Die Patienten-Dekontaminationseinrichtung der Bundeswehr

Freigestelltes Zelt
  • 4 luftgestützte Zelte

  • ca. 6 Stunden durchhaltefähig

  • ca. 24 Soldaten Personal

Erst entgiften, dann behandeln

Verwundete, die mit atomaren, biologischen oder chemischen Stoffen in Kontakt gekommen sind, können in sanitätsdienstlichen Einrichtungen erst dann medizinisch behandelt werden, wenn sie dekontaminiert wurden. Dem dient die Patienten-Dekontaminationseinrichtung des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. 24 Soldaten können mit ihr bis zu zwölf Patienten pro Stunde entgiften. Die Patienten-Dekontaminationseinrichtung ist mobil und kann auch im Lufttransport an ihren Einsatzort gebracht werden.

Soldat bereitet Wasserkanister vor.

Soldat der Patienten-Dekontaminationseinrichtung bereitet Wasserkanister für die Dekontaminationsdusche vor.

Bundeswehr/Patrick Grüterich


Technische Daten

Systemkomponenten

4 luftgestützte Zelte
Dekontaminationseinheit
Energieversorgung
Wasserversorgung
Probeentnahmeeinheit
Präklinische Versorgungseinheit

Aufbaufläche

ca. 60 x 30 m

Personal

ca. 24 Soldatinnen/Soldaten
Leistungsmerkmale

4 bis 6 liegende Patienten oder 8 bis 12 gehfähige Patienten pro Stunde
Bis zu 6 Stunden mit Wechselpersonal durchhaltefähig

Die Patienten-Dekontaminationseinrichtung in Aktion

Weitere mobile Sanitätseinrichtungen

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