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Heer
Willkommen

Ihre Basisausbildung in Möckern

Sie warten auf Ihren Dienstantritt bei der 3. Kompanie des Heimatschutzregiments 6? Hier finden Sie erste Informationen, mit denen Sie sich persönlich vorbereiten können.

Eine Straße gesäumt von einem grünen Zaun, dahinter ein Tor und ein rotes Wachhäuschen.

Bundeswehr/Heimatschutzregiment 6

Grußwort der Vorgesetzten

Sehr geehrte zukünftige Soldatinnen und Soldaten,

als Ihr künftiger Kompaniechef der 3. Kompanie des Heimatschutzregiments 6 heiße ich Sie herzlich willkommen und freue mich, Sie bald am Standort Möckern begrüßen zu dürfen. Sie werden in den nächsten sechs Monaten an unserem Standort Ihre Basisausbildung durchlaufen.

Ein Soldat mit grau-grünem Barett steht vor einer Backsteinwand und schaut ernst in die Kamera.

Kompaniechef der 3. Kompanie des Heimatschutzregiments 6, Hauptmann Daniel Rosenkranz

Bundeswehr/Heimatschutzregiment 6

Mit Beginn Ihrer Basisausbildung beginnt auch ein neuer Lebensabschnitt für Sie. Hier werden Sie Ihre ersten Schritte als Soldat beziehungsweise als Soldatin erlernen. Die Ausbildung wird Sie dabei vor ungewohnte Herausforderungen stellen und an Ihre körperliche Belastungsgrenze heranführen.

Die ersten sechs Monate der Basisausbildung werden das Fundament Ihres militärischen Werdegangs legen. Hierbei werden Sie eine umfangreiche Waffen-, Geräte- sowie Schieß- und Sanitätsausbildung erhalten. Im Gefechtsdienst werden Sie erlernen, sich im Gelände zu bewegen und zu orientieren. Neben den körperlich fordernden Ausbildungsthemen sollen Sie geistig weitergebildet und gesellschaftlich geprägt werden, sei es bei der Politischen Bildung, dem Lebenskundlichen Unterricht oder im Gespräch mit älteren Kameradinnen und Kameraden. Dabei soll Ihr Selbstverständnis als Staatsbürger in Uniform geformt werden.

In den kommenden sechs Monaten werden Sie spannende und prägende Erfahrungen sammeln. Sie erleben den Geist der Kameradschaft und werden gemeinsam Herausforderungen meistern.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Reise nach Möckern und freue mich, Sie in die 3. Kompanie aufzunehmen.

Grußwort des Kompaniefeldwebels

Werte angehende Kameradinnen und Kameraden,

als Ihr zukünftiger Kompaniefeldwebel der 3. Kompanie des Heimatschutzregiments 6 möchte ich Sie im sachsen-anhaltinischen Möckern im Namen der Kompanie begrüßen.

Soldat mit grau-grünem Barett vor einer Backsteinwand schaut freundlich in die Kamera.

Kompaniefeldwebel der 3. Kompanie des Heimatschutzregiments 6, Stabsfeldwebel Stefan Müller

Bundeswehr/Heimatschutzregiment 6

Sie werden mit dem ersten Tag Ihrer Basisausbildung eine professionelle Unterstützung durch alle Soldatinnen und Soldaten der Kompanie erhalten. Sie dürfen sich auf ein hoch motiviertes Ausbildungspersonal freuen, das Sie durch Ihre gesamte Ausbildungszeit begleiten wird. 
Ich garantiere Ihnen eine körperlich fordernde, professionelle und zugleich erlebnisreiche Ausbildung. Diese wird Sie nicht nur körperlich formen, sondern auch menschlich prägen.

Mit Ihrer Entscheidung, unserem Land in den Streitkräften dienen zu wollen, haben Sie sich bewusst für einen besonderen Lebensabschnitt entschieden: Seien Sie stolz darauf! Bis zu Ihrem Dienstantritt verbleibe ich mit einem kameradschaftlichen „Horido – Joho!“

Kasernenplan

Schematischer Plan einer Kaserne mit roten und grauen Hervorhebungen.

Bundeswehr/PIZ Heer

  • Eine Straße gesäumt von einem grünen Zaun, dahinter ein Tor und ein rotes Wachhäuschen.
    Bundeswehr/Heimatschutzregiment 6

    Wache

    Am Kasernentor befindet sich die Wache: „Personalausweis und Einladungsschreiben bitte!“ Jeder, der das Kasernengelände betreten will, wird hier streng kontrolliert.

  • Modernes, dreistöckiges, beige-graugrün verschaltes Gebäude mit Flachdach
    Bundeswehr/Heimatschutzregiment 6

    Unterkunftsgebäude

    In diesen Gebäuden befinden sich die Stuben der Rekrutinnen und Rekruten

  • Schnee auf einem Basketball- und daneben Fußballplatz mit Toren, im Hintergrund Gebäude.
    Bundeswehr/Heimatschutzregiment 6

    Kleinspielfeld

    Auf dem Kleinspielfeld ist Platz für verschiedene Ballsportarten

  • Ein grünes Zelt in Größe eines Hauses, daneben ein Stromerzeugeraggregat zum Heizen.
    Bundeswehr/Heimatschutzregiment 6

    Verpflegungszelt

    Im Verpflegungszelt werden Sie morgens, mittags und abends verpflegt

  • Mehrere Kletterstangen, die wie Turngeräte aussehen. Auf dem Boden Schnee.
    Bundeswehr/Heimatschutzregiment 6

    Calisthenics-Park

    Im Calisthenics-Park, einer Kombination aus verschiedenen Metallgerüsten, werden im Freien zahlreiche Muskelgruppen trainiert – nur mit dem eigenen Körpergewicht

  • Ein grüner Container mit einer Klimmzugstange, davor liegen zwei Reifen im Schnee.
    Bundeswehr/Heimatschutzregiment 6

    Fitnesscontainer

    Der Fitnesscontainer bietet innen und außen unterschiedliche Trainingsgeräte, an denen mehrere Personen gleichzeitig trainieren können

Ablauf der Basisausbildung

Hier erhalten Sie einen Einblick, welche Ausbildungsinhalte Ihnen in der Basisausbildung vermittelt werden. Ihre Basisausbildung setzt sich aus der dreimonatigen bundeswehreinheitlichen Heimatschutzausbildung Streitkräfte und der anschließenden Heimatschutzausbildung Streitkräfte Fortgeschritten zusammen. Der zeitliche Ablauf und die Reihenfolge der Themen können variieren.

 

Monat 1

  • Allgemeine Truppenkunde
  • Grundlagen der Inneren Führung
  • Grundlagen Politische Bildung
  • Grundlagen Wehrrecht
  • Geländedienst
  • Grundlagen Schießausbildung
  • Ausbildung am Gewehr G36
  • Ausbildung am Maschinengewehr MG5
  • Fernmeldeausbildung
  • Wachausbildung
  • Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit (Sport)
  • Familientag
  
Monat 2
  • Sanitätsausbildung Einsatzersthelfer A
  • Schießausbildung Gewehr G36
  • ABC-Ausbildung
  • Gefechtsdienst
  • Hören und Sehen bei eingeschränkter Sicht
  
Monat 3
  • Wachschießen
  • Formaldienst
  • Eid und Feierliches Gelöbnis
  • Rekrutenbesichtigung
  • Karriereberatung I
  
Monat 4
  • Waffen- und Geräteausbildung Pistole P8/Handgranate/Granatpistole
  • Schießen mit der Pistole P8
  • Orientierungsmärsche (Tag/Nacht)
  • Gruppengefechtsschießen
  • Gruppe in der Sicherung
  • Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  
Monat 5
  • ABC-Schutzmaßnahmen der kleinen Kampfgemeinschaft
  • Waffen- und Geräteausbildung Panzerfaust 3
  • Panzererkennung
  • Ausbildung des:
    • - Panzervernichtungstrupps
    • - Fliegerabwehrtrupps
    • - Spähtrupps zu Fuß
  • Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Karriereberatung II
  
Monat 6
  • Ergänzungsausbildung Steigerung der Kriegstauglichkeit
  • Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit 
  

Die Basisausbildung in Bildern

FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Kann ich mit meinem Privat-Kfz in der Kaserne parken?

Ab dem Datum der Einberufung sind Sie berechtigt, das Kasernengelände nach Vorzeigen des Einberufungsbescheides (in Verbindung mit Personalausweis oder Reisepass), mit Ihrem Privat-Kfz zu befahren. Am Tag der Einschleusung wird Sie die Wache hierzu auf den zugewiesenen Parkplatz leiten. Während Ihrer Basisausbildung ist Ihnen gemäß der Parkordnung ein Parkbereich zugewiesen.

Was erwartet mich in den ersten Tagen?

Nach Ihrer Anreise durchlaufen Sie mehrere Stationen der Einschleusung, um Ihre persönlichen Daten zu erfassen, Ihre Unterkunft zu beziehen, die ersten Materialien zu erhalten und durch Ihre Ausbildenden eingewiesen zu werden.

In den folgenden Tagen werden Sie bei der Einkleidung mit der persönlichen Ausrüstung ausgestattet und es erfolgt die Einstellungsuntersuchung. Des Weiteren erhalten Sie die ersten Unterrichtseinheiten über die Rechte und Pflichten eines Soldaten/einer Soldatin und Wehrrecht.

Ich wohne nicht weit vom Standort entfernt und könnte jeden Abend nach Hause fahren. Darf ich das während der Basisausbildung?

Grundsätzlich sind Sie als freiwillig Wehrdienstleistender zum Wohnen in der Gemeinschaftsunterkunft verpflichtet. 

Mit dem Antrag „Befreiung von der Verpflichtung zum Wohnen in der Gemeinschaftsunterkunft“ können sich auch Freiwillig Wehrdienstleistende befreien lassen, jedoch wird der Antrag während der Basisausbildung nur befürwortet, wenn schwerwiegende persönliche Gründe bestehen und Sie zu Hause unverzichtbar sind.

Da die Basisausbildung sehr fordernd ist, ein hohes Maß an Eigeninitiative erfordert und die Dienstzeiten für einige Ausbildungsabschnitte über die gewöhnliche Rahmendienstzeit hinausgehen, ist das Wohnen in der Gemeinschaftsunterkunft aus Gründen der Fürsorge wichtig, um Ihnen eine ausreichende Erholung zu gewährleisten. Zudem prägt das Wohnen in der Gemeinschaftsunterkunft die Kameradschaft und das Wir-Gefühl, was für den Dienst in den Streitkräften unabdingbar ist.

Darf ich am Wochenende nach Hause fahren?

Das Wochenende ist in der Regel dienstfrei und es ist Ihnen freigestellt, am Wochenende nach Hause zu fahren. In dem Fall reisen Sie Sonntag rechtzeitig wieder an Ihren Dienstort, um in der anstehenden Woche anwesend und ausgeruht zu sein.

Darf ich nach dem Dienst die Kaserne verlassen?

Möchten Sie nach dem Dienst noch einige Dinge einkaufen gehen oder den erfolgreichen Ausbildungstag ausklingen lassen, so ist es Ihnen grundsätzlich freigestellt, das Kasernengelände zu verlassen. Was Sie in diesem Fall unbedingt mitführen müssen, ist Ihr Truppenausweis oder vorläufiger Truppenausweis, um ihn an der Wache vorzeigen zu können.

Ab wann darf ich die Uniform außerhalb der Kaserne tragen?

Sobald Sie die Unterrichtseinheiten zu soldatischen Rechten und Pflichten, Verhalten in und außer Dienst sowie die Grundlagen zum Formaldienst absolviert haben, erfolgt die „Grußabnahme“ durch den Zugführer. Damit wird überprüft, ob Sie sich soldatisch korrekt verhalten, Vorgesetzte erkennen und die Bundesrepublik Deutschland angemessen repräsentieren können. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Sie die Uniform auch außerhalb der Kaserne tragen.

Die Grußabnahme erfolgt in der Regel innerhalb des ersten Dienstmonats, je nach Ausbildungsstand der Rekrutinnen und Rekruten.

Kann ich während der Basisausbildung Urlaub nehmen?

Da die Basisausbildung an einen engen Zeit- und Ausbildungsplan geknüpft ist, ist Erholungsurlaub in der Regel erst ab dem siebten Dienstmonat vorgesehen, damit keine Ausbildungsabschnitte verpasst werden. 

In besonderen Fällen (zum Beispiel Geburt eines Kindes, Eheschließung, Todesfall im Familienkreis) kann aber auch vereinzelt Urlaub während der Basisausbildung gewährt werden. Dazu stehen Ihnen der Zugführer und der Kompaniefeldwebel beratend zur Seite.

Wann bekomme ich mein erstes Gehalt?

Am Dienstantrittstag werden Ihre persönlichen Daten in das Personalwirtschaftssystem der Bundeswehr aufgenommen, die bereits bestehenden Daten abgeglichen und bei Bedarf korrigiert. In diesem Prozess wird Ihnen auch ein Abschlag gezahlt. Die Überweisung erfolgt grundsätzlich in den ersten zehn Tagen des ersten Dienstmonats. Hierfür ist es wichtig, dass Sie Ihre aktuelle Bankverbindung und Ihre Steueridentifikationsnummer beim Dienstantritt griffbereit haben, um eine falsche Besteuerung oder eine ausbleibende Zahlung zu vermeiden.

Im zweiten Dienstmonat werden Ihnen die Dienstbezüge für den zweiten Monat sowie die Nachzahlung des ersten Dienstmonats ausgezahlt. Die Besoldung von Soldatinnen und Soldaten erfolgt ab dann immer zum Ersten eines Monats sozusagen im Voraus.

Kann ich während der Basisausbildung für mich Kindergeld beziehen?

Kindergeldbezug während der Basisausbildung ist selbstverständlich möglich. Sie befinden sich in einer Ausbildung und somit steht Ihnen das Kindergeld zu. Sie müssen allerdings darauf achten, dass Sie Ihrer Familienkasse diese Information zukommen lassen, beispielsweise telefonisch oder per E-Mail.

Wurden Sie eingeplant, erhalten Sie von uns einen „Willkommensbrief“. Darin befindet sich Ihr Einberufungsbescheid, den Sie Ihrer Familienkasse als Bestätigung des Dienstantritts übermitteln können. Bei Problemen können Sie sich an das Geschäftszimmer Ihrer Kompanie wenden.

Darf ich mir Ausrüstung privat beschaffen und diese benutzen?

Ihnen wird dienstlich gelieferte Ausrüstung bereitgestellt, mit der Sie für jegliche Witterungsbedingungen und alle Aufträge bestens gerüstet sind. In der Bundeswehr gilt der Grundsatz der Einheitlichkeit, der nicht nur dazu dient, dass Sie sich einfacher mit dem Soldatenberuf identifizieren können und zu einem ordentlichen Erscheinungsbild führen soll. Das soll auch dazu dienen, dass Sie selbst, Ihre Kameradinnen und Kameraden und auch Ihre Vorgesetzten immer wissen, welche Ausrüstung sich wo befindet. Das erleichtert den Ausbildenden die Ausbildung im Umgang mit der Ausrüstung und Ihren Kameradinnen und Kameraden die Zusammenarbeit. So können schnell und stresssicher wichtige Gegenstände wie Sanitätsmaterial, Munition oder Hilfsmittel gefunden werden.

Zudem hat die Nutzung von privater Ausrüstung auch Auswirkungen auf den Versicherungsschutz im Schadensfall, daher ist die Nutzung privater Ausrüstung während der Basisausbildung in der Regel grundsätzlich untersagt.

Kann ich mich während der Basisausbildung versetzen lassen?

Grundsätzlich können Sie jederzeit einen Versetzungsantrag stellen. Die Möglichkeit und der Termin der Versetzung richten sich aber nach den freien Kapazitäten des Wunschstandortes sowie der Möglichkeit, ob die Basisausbildung auch am Wunschstandort fortgesetzt werden kann.

Hierzu führen wir regelmäßige Informations- und Beratungsgespräche durch (s. Ablauf der Basisausbildung –> Karriereberatung I und II).

Kann ich bei der Bundeswehr kündigen oder gekündigt werden?

Innerhalb der ersten sechs Monate befinden Sie sich in der Probezeit. In dieser Zeit können Sie mit einer Frist von vier Wochen zum nächsten 15. oder letzten Tag eines Monats kündigen. Falls Sie eine Zusage für einen Ausbildungs- oder Studienplatz nachweisen können, ist eine Kündigung zu diesem Termin auch möglich. 

Bedenken Sie, dass auch wir in der Lage sind, Sie bei mangelnder Eignung oder schweren Verfehlungen innerhalb der Probezeit zu kündigen. Falls der Truppenarzt im Rahmen der Einstellungsuntersuchung feststellt, dass Sie nicht verwendungsfähig sind, können Sie auch kurzfristiger entlassen werden.

Kann ich innerhalb der Basisausbildung sowohl den Status (von FWDL zu SaZ) als auch die Laufbahn (von Mannschaften zu Unteroffizier oder Offizier) ändern?

Grundsätzlich kann jeder Soldat bei Erfüllen der Laufbahnvoraussetzungen jederzeit einen Antrag auf Status- oder Laufbahnwechsel stellen. Die Bearbeitung des Antrags erfordert eine ausführliche Stellungnahme zu Ihrer bisherigen Leistung und unter Umständen eine truppenärztliche Untersuchung. Da aber während Ihrer Basisausbildung weder ausreichende Grundlagen für eine Stellungnahme vorliegen, noch Zeit für umfangreiche Untersuchungen besteht, empfehlen wir, den Antrag auf Status- und/oder Laufbahnwechsel zum Ende der Basisausbildung zu stellen. 

Während der Basisausbildung führen wir regelmäßige Informations- und Beratungsgespräche zur Personalbindung und -entwicklung durch (s. Ablaufplan Karriereberatung I und II) und nehmen Ihre Wünsche bereits gern zur Kenntnis, um uns ein Bild von Ihnen zu verschaffen und die spätere Bearbeitung von Anträgen zu beschleunigen.

Ist es möglich, die Basisausbildung nicht zu bestehen?

Wenn wichtige Ausbildungsabschnitte in der Basisausbildung zum Beispiel wegen Krankheit verpasst werden oder das Ausbildungsziel nicht erreicht wird, kann es notwendig sein, diese Ausbildungsabschnitte nach der Basisausbildung zu wiederholen. Das passiert in der Regel entweder bei uns in der 3. Kompanie oder, falls Sie für einen anderen Truppenteil geplant sind, in der zukünftigen Stammeinheit.

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Downloads

Hier können Formulare und Unterlagen vor Beginn der Basisausbildung heruntergeladen werden.

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