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Personeller Aufwuchs

Bundeswehr Olympix: Sport trifft Zukunftsperspektiven

Bundeswehr Olympix: Sport trifft Zukunftsperspektiven

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Die Bundeswehr wächst – und braucht dafür Menschen. Bei den Bundeswehr Olympix 2026 erlebten rund 450 Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren, wie vielfältig Aufgaben und berufliche Möglichkeiten in der Bundeswehr sind. Sportliche Wettbewerbe, interaktive Workshops und persönliche Begegnungen boten ihnen vom 25. bis 27. September in Warendorf Einblicke.

Mehrere junge Männer stehen auf einem Siegerpodest und halten einen Pokal hoch.

Sportlicher Wettbewerb und Einblicke in die Truppe: Rund 450 Jugendliche nahmen an den Bundeswehr Olympix 2026 in Warendorf teil

Bundeswehr/Tobias Peters

Mehr als ein Sportturnier

Fußball und Beachvolleyball bildeten 2026 das sportliche Herzstück der Bundeswehr Olympix. In Teams traten die Jugendlichen gegeneinander an und stellten dabei sportliches Können, Fairness und Teamgeist unter Beweis. Das Interesse war groß. Insgesamt hatten sich über 1.000 junge Menschen für eine Teilnahme angemeldet.

Der Kommandeur der Sportschule der Bundeswehr, Oberst Helge Gerken, betonte: „Beeindruckt hat mich vor allem das Miteinander und zu sehen, wie die Jugendlichen innerhalb kürzester Zeit zu einem Team zusammen- und gemeinsam über sich hinauswachsen. Als Sportschule der Bundeswehr freuen wir uns, mit unserer modernen Infrastruktur Teil der Veranstaltung zu sein und die Jugendlichen und alle Unterstützungskräfte für ein Wochenende in Warendorf begrüßen zu dürfen.“    

In diesem Jahr ging die Veranstaltung noch einen Schritt weiter als bisher: Interaktive Workshops eröffneten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zusätzliche Möglichkeiten, unterschiedliche Aufgabenfelder der Bundeswehr unmittelbar kennenzulernen.

Bundeswehr selbst erleben

Militärischer Nahkampf, Drohnen und Hightech, Sanitätsdienst im Einsatz, Social Media oder Military Fitness: Die Jugendlichen konnten aus unterschiedlichen Workshop-Angeboten wählen und selbst aktiv werden.

Fahrzeuge und Ausrüstung machten weitere Tätigkeitsfelder anschaulich. Im direkten Gespräch beantworteten Soldatinnen und Soldaten Fragen zu ihrem Berufsalltag, zu Ausbildung und Einsatzmöglichkeiten. Damit boten die Bundeswehr Olympix nicht nur Informationen über die Bundeswehr, sondern ermöglichten persönliche Erfahrungen und Begegnungen.

Vor Ort waren auch Soldatinnen und Soldaten, die von bereits gesammelten Erfahrungen in der Brigade Litauen berichten konnten. Stark nachgefragt waren vor allem Fragen des Dienstalltags vor Ort und zu den Rahmenbedingungen einer Verwendung in Litauen.

Junge Menschen für die Bundeswehr interessieren

Damit die Bundeswehr weiter wachsen kann, ist es besonders wichtig, gezielt junge Menschen anzusprechen. Veranstaltungen wie die Bundeswehr Olympix schaffen die Möglichkeit, die Bundeswehr nicht nur über Informationen, sondern unmittelbar und persönlich kennenzulernen.

Sport und gemeinsames Erleben bilden dabei den Rahmen für Einblicke in unterschiedliche Aufgaben, Berufsbilder und Karrierewege. Die Jugendlichen können eigene Eindrücke gewinnen, Fragen stellen und mit den Soldatinnen und Soldaten ins Gespräch kommen, die ihren Dienstalltag aus eigener Erfahrung schildern. Diese unterstützten die Bundeswehr Olympix 2026 und begleiteten die Jugendlichen bei Wettkämpfen, Workshops und weiteren Angeboten.

Sport, Austausch und Begegnung

Zum Programm gehörte auch der Austausch mit Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern der Bundeswehr, etwa aus den Disziplinen Bobfahren, Kickboxen und Bogenschießen. Die Athletinnen und Athleten stellten ihre Sportarten vor und diskutierten mit den Teilnehmenden über Leistungssport in der Bundeswehr – und wie es gelingt, diesen optimal mit dem militärischen Dienst in Einklang zu bringen. Zwischen Wettkämpfen und Workshops blieb außerdem Zeit für Begegnungen und Gespräche.

von Brigitte Pendlebury  E-Mail schreiben

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