Heer
Auf rotem Hintergrund kreuzen sich zwei schwarz-weiße Schwerter mit goldenem Griff.

Amt für Heeresentwicklung

Das Amt für Heeresentwicklung im nordrhein-westfälischen Köln übernimmt die Aufgabe zur Weiterentwicklung von Konzeption, Ausbildung, Organisation und Materialplanung für das Heer.

Auftrag

Die Aufgaben des Amtes für Heeresentwicklung (AHEntwg) leiten sich maßgeblich aus den Anforderungen an eine zielgerichtete Heeresentwicklung ab.

Auf Grundlage der Vorgaben des Kommandos Heer ist das Amt für die Weiterentwicklung von Konzeption, Ausbildung, Organisation und Materialplanung des Heeres ganzheitlich verantwortlich.

Es erarbeitet die Grundlagen für alle im Heer künftig benötigten Fähigkeiten, entwickelt die vorhandenen weiter und führt sie zu einem modernen, zukunftsfähigen System Heer zusammen.

Das AHEntwg muss aus fachlicher Sicht unter anderem die Anbindung des Heeres an den Integrierten Planungsprozess gewährleisten.

Enge Zusammenarbeit

Daraus ergibt sich eine enge Zusammenarbeit mit dem Planungsamt der Bundeswehr, dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr und auch den Kommandos der anderen militärischen Organisationsbereiche.

Schwerpunkte der Tätigkeiten sind das Einbringen von heeresspezifischer Kompetenz und Sachverstand für Landoperationen im gesamten Fähigkeits- und Aufgabenspektrum.

Im Interesse des Heeres

Darüber hinaus vertritt das Amt die Interessen des Heeres in streitkräftegemeinsamen Angelegenheiten und Abstimmungsprozessen.

Zur Wahrnehmung seiner vielfältigen Aufgaben verfügt das AHEntwg über fünf Abteilungen, das sind: Grundlagen/Querschnitt, Weiterentwicklung Kampf, Weiterentwicklung Aufklärung/Unterstützung, Counter-Improvised Explosive Devices (deutsch: Abwehr unkonventioneller Sprengvorrichtungen), Organisation.

Das Amt wurde im Jahr 2013 in den Dienst gestellt und ist damit die jüngste Einrichtung des Heeres.

Teil der Digitalisierung des Heeres sind die Test- und Versuchsstrukturen in Munster, die seit Ende 2018 bestehen und dem AHEntwg unterstellt sind. Gemeinsam mit Kräften der Organisationsbereiche Zentraler Sanitätsdienst der Bundeswehr, Streitkräftebasis sowie des Cyber- und Informationsraumes werden unter realitätsnahen Bedingungen neue digitale Technologien für das Heer erprobt.

Zahlen und Fakten

  • 750 Soldaten und zivile Angestellte
    hat das Amt

  • 5 Abteilungen gehören zum Amt für Heeresentwicklung

  • seit 2013 gibt es das Amt für Heeresentwicklung

Amtschef

Nachrichten

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