Zentrale Meldestelle im EKA
Jebensstraße 3
10623 Berlin
Leitende Regierungsdirektorin Kerstin Piltz-Baumann
- Telefon
- +49 30 310 181-109
- Telefon
- 90 8208 (FspNBw)
- E-Mail-Adresse
- E-Mail schreiben
Die Evangelische Militärseelsorge setzt sich gegen sexualisierte Gewalt in der Kirche und der Seelsorge ein.
Menschen, die an Angeboten der Evangelischen Militärseelsorge teilnehmen oder dort als Mitarbeitende tätig sind, sollen dabei vor allen Formen sexualisierter Gewalt geschützt sein. Seelsorgliche Begleitung ist eine Aufgabe der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), wird in ihrem Auftrag und unter ihrer Aufsicht ausgeführt. Somit gelten auch für die Militärseelsorge kirchliche Gesetze wie die Gewaltschutzrichtlinie und die darin beschriebenen Maßnahmen für den Umgang mit sexualisierter Gewalt.
Für alle Fragen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt, bei übergriffigem Verhalten sowie bei Verdachtsfällen stehen Betroffenen, Zeuginnen und Zeugen eines Fehlverhaltens die folgenden Stellen zur Verfügung.
Um einen Vorfall von sexualisierter Gewalt in der Militärseelsorge zu melden, können Sie die Meldestelle für den Schutz vor sexualisierter Gewalt kontaktieren, die zum Evangelischen Kirchenamt für die Bundeswehr (EKA) gehört. Die Meldestelle wird in jedem Verdachtsfall tätig und leitet den Interventionsprozess und den Opferschutz ein. Bei einem hinreichenden Verdacht löst sie dienst- und arbeitsrechtliche Maßnahmen aus. Zudem unterstützt die Meldestelle Leitungsverantwortliche fachlich bei der Prävention von sexualisierter Gewalt in der Evangelischen Militärseelsorge, bei der Intervention sowie bei der Aufarbeitung von Vorfällen.
Zentrale Meldestelle im EKA
Jebensstraße 3
10623 Berlin
Leitende Regierungsdirektorin Kerstin Piltz-Baumann
Möchten Sie vertraulich über das Erlebte oder einen Verdacht sprechen? Das Netzwerk an geschulten Militärpfarrerinnen und Militärpfarrern steht Ihnen jederzeit zur Verfügung. Die Ansprechpersonen unterliegen dem Seelsorgegeheimnis und geben keine Informationen aus dem Gespräch weiter – es sei denn, die Betroffenen entbinden sie ausdrücklich von ihrer Schweigepflicht. Die Militärgeistlichen können auf Wunsch den Kontakt zu anderen helfenden Stellen der Landeskirchen herstellen. Sie können sich an jede der aufgeführten Person wenden, unabhängig von einer räumlichen oder institutionellen Zuständigkeit.
Militärpfarrerin Claudia Köckert
Evangelisches Militärpfarramt Flensburg
Kelmstraße 14
Marineschule Mürwik
24944 Flensburg
E-Mail schreiben
Tel: +49 461 3135-6250 ; FspNBw: 90 - 7221-6250
Militärpfarrerin Dr. Uta Ihrke-Buchroth
Evangelisches Militärpfarramt Rotenburg
Am Luhner Holze 39
27356 Rotenburg (Wümme)
E-Mail schreiben
Tel: +49 4261 - 188 - 3870 ; FspNBw: 90 - 2391 - 3870
Militärpfarrerin Annette Schulz
Evangelisches Militärpfarramt Augustdorf I
Augustdorfer Allee 402
32832 Augustdorf
E-Mail schreiben
Tel: +49 5237 - 91 - 1087 ; FspNBw: 90 - 3245 - 1087
Militärpfarrer Stephan Aupperle
Evangelisches Militärpfarramt Niederstetten
Wildentierbacher Straße 100
97996 Niederstetten
E-Mail schreiben
Tel: +49 7932 - 971 - 2600 ; FspNBw: 90 - 6411 - 2600
Militärpfarrer Eric Haußmann
Evangelisches Militärpfarramt Berlin I
Kurt-Schumacher-Damm 41
Julius-Leber-Kaserne (Gebäude 90)
13405 Berlin
E-Mail schreiben
Tel: +49 30 4981-3570 ; FspNBw: 90 - 8203-3570
Zum Schutz vor Diskriminierung und sexualisierter Gewalt in der Bundeswehr wurde eine staatliche Meldestelle im Bundesministerium der Verteidigung eingerichtet, die allen ehemaligen und aktiven militärischen und zivilen Angehörigen der Bundeswehr zur Verfügung steht.
Ansprechstelle „Diskriminierung und Gewalt in der Bundeswehr“
Bundesministerium der Verteidigung Z II 2
Stauffenbergstraße 18
Mo – Fr 9 bis 15 Uhr
10785 Berlin