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Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zum Wehrwissenschaftlichen Institut für Werk- und Betriebsstoffe in Erding. Erfahren Sie mehr zu seinen Aufgaben und Kompetenzen, seiner organisatorischen Struktur und Erreichbarkeit.

Auftrag des WIWeB

Das Wehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe (WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe) erarbeitet und nutzt wissenschaftliche und technologische Grundlagen und Methoden bei der Untersuchung und Beurteilung der chemischen, physikalischen und sicherheitstechnischen Eigenschaften von Werkstoffen und Betriebsstoffen sowie von Textilien und Chemikalien. Außerdem unterstützt die Dienststelle die Bundeswehr in Fragen des Umweltschutzes, der chemischen Sicherheit sowie des Arbeitsschutzes. An den vielfältigen Aufgaben arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenster Fachrichtungen. Im WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe werden darüber hinaus jährlich bis zu fünf Auszubildende zu Chemielaborantinnen und -laboranten und Werkstoffprüferinnen und -prüfern ausgebildet. 

Die wissenschaftliche Einrichtung mit Sitz im bayerischen Erding ist 1997 als Zusammenschluss aus dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Materialuntersuchungen (WIM) in Erding und dem Bundesinstitut für chemisch-technische Untersuchungen (BICT) in Swisttal hervorgegangen. Das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe gehört zum Geschäftsbereich des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBwBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr) in Koblenz.

Aufgaben des WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe im Überblick

Auf Grundlage des Customer Product Managements (CPMCustomer Product Management) trägt das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe in Erding mit seiner wissenschaftlichen Expertise sowie der Nachweisführung zur Realisierung von nationalen und internationalen Rüstungsprojekten bei, insbesondere mit der Steuerung und Durchführung technologie- und fähigkeitsorientierter sowie produktorientierter Forschungs- und Technologie-Vorhaben (F&T-Vorhaben). 

Im Einzelnen ergeben sich daraus folgende Aufgaben für das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe

  • Projektverantwortliche beraten und fachtechnisch unterstützen
  • experimentelle und analytische Untersuchungen durchführen
  • alle erforderlichen Nachweise führen 
  • Materialien auf ihre Eignung prüfen 
  • Stoffe und Produkte entwickeln und untersuchen, für die das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe zuständig ist. Dazu gehören auch die bundeswehrspezifische Bekleidung und die persönliche Ausrüstung sowie technische Textilien und artverwandte Stoffe.
  • Vorhaben in die Wege leiten und bearbeiten, die mit Betriebsstoffen, Verpackung und textilen Tarnmaterialien zusammenhängen

Das WIWeB aus der Luft

Das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe in Erding

Bundeswehr/Christoph Mohr

Im Rahmen der fachtechnischen Betreuung und Beratung in der Nutzung von Wehrmaterial sind weitere Aufgaben zu erledigen:

  • Gutachten erstellen bei Unfällen, Schadens- und Gewährleistungsfällen
  • Untersuchungen zur Materialerhaltung durchführen: Dazu zählen z. B. die Früherkennung von Schäden, der Schutz von Oberflächen, die Konservierung, die Verpackung, Lebensdauerprognosen und Reparaturen
  • Aufgaben im Umweltschutz der Bundeswehr in Bezug auf chemische Sicherheit aller im Zuständigkeitsbereich des WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe liegenden Stoffe und Produkte

Aufgabenfelder im Detail

Das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe ist ein unabhängiges Forschungszentrum der Bundeswehr, das sich mit der Sicherheit und Technologie in Technik und Chemie der Werk- und Betriebsstoffe befasst. Dabei hat sich das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe auch als kompetenter Ansprechpartner in diesen Fragen für die Industrie etabliert. Die Mehrzahl der beim WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe durchgeführten Prüfverfahren wurden durch die Akkreditierung (nach Norm DIN EN ISO/IEC 17025) des Deutschen Akkreditierungsrates (DAR) zertifiziert. 

Ein weiterer Bereich der WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe ist die Leitstelle für Schweißtechnik in der Bundeswehr, die sich mit allen Regelungen und Vorgaben für Schweißarbeiten in der Bundeswehr beschäftigt und diese auch überwacht.

Wehrtechnische Produkte bedürfen aufgrund ihrer statischen und dynamischen Beanspruchung, ihres Einsatzspektrums, der speziellen Sicherheitsbedürfnisse sowie der substantiellen Forderungen nach Zuverlässigkeit eines definierten Qualitätsstandards in der Herstellung und Instandsetzung. Deshalb müssen sämtliche Betriebe, die an wehrtechnischen Produkten schweißen, eine spezielle Herstellerqualifikation nach DIN 2303 „Schweißen und verwandte Prozesse – Qualitätsanforderungen an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte“ erwerben.

Die Herstellerqualifikationen werden durch die von der Leitstelle benannte „Anerkannte Stelle“ erteilt.

Aufgaben und Tätigkeiten der Leitstelle

  • Verantwortliche Betreuung der DIN 2303
  • Benennung von „Anerkannten Stellen“
  • Beratung, Koordination und leitende Anweisung für die Arbeiten der „Anerkannten Stellen“, hinsichtlich der DIN 2303
  • Erstellung einer „Arbeitsanweisung für die anerkannten Stellen in Ergänzung zur DIN 2303 als internes Arbeitsmaterial der anerkannten Stellen“
  • Interessenvertretung der Bundeswehr bei der Normenstelle Schiffs- und Meerestechnik
  • verantwortliche Betreuung der Bauvorschrift für Schiffe der Deutschen Marine, BVBeschaffung und Vertragsangelegenheiten-Heft 1050 „Erzeugnisse aus metallischen Werkstoffen, Schweißzusätze und Schweißhilfsstoffe, Qualifikation und Schweißverbindungen“
  • Qualifikation und Zulassung von neuen metallischen Werkstoffen und Schweißzusätzen nach BVBeschaffung und Vertragsangelegenheiten 1050
  • schweißtechnische Betreuung von Großprojekten der Bundeswehr

Weitere Informationen

Herstellerqualifikation (PDF, 138,9 KB)
Herstellerzulassungen für Grundwerkstoffe nach BVBeschaffung und Vertragsangelegenheiten 1050 (PDF, 10,3 KB)
Liste der zugelassenen Firmen zur Herstellung und Lieferung von Schweißzusätzen (PDF, 12,7 KB)

Das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe stellt maßgeschneiderte Werkstoffe für spezifisch wehrtechnische Anwendungen sowie generische Systeme bereit, die im zivilen Sektor nicht erhältlich sind. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe rechtzeitig leistungsfähige Materialschutzkonzepte und -verfahren entwickelt, um die Funktionsfähigkeit und den Wert von Bundeswehrausrüstung erhalten zu können, wenn diese genutzt, transportiert oder gelagert wird.

Der Bereich „Werkstoffe, Bauweisen und Strukturen“ erforscht schwerpunktmäßig neue Panzerungs-, Penetrator- sowie Hochleistungs-Leichtbauwerkstoffe, das Betriebsverhalten und die Reparatur von Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen sowie militärischen Materialschutz und Oberflächentechnologie.

Der Bereich „Betriebsstoffe und Tribologie“ der WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe erforscht, wie die Bundeswehr unter extremen klimatischen Bedingungen uneingeschränkt versorgt werden kann. Die militärische Nutzung bedingt dabei Spezifika, die in der zivilen Welt entweder anders geregelt werden können oder nicht existieren. Die Schwerpunkte bilden dabei das Verständnis des Leistungsverhaltens von Betriebsstoffen, das Themengebiet der elektrorheologischen und magnetrheologischen Flüssigkeiten (Smart Fluids) sowie die Verträglichkeit und Kontaminationstoleranz.

Im Bereich „Chemische Produktsicherheit, Arbeits- und Umweltschutz“ erforscht das WiWeB, wie sich Chemikalien auf den Menschen und die Umwelt auswirken. Hierbei geht es insbesondere darum, das Gefährdungspotenzial für Mensch und Umwelt bei Werk- und Betriebsstoffen während des gesamten Lebenszyklus zu minimieren. Außerdem entwickeln Forscherinnen und Forscher am WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe neue, spezielle Analyseverfahren zur quantitativen Bestimmung von gefährlichen Inhaltsstoffen und Reaktionsprodukten in Werk- und Betriebsstoffen. Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf der Ermittlung und Bewertung der Gefährdung von Bundeswehrangehörigen durch Umwelteinflüsse in Einsatzgebieten sowie der Entwicklung speziell abgestimmter Schutzmaßnahmen.

Das Forschungsfeld „Ausrüstung Soldat“ des WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe entwickelt Tarn- und Täuschverfahren und stellt konfektionelle und materialoptimierte Lösungen für eine einsatzgerechte, systemkompatible Bekleidung bereit. Außerdem gewährleistet das Forschungsfeld einen optimalen Tragekomfort der Bekleidung in allen Klimazonen und ermittelt durch geeignete Prüfverfahren die entsprechenden Komfortkennwerte. Dies wird der sich einsatzbedingt immer wieder wandelnden Forderung an die Funktion der Bekleidung gerecht, eine deutliche Leistungssteigerung in den fünf Kernbereichen Durchsetzungsvermögen, Führungsfähigkeit, Beweglichkeit, Überlebensfähigkeit und Durchhaltevermögen zu erreichen.

Neu entwickelte und in die Praxis eingeführte Projekte begleitet das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe mit Materialschutzkonzepten und speziellen Prüfverfahren über den gesamten Lebenszyklus des Geräts oder der Ausrüstung hinweg. Im Schadensfall kann das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe die Ursachen feststellen und so dabei helfen, ähnliche Vorkommnisse zukünftig zu vermeiden. Der regelmäßigen Zustandsüberwachung des Materials, z. B. durch Ultraschall, gilt hier ein besonderes Augenmerk.

Um Gerät und Ausstattung in der Bundeswehr dauerhaft einsetzen zu können, erarbeitet das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe Konzepte für den militärischen Materialschutz, die Lagerung sowie den Schutz beim Transport und setzt sie zusammen mit militärischen Dienststellen um. Zusätzlich erstellt das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe Lebensdauerprognosen für einzelne Bauteile, um so Einsatzdauer und -intensität des verwendeten Geräts festzulegen. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe sind Reparaturmaßnahmen, sowohl in der eigenen Instandsetzungshalle als auch im Einsatzgebiet selbst.

Die im WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe angesiedelte Gefahrstoffmessstelle Süd ist die zentrale Ansprechstelle für zivile und militärische Angehörige der Bundeswehr in Fragen des Umwelt- und Arbeitsschutzes. Sie führt Arbeitsplatzmessungen in Kasernen, zivilen Gebäuden und den Einsatzgebieten der Bundeswehr durch und sorgt durch Umweltanalysen für sicheren Umgang mit Gefahrstoffen. Das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe untersucht Materialien bereits vor dem Einsatz vorbeugend auf eventuelle Belastungen stellt fest, ob diese für Menschen verträglich sind.

Zusätzlich erstellt das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe Gutachten zur Verlängerung der Lager- und Einsatzdauer von Luftfahrtsicherheitstextilien nach Ablauf der Herstellergarantie und leistet damit einen Beitrag zur Reduzierung der Beschaffungskosten.

Zu den gesetzlichen Aufgaben des WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe gehören Maßnahmen im Rahmen der Güte-, Typen- und Musterprüfung. Darüber hinaus wurde im Institut unter anderem ein Laborcontainer entwickelt, der auch in Auslandseinsatzgebieten eine Betriebsstoff-Qualitätskontrolle unter fachlicher Leitung des WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe ermöglicht.

Ein weiterer Bereich der WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe ist die Leitstelle für Schweißtechnik in der Bundeswehr, die sich mit allen Regelungen und Vorgaben für Schweißarbeiten in der Bundeswehr beschäftigt und diese auch überwacht.

Wehrtechnische Produkte bedürfen aufgrund ihrer statischen und dynamischen Beanspruchung, ihres Einsatzspektrums, der speziellen Sicherheitsbedürfnisse sowie der substantiellen Forderungen nach Zuverlässigkeit eines definierten Qualitätsstandards in der Herstellung und Instandsetzung. Deshalb müssen sämtliche Betriebe, die an wehrtechnischen Produkten schweißen, eine spezielle Herstellerqualifikation nach DIN 2303 „Schweißen und verwandte Prozesse – Qualitätsanforderungen an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte“ erwerben.

Die Herstellerqualifikationen werden durch die von der Leitstelle benannte „Anerkannte Stelle“ erteilt.

Aufgaben und Tätigkeiten der Leitstelle

  • Verantwortliche Betreuung der DIN 2303
  • Benennung von „Anerkannten Stellen“
  • Beratung, Koordination und leitende Anweisung für die Arbeiten der „Anerkannten Stellen“, hinsichtlich der DIN 2303
  • Erstellung einer „Arbeitsanweisung für die anerkannten Stellen in Ergänzung zur DIN 2303 als internes Arbeitsmaterial der anerkannten Stellen“
  • Interessenvertretung der Bundeswehr bei der Normenstelle Schiffs- und Meerestechnik
  • verantwortliche Betreuung der Bauvorschrift für Schiffe der Deutschen Marine, BVBeschaffung und Vertragsangelegenheiten-Heft 1050 „Erzeugnisse aus metallischen Werkstoffen, Schweißzusätze und Schweißhilfsstoffe, Qualifikation und Schweißverbindungen“
  • Qualifikation und Zulassung von neuen metallischen Werkstoffen und Schweißzusätzen nach BVBeschaffung und Vertragsangelegenheiten 1050
  • schweißtechnische Betreuung von Großprojekten der Bundeswehr

Weitere Informationen

Herstellerqualifikation (PDF, 138,9 KB)
Herstellerzulassungen für Grundwerkstoffe nach BVBeschaffung und Vertragsangelegenheiten 1050 (PDF, 10,3 KB)
Liste der zugelassenen Firmen zur Herstellung und Lieferung von Schweißzusätzen (PDF, 12,7 KB)

Organisatorische Struktur des WIWeB

Das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe gliedert sich in vier Geschäftsbereiche, einen technisch-betrieblichen und einen wirtschaftlich-administrativen Servicebereich. In den Geschäftsbereichen befinden sich operative Geschäftsfelder der Dienststelle, in denen die Hauptaufgaben der Behörde erledigt werden. Während im technisch-betrieblichen Servicebereich die Betriebsdienste sowie die Erprobungs- und Messdienste konzentriert sind, umfasst der wirtschaftlich-administrative Servicebereich die Verwaltungselemente der Dienststelle.

Einen Überblick über die Struktur des Wehrwissenschaftliches Instituts für Werk- und Betriebsstoffe liefert Ihnen das Organigramm des WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe (PDF, 233,6 KB).

Anreise zum WIWeB

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Hier lesen Sie, wie Sie das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe in Erding erreichen. Sie haben verschiedenen Möglichkeiten der Anreise: Mit dem Auto, mit der Bahn oder mit dem Flugzeug.

Bitte nehmen Sie die A 92. Fahren Sie an der Ausfahrt München-Flughafen ab in Richtung Erding. Folgen Sie der Straße in Richtung Erding Nord/Zentrum. In Erding halten Sie sich Richtung Moosburg/Berglern. Sie passieren den Fliegerhorst und durchfahren den Ortsteil Langengeisling. Etwa 500 Meter nach dem Ortsende erreichen Sie auf der rechten Seite das WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe

Fahren Sie bis zum Münchner Hauptbahnhof. Von dort nehmen Sie die S-Bahn-Linie 2 in Richtung Ostbahnhof. Fahren Sie bis zur Endstation. Wenn Sie Ihren Besuch bei uns frühzeitig ankündigen, lassen wir Sie gerne von einem Fahrer des WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe abholen.

Bitte wählen Sie als Ziel den Flughafen München. Dort nehmen Sie bitte ein Taxi. Wenn Sie Ihren Besuch bei uns frühzeitig ankündigen, lassen wir Sie gerne von einem Fahrer des WIWeBWehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe abholen.

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