Demonstrationen für Freiheit
Der Fall der Mauer war ein Ereignis einer Nacht, doch schon Jahre zuvor führten politische, soziale und wirtschaftliche Verhältnisse dazu, dass sich Menschen in der DDR gegen ihren Staat stellten.
Der 9. November 1989 hat sich ins kollektive Gedächtnis der Deutschen eingebrannt. Ein Meilentein auch auf dem Weg zur Armee der Einheit.
Der Fall der Mauer war ein Ereignis einer Nacht, doch schon Jahre zuvor führten politische, soziale und wirtschaftliche Verhältnisse dazu, dass sich Menschen in der DDR gegen ihren Staat stellten. Durch Mut, Glück und Entschlossenheit vieler Bürger wurde die friedliche Revolution ein Erfolg und führte zur Deutschen Einheit.
Der Fall der Mauer war ein Ereignis einer Nacht, doch schon Jahre zuvor führten politische, soziale und wirtschaftliche Verhältnisse dazu, dass sich Menschen in der DDR gegen ihren Staat stellten.
Die Berliner Mauer trennte über 28 Jahre lang eine Stadt, ihre Bürger und zwei deutsche Staaten mit ihren Armeen. Am 9. November 1989 gelang es den Bürgern ohne Gewalt scheinbar unumstößliches Unrecht zu überwinden. Der Fall des Eisernen Vorhangs besiegelte das Ende der DDR, ermöglichte die Wiedervereinigung Deutschlands und eine Armee der Einheit: die Bundeswehr.
Kein Mensch damit gerechnet, dass in der Nacht des 9. Novembers 1989 die Berliner Mauer fallen würde – ohne Schüsse, ohne Tote und Verletzte.
Der Mauerfall besiegelte das Ende der DDR und ermöglichte nach 41 Jahren die Wiedervereinigung Deutschlands. Auf die Einheit beider deutscher Staaten am 3. Oktober 1990 folgten auch vereinte deutsche Streitkräfte: die Bundeswehr.
Ohne den Mauerfall wäre die Integration der Nationalen Volksarmee der DDR in die Bundeswehr der Bundesrepublik Deutschland nicht möglich gewesen.