Rückblick der Woche

Eingefangen: Bilder aus der Bundeswehr

Eingefangen: Bilder aus der Bundeswehr

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Datum:
Ort:
Berlin
Lesedauer:
2 MIN

Eine Abschlussprüfung, ein Miniroboter, eine Gewässerdurchquerung und die Truppenverlegung nach Litauen. Auch diese Woche gibt es aus unterschiedlichsten Bereichen der Bundeswehr eindrucksvolle Bilder zu sehen: von Ausbildung über Technik bis hin zu Vorbereitungen der Verstärkungskräfte für die Enhanced Forward Presence (EFP) Battlegroup.

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Zwei Soldaten stehen mit Lampen in der Hand vor einer am Boden liegenden Person in einem dunklen Raum.

Ernstfallübung: In der simulierten Großschadenslage eines Hubschrauberabsturzes trafen die Prüflinge als Notarztteam ein. Erste Maßnahme: sich einen Überblick über die Anzahl der verletzten Personen verschaffen und eine Triage vornehmen.

Bundeswehr/Jörg Volland
Ein kleiner Roboter auf Rädern im Gelände stösst Rauch aus.

Die pfiffige Idee des Gereon-Miniroboters stammt von Oberleutnant Marc Wietfeld: „Der ganze Prototyp ist bei mir und einem Kameraden auf Stube und im Keller entstanden.“ Es bleibt spannend, wie die Weiterentwicklung des Miniroboters aussehen wird.

Bundeswehr/Sebastian Wilke
Blick von einem fahrenden Schiff auf das Meer und die Küstenlandschaft bei Dämmerung

Das Ionische Meer befindet sich vor der Westküste Griechenlands, das Tyrrhenische Meer vor Italien. Die Fregatte Bayern durchquert auf der Rückkehr nach Wilhelmshaven beide Meere. Mit der Fahrroute setzte die Bundeswehr ein Zeichen für Freiheit.

Bundeswehr/Franziska Scharf
Deutsche Soldaten bereiten Militärfahrzeuge für die Verlegung vor.

Zwei Marschgruppen: Verstärkungskräfte EFP verlegen zum Ziel Rukla in Litauen. Nur wenige Tage vergingen von Alarmierung bis Abmarsch.

Bundeswehr/Mario Bähr
Luftaufnahme von einer Panzerhaubitze 2000, die von Soldaten gereingigt wird.

Aus der Vogelperspektive: Die Tierseuchenprophylaxe der Bundeswehr gibt Krankheitserregern, die meist unerkannt als blinde Passagiere mitreisen, keine Chance

Bundeswehr/Timo Weigel
Drei Transportflugzeuge vom Typ A400M stehen in der Dämmerung auf einem Militärflugplatz.

Ein neuer Tag beginnt: Beste Wettervoraussetzungen für den A400M, um die Verstärkungskräfte für die Enhanced Forward Presence (EFP) Battlegroup der NATO nach Litauen zu fliegen.

Bundeswehr/Philipp Hiemer

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Charité und Bundeswehr: Gemeinsames Notfalltraining

Menschenrettung unter Extrembedingungen: Vergangene Woche übten Studentinnen und Studenten der Berliner Charité im Ausbildungs- und Simulationszentrum des Sanitätsregiments 1 in Kladow die Triage. Dieser aus der Militärmedizin herrührende Begriff bedeutet, je nach Verletzungsschwere festzulegen, wer zuerst behandelt werden muss. So wird vorgegangen, wenn viele Menschen gleichzeitig verletzt wurden. Falls nötig, wird mit Filzstift die Behandlungspriorität auf die Stirn geschrieben. Die Redaktion der Bundeswehr begleitete die Abschlussprüfung des Wahlpflichtmoduls „Einsatz- und Katastrophenmedizin“, das vom Bundeswehrkrankenhaus in Berlin ausgerichtet wurde. Bestandteil der Übung war ein simulierter Hubschrauberabsturz bei Nacht.

Minifahrzeug täuscht eine ganze Infanteriegruppe vor

Gereon ist ein Täuschungsroboter, teilautonom, ferngesteuert und erinnert an ein Modellauto. Er soll auf dem Gefechtsfeld feindliche Kräfte durch Geräuschsimulationen von Mündungsfeuer und Schüssen sowie durch optische Signale in Form von Nebel verwirren. Die „Mogelpackung“ erweckt dabei den Eindruck, als stünden mehr Kräfte im Kampf, als es der Realität entspricht. Der Täuschungsroboter Gereon ist ein gefördertes Innovationsvorhaben der Bundeswehr.

Vom Ionischen Meer nach Hause Richtung Wilhelmshaven

Die Fregatte Bayern machte sich für das sicherheitspolitische Engagement im Indo-Pazifik stark. Der Auftrag war, maritime Präsenz zu zeigen und an gemeinsamen Übungen und Ausbildungen mit Partnerstreitkräften teilzunehmen. Währenddessen durchquerte die 138 Meter lange Fregatte Gewässer mit malerischen Küstenlandschaften. Die Route führte unter anderem an der langen Straße von Messina vorbei, um vom Ionischen Meer ins das Tyrrhenische Meer zu münden.

Auf dem Weg nach Litauen

Marschbereitschaft hergestellt: Die Verstärkungskräfte für die Enhanced Forward Presence (EFP) Battlegroup der NATO in Litauen haben am 15. Februar ihren Sammelraum in Jägerbrück verlassen. Ein Bestandteil der Vorbereitungen der EFP-Battlegroup war auch die Tierseuchenprophylaxe. Dabei erfolgt nach der Grundreinigung mit Hochdruckdüsen die Feinreinigung der Gefechtsfahrzeuge mittels Desinfektionsmitteln. Die Grundreinigung umfasst auch die persönliche Ausrüstung und die Bekleidung der Soldatinnen und Soldaten. Damit soll jegliche Ausbreitung von Krankheitserregern verhindert werden.

Auf dem Weg zum Bündnispartner Litauen hat sich auch die Luftwaffe mit den A400M gemacht. Das Transportflugzeug hat vergangenen Montag Verstärkungskräfte von Wunstorf nach Litauen geflogen – insgesamt ein klares Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt.

von Lara Weyland

Rückblick

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