Luftaufnahme eines getauchten U-Boots, sichtbar knapp unter der Wasseroberfläche.
Risikoanalyse

Gefahr aus der Tiefe

Die neue Relevanz der U-Boot-Abwehr

Wichtigste Aufgabe der Marine ist, Seewege zu schützen. Im Ernstfall besonders die Verbindungslinien der NATONorth Atlantic Treaty Organization im Nordatlantik. Hier lauert die Gefahr in der Tiefe: Unterseeboote können sowohl Handel als auch Nachschub über See blockieren. Wie groß ist die Bedrohung? Was tun die deutschen Seestreitkräfte und ihre Partner dagegen?

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Gefechtsfeld Nordatlantik: Hier verlaufen die Seewege zwischen Nordamerika und Europa. Unter der blauen Fläche verbergen sich eine ebenso komplexe Topographie und fast genauso wechselhaftes Wetter wie an Land.


Teil 1

Neue Gefahren unter Wasser

Moderne Unterseeboote sind trotz kleiner Stückzahlen eine überproportionale Bedrohung.

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Die Welt unter der blauen Fläche

Die Ozeane sind ein Universum für sich. Dessen Regeln kennen nur Wissenschaftler, Umweltschützer, U-Boot-Fahrer – und U-Boot-Jäger.

Teil 2

Der Heuhaufen ist größer geworden

Die NATONorth Atlantic Treaty Organization muss dringend gegen die gewachsene U-Boot-Gefahr nachsteuern.

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Mindestausstattung für die U-Boot-Abwehr

Heute sind sie nur die geringste Voraussetzung für erfolgreiche ASWAnti-Submarine Warfare-Operationen: Fregatten mit Schleppsonar und Bordhubschrauber.

Teil 3

Licht über der Kimm

Mit der richtigen Technik erneuern die Marine und ihre Partner ihre Fähigkeiten zur Anti-Submarine-Warfare.

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Veröffentlicht am: 02.10.2020, zuletzt aktualisiert am: 26.09.2022    
Ort: Rostock    
Lesedauer: 12 Minuten

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