Das Granatabschussgerät 40 mm

Freisteller vom Granatabschussgerät 40 mm
  • 40 mmMillimeter Kaliber

  • max. 350 m Schussweite

  • 1,5 kg Gewicht

Das Granatabschussgerät 40 mmMillimeter – Feuerkraft für’s Sturmgewehr

Das Granatabschussgerät 40 mmMillimeter wird als Anbauwaffe unter das Gewehr G36 montiert. Es verfügt über ein eigenes Visier. Das Rohr des Granatabschussgerätes wird zur Seite ausgeschwenkt, so dass die Granatpatronen einzeln geladen werden können.

Es werden die gleichen Patronen verschossen, wie mit der Granatpistole 40 mmMillimeter.

Gegen Punkt- und Flächenziele

Das Granatabschussgerät 40 mmMillimeter wird anstelle des Handschutzes am G36 montiert. Die Waffe erlaubt die Bekämpfung von nicht oder leicht gepanzerten Punkt- und Flächenzielen bis zu einer Entfernung von circa 350 Metern.

Ein Soldat hält ein Gewehr G36 mit dem Granatabschussgerät im Anschlag.

Ein Soldat zielt mit dem Granatabschussgerät

Bundeswehr/Mario Bähr

Optionales Laserlichtmodul

Bei montiertem Abschussgerät verändert sich die mittlere Treffpunktlage des Gewehrs G36 beim Schießen mit 5,56 mmMillimeter-Munition um circa 10 Zentimeter nach unten auf 100 Meter Entfernung. Das Abschussgerät besteht aus dem Gehäuse mit Rohrabdeckung und Griffstück, einem Rohr, einem Klappvisier mit Halter und einem Adapter für optionales Laserlichtmodul oder Visierschiene und dem Befestigungsmaterial für das G36.

Technische Daten

Schussfolge

Einzelschuss

Länge

32,6 cm

Rohrlänge

28 cm

Anfangsgeschwindigkeit Geschoss

75 m/s


Das Granatabschussgerät 40 mmMillimeter in Aktion

Weitere Granatwaffen

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