Das Koulikoro Training Center erhält sein Wasser von den malischen Wasserwerken. Da Menge und Druck aber gern mal schwanken, werden Ausgleichsbehälter und ein Wasserturm für eine konstante Versorgung genutzt
Bundeswehr/Helmmar Schmidt
Not macht erfinderisch: Auf der Suche nach Lösungen Wasserengpässe zu vermeiden, wird zunächst einmal die Pumpe, die angeliefertes Wasser in Ausgleichsbehälter pumpt, durch ein Exemplar mit vierfacher Leistung getauscht
Bundeswehr/Helmmar Schmidt
Alles ist angeschlossen – jetzt muss es nur noch funktionieren wie geplant. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt hier dem Behälter, in dem die Zuleitung der malischen Wasserwerke endet
Bundeswehr/Helmmar Schmidt
Um den Wasserspeicher schnell auf ein nutzbares Niveau zu heben, werden die Nachtstunden genutzt. Mit Hilfe eines weiteren Hydranten und der leistungsstarken Pumpe eines Wasser-Tankcontainers sind am nächsten Morgen die Behälter aufgefüllt
Bundeswehr/Helmmar SchmidtDie Wasserversorgung ist eine der wichtigen Aufgaben des Feldlagerbetriebsdienstes im Einsatz. In Koulikoro haben die Kameradinnen und Kameraden nicht nur ein Auge auf die Versorgung des deutschen Camp Gecko, sondern auch auf das gesamte Koulikoro Training Center (KTCKoulikoro Training Center). In diesem sind unter anderem die deutschen Anteile des internationalen Stabes und des Trainerteams untergebracht. Da das Wasser hier nicht so konstant wie in Deutschland von den Wasserwerken geliefert wird, gibt es ein paar Herausforderungen zu meistern.