Die Granatpistole 40 mm

Granatpistole 40 mm
  • 40 mmMillimeter Kaliber

  • max. 400 m Schussweite

  • 2,6 kg Gewicht

Die Granatpistole 40 mmMillimeter – eine Waffe der Infanterie

Die Granatpistole wird vor allem von der Infanterie genutzt. Das Rohr des Granatabschussgerätes wird gekippt, sodass die Granaten einzeln geladen werden können. Diese Granaten werden mit geringer Geschwindigkeit bis zu einer Entfernung von 400 Metern aus der Schulter verschossen und explodieren beim Aufschlag.

Verschiedene Munitionsarten

Die Soldaten verschießen mit der Granatpistole Spreng- und Splitterpatronen oder Sprenghohlladungspatronen. Die Granatpistole 40 mmMillimeter ist ein Einzellader mit Kipprohrverschluss, gezogenem Rohr und ausziehbarer Schulterstütze. Als Zieleinrichtung dienen ein Klappvisier und ein Leitervisier für größere Kampfentfernungen.

Ein Soldat hält eine Granatpistole vor sich und blickt durch die Visiereinrichtung.

Ein Fallschirmjäger beim Gefechtsschießen mit der Granatpistole im Anschlag kurz vor dem Schuss.

Bundeswehr/Wolfgang Minich

Durchschlagende Wirkung

Die Sprenghohlladungspatrone befähigt den abgesessenen Soldaten, den Feind hinter Mauern oder in Gebäuden zu bekämpfen und gegen einen Feind in Stellungen und Feldbefestigungen zu wirken. Mit der Granatpistole können feindliche Schützen ebenfalls in und auf leicht gepanzerten Fahrzeugen bekämpft werden. Die Waffe ist in der Lage, leicht gepanzerte Fahrzeuge zu zerstören.

Technische Daten

Rohrlänge

35,6 cm

Anfangsgeschwindigkeit

79 m/s

Waffenlänge

68,3 cm

Kampfentfernung

bis zu 400 m


Die Granatpistole 40 mmMillimeter in Aktion

Weitere Granatwaffen

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