Streitkräftebasis

Minister Hilbers besichtigt Neubau von Funktionsgebäude

Minister Hilbers besichtigt Neubau von Funktionsgebäude

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  • Logistikschule der Bundeswehr
Datum:
Ort:
Osterholz-Scharmbeck
Lesedauer:
1 MIN

Der Standort Garlstedt soll noch attraktiver werden. Finanzminister Hilbers besucht die Baustelle eines der drei Neubauten an der Logistikschule der Bundeswehr.

Animation des neuen Funktionsgebäudes

Vision: So soll das neue Funtkionsgebäude aussehen

Bundeswehr/Kathleen Riediger

Das staatliche Baumanagement Elbe-Weser setzt rund 80 Prozent seines Auftragsvolumens an Bundeswehrstandorten um. Dazu zählt auch Garlstedt mit der Logistikschule der Bundeswehr. Neben zwei Unterkunftsgebäuden entsteht hier ein Funktionsgebäude.
Spatenstich war am 1. November 2019. Bereits im Juli 2021 soll das dreigeschossige, kellerlose Gebäude fertiggestellt sein. Finanzminister Hilbers tourt, wie er selber sagte, durch Niedersachsen, um sich über große Bauvorhaben zu informieren. Der Neubau des Funktionsgebäudes zählt dazu. Ihm sei es wichtig, sich mit Beschäftigten der Bauverwaltung, aber auch mit der Bundeswehr als Nutzer persönlich auszutauschen. Besonderes Augenmerk lege er dabei auf die täglichen Herausforderungen und wo Verbesserungspotenzial gesehen würde.

Persönlicher Austausch

Person streicht mit Hand über Mauer

Rasante Fortschritte: Minister Hilbers schaut sich auf der Baustelle um

Bundeswehr

Für das Funktionsgebäude 336a sind, so Bauleiter Bruns, 9,7 Millionen Euro veranschlagt. Vom Spatenstich bis heute seien ungefähr 500.000 Euro ausgegeben: 350.000 Euro für die Betonsohle und die bereits stehenden Wände. Der Rest sei in die Kampfmittelbeseitigung und das Fundament investiert worden. „Die Kampfmittelbeseitigung war notwendig, da hier früher ein Übungsplatz gewesen ist“, erklärt Bruns.
Auf die Frage Hilbers‘ nach der Nutzung des Gebäudes, erklärt Oberstleutnant Glatz, Kasernenkommandant der Schule: „Derzeit werden 200 Unterkünfte als Büros genutzt. Die Lehrgangsteilnehmer liegen teilweise zu zweit auf einer Stube. Das ist nicht attraktiv.“ Durch die 180 neuen Büros im Gebäude 336a soll der Unterkunftsbedarf nachhaltig entlastet werden.
„Solche Bauvorhaben sind ein klares Bekenntnis zum Standort“, stellt der Finanzminister fest. Für den Osterholzer Bauunternehmer Stehnke, der die Ausschreibung dieses Bauvorhabens gewonnen hat, sei eine Baustelle wie diese ein roter Teppich: Hier könne man Samstags und Abends - ohne zu stören – arbeiten, wenn das denn notwendig wäre, so Bauleiter Bruns. Bis jetzt liege man im Zeitplan.

von Kathleen Riediger  E-Mail schreiben

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