Bundeswehr/Dominik Wullers
Die Erprobung dient der Sicherheit für das spätere Bedien- und Logistikpersonal und hat höchste Priorität.
Bundeswehr/WTD 91
Schlechtes Wetter hindert die Frauen und Männer der WTD 91 nicht an der Erprobung! Nachdem der Versuchsaufbau beendet ist, warten alle auf die Freigabe zur Sprengung.
Bundeswehr/WTD 91
Kurz vor der Sprengung blickt Sebastian Dartmann ein letztes Mal auf den Testaufbau. Der technische Beamte überzeugt sich noch einmal, dass sich niemand im Gefahrenbreich aufhält.
Bundeswehr/WTD 91
Der Zündapparat: Mit diesem kleinen Kasten sorgt der Versuchsleiter für die große Explosion. Mit der Kurbel wird der Kondensator aufgeladen bis ein Lämpchen leuchtet. Der Druck auf den roten Knopf löst die Sprengung aus.
Bundeswehr/WTD 91
Aus sicherer Entfernung beobachtet: Mit einem großen Knall explodiert die Ladung auf dem Sprengplatz.
Bundeswehr/WTD 91
Die Druckwelle hat deutliche Spuren an dem Drucksensor hinterlassen. Trotz der Verformungen wurden die Messwerte zuverlässig aufgezeichnet.
Bundeswehr/WTD 91An der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition (WTD 91) in Meppen wird ein Bunkerbrecher gesprengt. Die Bombe hat eine Länge von rund zwei Metern, nach Abschluss aller Versuche sollen die Waffen am Eurofighter eingesetzt werden.
Auf dem Gelände der WTD 91 wird eine neue Flugzeugbombe erprobt.