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Gewässerausbildung

Die eFPenhanced Forward Presence Battlegroup übt im nassen Element

Anerkannte Missionen
Datum:
Ort:
Rukla
Lesedauer:
1 MIN

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Flöße bauen, im Team auf einem Schlauchboot mit den Paddeln schnell vorankommen, nicht nass werden – all dies übten die Soldaten während der einwöchigen Ausbildung auf dem Truppenübungsplatz in Rukla an einem nahegelegenen See.

Soldaten bauen aus Holzbrettern und leeren Kanistern ein Floß.

Hier müssen die erlernten Knoten halten: Beim Floßbau kommt es vor allem auf das gewählte Material und eine feste Verbindung an. Mit leeren Kanistern, Seilen und Brettern bauen die Soldaten das 1-Personen-Floß.

Bundeswehr/Malcolm Widdel

Webleinstek, Palstek, Kreuzknoten: All diese Knoten sind unerlässlich, um ein stabiles und sicheres Floß zu bauen, das nicht nach fünf Metern im Wasser auseinanderfällt.
Neben Kanistern und Holzbrettern stehen den Soldaten auch Stämme zur Verfügung, um sich entweder ein 1-Personen-Floß oder eines für mehrere Personen zu bauen. Für die Panzerbesatzungen der eFPenhanced Forward Presence Battlegroup eine ungewöhnliche Ausbildung, doch trotzdem unerlässlich. Schließlich kann es passieren, dass ein Gewässer nicht umgangen werden kann oder zu tief zum Hindurchwaten ist.

Neben dem Schwimmen mit dem Floß wird auch die Teamfähigkeit der Soldaten auf dem Schlauchboot trainiert. „ZU – GLEICH!“, ertönt es unaufhörlich über den See. Nur mit Paddeln ausgestattet, sollen die Soldaten die andere Seeseite erreichen. Der Teamführer im vorderen Teil des Bootes gibt die Richtung sowie die Geschwindigkeit vor. Die Soldaten an den Paddeln müssen den Rhythmus des Teams finden, um gleichmäßig voran zu kommen. 

Hier entscheidet die Balance

Ein Soldat paddelt auf dem selbstgebauten Floß auf dem Wasser.

Eine willkommene Abwechslung bei den heißen Temperaturen, die hier zurzeit herrschen

Bundeswehr/Malcolm Widdel

Der Schwerpunkt und die Balance sind neben dem Floß die wichtigsten Dinge, um trockenen Fußes die andere Seite des Sees zu erreichen. Für dieses Floß hat der Soldat lediglich einige leere Kanister, ein paar Bretter und ein Seil zur Verfügung. Mit abwechselnden Paddelbewegungen links und rechts kommt er langsam der anderen Seeseite näher. Nicht jeder der Teilnehmer gelingt komplett trockenen Fußes an das andere Ufer, was den Erfolg der Ausbildung jedoch keineswegs schmälert.

von Malcolm Widdel

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