Das ist unsere Ausrüstung

Das ist unsere Ausrüstung

Um liegengebliebene Fahrzeuge zu bergen und Lasten während der Instandsetzungsarbeiten zu heben, greifen die Heereslogistiktruppen auf unterschiedlichstes Gerät zurück. Neben dem Bergepanzer 2 und dem Bergepanzer 3 Büffel kommen hierbei die Fahrzeugkräne leicht kurz FKL und mittel kurz FKM zum Einsatz. Die Fahrzeugkräne werden bei der Nachschubtruppe außerdem zum Umschlag schwerer Versorgungsgüter genutzt.

Ein Soldat untersucht mit einer Taschenlampe den Motorraum eines Fahrzeuges.

Inspektion am Transportpanzer Fuchs: Der Fachmann weiß, wo er nach der Fehlfunktion suchen muss.

Bundeswehr/Marco Dorow

Zum Transport schwerer Fahrzeuge, wie zum Beispiel des Schützenpanzer Marder, verfügen die Heereslogistiktruppen über den Schwerlasttransporter, kurz SLT. Neben zahlreichen Varianten von meist geländegängigen Fahrzeugen setzen die Logistiker für den Nachschub und den Transport, den LkwLastkraftwagen 15 Tonnen MULTI ein. Das System MULTI (Mechanisierte Umschlag-, Lager- und Transport Integration) ermöglicht eine rasche Versorgung der Truppe, insbesondere mit Munition. Die Versorgungsgüter werden dabei auf Wechselladepritschen verladen. Diese können ohne großen Zeitaufwand im Tausch gegen eine leere Wechselladepritsche bei der Truppe abgelegt werden.

Ein Soldat hält den Haken eines Bergepanzers in beiden Händen.

Der Bergepanzer Büffel hat einen Kranhaken, mit dem auch sehr schwere Lasten angehoben werden können.

Bundeswehr/Marco Dorow

Da den Soldaten in Auslandseinsätzen der Bundeswehr auf vielerlei Weise Gefahr droht, sind auch die Heereslogistiktruppen in geschützten Transportfahrzeugen und Führungsfahrzeugen unterwegs. Dabei wird unter anderem auf das Allschutztransportfahrzeug Dingo zurückgegriffen.

Ein Soldat reicht der Besatzung eines Kampfpanzers Leopard die Zapfpistole zum Tanken.

An Versorgungspunkten dicht hinter den Gefechtsstreifen werden die Kampfpanzer mit Kraftstoff versorgt.

Bundeswehr/Marco Dorow