Soldaten steigen in A400M
Bundeswehr/Sebastian Wilke

Über die Bundeswehr

Die Bundeswehr ist eine ganz besondere Großorganisation. Mehr als 260.000 Menschen – Frauen und Männer in Uniform und in Zivil – gehören ihr an. Gemeinsam erfüllen sie im In- und Ausland oftmals gefährliche Aufgaben. Das tun sie stets im Auftrag der Politik. Alle Angehörigen der Bundeswehr bekennen deshalb selbstbewusst: „Wir. Dienen. Deutschland.“

Zahlen, Daten, Fakten

Wie groß ist die Bundeswehr? Wie viele Soldatinnen und Soldaten dienen in den Streitkräften? Wie viele von ihnen sind aktuell im Einsatz? Aber auch: Wieviel Gerät, Kasernen und Küchen die Truppe hat. Das Thema Bundeswehr in Zahlen.

  • 64 Jahre Tradition

  • Rund 182.000 Aktive Soldatinnen und Soldaten

  • aktuell 12 Einsätze weltweit

Zwei Soldaten im Gespräch, im Hintergrund mehrere Panzer verladen auf Eisenbahnwagen

Die Bundeswehr in Zahlen

Die Bundeswehr in Zahlen: im Inland und im Auslandseinsatz.

Auftrag und Geschichte der Bundeswehr

Der Auftrag der Bundeswehr wurde zuletzt im Weißbuch 2016 festgeschrieben. Dieses Papier der Bundesregierung ist der wesentliche Leitfaden für die Sicherheits- und Verteidigungspolitik der nächsten Jahre. Denn die Geschichte der Bundeswehr zeigt, wie sehr sich die Anforderungen an Streitkräfte wandeln können.

  • Ein Soldat steht mit einem Flyer in der Hand auf einem Gelände mit mehreren Bundeswehrfahrzeugen und schaut sich um.

    Geschichte der Bundeswehr

    Vom Kalten Krieg über die Wiedervereinigung hin zur Einsatzarmee: ein Überblick über sechs Jahrzehnte Geschichte der Bundeswehr.

Selbstverständnis der Bundeswehr

Von Tradition und Brauchtum über Chancengerechtigkeit bis hin zur Inneren Führung: Die Bundeswehr macht weit mehr aus als nur Waffen und Ausrüstung, Befehl und Gehorsam. Das Selbstverständnis der Bundeswehr beinhaltet einen Wertekodex und liefert den Bundeswehrangehörigen einen „inneren Kompass“ für ihr Handeln.

Soldaten mit Fackeln bei Dunkelheit

„Wir. Dienen. Deutschland.“

Das Selbstverständnis der Bundeswehr formuliert in drei Worten einen hohen Anspruch: „Wir. Dienen. Deutschland.“

Gedenken an die Toten der Bundeswehr

Seit Gründung der Truppe am 12. November 1955 sind mehr als 3.200 Angehörige der Bundeswehr in Ausübung ihres Dienstes ums Leben gekommen. Die Bundeswehr gedenkt derer, die für die Bundesrepublik Deutschland ihr Leben ließen, nicht nur am Ehrenmal am Berliner Sitz des Verteidigungsministeriums.

Ein Soldat berührt eine Namensstele im „Wald der Erinnerung“.

Gedenken

Sie ließen ihr Leben und gaben ihr höchstes Gut für die Gesellschaft: Ein Überblick über die Kultur des Gedenkens der Toten der Bundeswehr.

Modernisierung: Die Bundeswehr bestmöglich aufstellen

Die Bundeswehr muss in allen Belangen auf dem besten Stand sein, um ihren Auftrag erfüllen zu können – ob in Sachen Material oder beim Personal. Auch dem „Mega-Trend“ der Digitalisierung müssen sich moderne Streitkräfte mit ihren  komplexen Technologien stellen. Mit dem Ziel der Modernisierung wurden deshalb die Trendwenden der Bundeswehr eingeleitet.

Zwei bewaffnete Soldaten mit Nachtsichtgerät bei Dunkelheit

Modernisierung der Bundeswehr

Die Modernisierung der Bundeswehr läuft. Denn zur Erfüllung ihrer Aufgaben braucht die Truppe das beste Personal und Material.

Jugendoffiziere der Bundeswehr

Vorträge halten, Diskussionsrunden leiten, mit kritischen, jungen Menschen ins Gespräch kommen: Die Jugendoffiziere der Bundeswehr sind als qualifizierte Referentinnen und Referenten für Sicherheitspolitik im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Ihr Job: Jungen Staatsbürgern die deutsche Sicherheitspolitik näherzubringen.

Ein Soldat sitzt mit Jugendlichen an einem Tisch und spricht zu ihnen

Jugendoffiziere

Die Jugendoffiziere der Bundeswehr sind gefragte Referierende und informieren über Sicherheitspolitik.

Dienstgrade und Laufbahnen der Bundeswehr

Die Bundeswehr ist hierarchisch gegliedert. Wer welchen Rang hat, lässt sich an den Dienstgradabzeichen ablesen, die das militärische Personal meist auf der Schulter trägt. Ihre Karriere machen die Soldaten und Soldatinnen in unterschiedlichen Laufbahnen, beispielsweise in der des Offiziers beziehungsweise der Offizierin.

Mehrere bewaffnete Soldaten bewegen sich im Gelände.

Dienstgrade und Laufbahnen

Mannschaften, Unteroffiziere und Offiziere: Ein detaillierter Blick auf die unterschiedlichen Laufbahnen und Dienstgrade der Bundeswehr.

Verstärkung für die Truppe: Die Reserve der Bundeswehr

Seit dem Aussetzen der Wehrpflicht sind sie für die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr wichtiger denn je: die Reservistinnen und Reservisten. Sie verstärken Einheiten im In- und Ausland, bringen Spezialkenntnisse aus ihrem zivilen Berufsleben ein und wirken als „Staatsbürger in Uniform“ in die Gesellschaft zurück.

Reservist mit einem Bundeswehrrucksack über der Schulter.

Reserve

Vernetzt. Schlagkräftig. Regional.
Sicherheit braucht Reserve(n).

Sport in der Bundeswehr

Fitness ist unverzichtbar für alle Soldaten und Soldatinnen, denn nur mit einer guten körperlichen Leistungsfähigkeit sind sie den hohen Anforderungen ihres Berufes gewachsen. Sport spielt deshalb bei der Bundeswehr eine wichtige Rolle. Außerdem ist die Bundeswehr einer der wichtigsten Förderer des Spitzensportes. Ihre Athleten sind bei internationalen Wettkämpfen immer für Medaillen gut.

Ein Soldat macht einen Klimmzug an einer Stange.

Sport in der Bundeswehr

Soldatinnen und Soldaten trainieren ihre Fitness. Sie nehmen an militärischen Sportwettkämpfen teil oder sind in der Spitzensportförderung.

Glossar: Die Begriffe der Bundeswehr

Was ist ein IBUK? Und wofür steht BGA? Die Bundeswehr nutzt eine ganze Reihe von Begriffen und Abkürzungen, die sich dem Zivilisten oder der Zivilistin nicht immer sofort erschließen. Unser Glossar militärischer Begriffe schafft Klarheit – von A wie „Admiral“ bis Z wie „Zugführer“.

Angetretene Soldaten

Begriffe: Bundeswehr von A-Z

Unser Glossar militärischer Begriffe. Das Verzeichnis der Wörter ist geordnet von A bis Z.