Ausbildung der Pioniere im Panzerwatbecken der WTD 52
Eine Geschichte von Panzern auf Tauchstation.
Das Gefechtsgewicht des Dachs beträgt 44 t. Zu den Aufgabengebieten des Pionierpanzers zählt unter anderem das Herstellen von Ein- und Ausfahrten an Gewässerübergangsstellen oder an steilen und schlammigen Uferzonen.
Bundeswehr, Alexander Bielow
Vor dem Ausbildungsbeginn muss die Funkverbindung innerhalb der Besatzung überprüft werden. Nur wenn alle miteinander kommunizieren können geht es los.
Bundeswehr, Alexander Bielow
Feldwebel Martin Dahten kommandiert den Pionierpanzer langsam in das Becken. Von seiner erhöhten Position hat er einen perfekten Überblick über das gesamte Geschehen.
Bundeswehr, Alexander Bielow
Sobald der Pionierpanzer Dachs in Stellung ist, beginnt der Kommandant mit den eigentlichen Übungen. In dem Becken wird der Kies mit Hilfe des Baggerams an eine andere Stelle geschaufelt.
Bundeswehr, Alexander Bielow
Feldwebel Martin Dahten Martin "baggert" sich durch das Tiefwatbecken der WTD 52 in Oberjettenberg
Bundeswehr, Alexander Bielow
Das Panzerwatbecken der WTD 52 ist ein Abbild eines Abschnitts des Elbe-Seitenkanals im Maßstab 1:1. Für die Pioniere und den Dachs ein perfekter Ausbildungsplatz.
Bundeswehr, Alexander Bielow
Feldwebel Martin Dahten kommandiert weit über der Wasseroberfläche und steuert präzise den Baggerarm.
Bundeswehr, Alexander Bielow
Der Pionierpanzer Dachs ist das Arbeitstier der Pioniere. Der Panzer hat 830 PS und kann als Bagger, Bulldozer oder Kran eingesetzt werden.
Bundeswehr, Alexander BielowGrundlagentraining für die Pioniere an der Wehrtechnischen Dienststelle für Schutz- und Sondertechnik (WTD 52). In Oberjettenberg erlernen die Pioniere den Umgang mit dem Pionierpanzer Dachs Unterwasser. Das Arbeitstier der Pioniertruppe kann sich bis zu vier Meter unter der Wasseroberfläche bewegen.
Eine Geschichte von Panzern auf Tauchstation.