Streitkräftebasis

COVID-19: Wo die Fäden zusammen laufen.

COVID-19: Wo die Fäden zusammen laufen.

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Datum:
Ort:
Berlin
Lesedauer:
1 MIN

Der Stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr, Vizeadmiral Joachim Rühle, besuchte kürzlich das Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr sowie das Feldjägerregiment 1, in Berlin. Durch Lagevorträge und im direkten Gespräch, überzeugte er sich von der Umsetzung der jeweiligen Aufgaben bei der Pandemie-Bekämpfung.

Im Hintergrund Vizeadmiral Rühle begleitet durch Generalmajor Breuer.

Die Operationszentrale des Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Berlin. Die Dienststelle ist Ort der Entscheidung bei allen Hilfeleistungsanträgen der Bundesländer beim Kampf gegen Corona.

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Der Stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr, Vizeadmiral Joachim Rühle, besuchte am 1.April das Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr (KdoTerrAufgBw), sowie das Feldjägerregiment 1, in Berlin. Durch Lagevorträge und im direkten Gespräch, überzeugte er sich von der Umsetzung der jeweiligen Aufgaben bei der Pandemie-Bekämpfung. Das KdoTerrAufgBw bearbeitete in den letzten Tagen mehr als 280 Hilfsanträge. Daraus resultieren, nach Bewertung der rechtlichen und logistischen Möglichkeiten, zahlreiche bundesweite Einsätze der Bundeswehr im Kampf gegen Covid-19, welche dann von hier geführt werden. „In Verbindung mit dem Lagezentrum im Bundesministerium der Verteidigung, liegt in der Operationszentrale, die sogenannte OpZ des KdoTerrAufgBw das beste Bild über den Umfang der Maßnahmen vor“, so der Admiral.

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Die OpZ leistet ihren Beitrag zur Koordination ununterbrochen: 24 Stunden am Tag.  „Im KdoTerrAufgBw wird die Bundeswehr-Hilfe geplant und angewiesen! Die Soldatinnen und Soldaten dienen rund um die Uhr mit Herzblut und tragen Ihren Beitrag zur Verbesserung der Gefahrenlage in der Corona-Krise bei. Ich danke ihnen und allen weiteren Soldatinnen und Soldaten sowie den zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bei den Amtshilfeleistungen eingebunden sind“, sagte der Admiral zum Abschluss.

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Auf einem Weg laufen drei Personen vorwärts zu einem Gebäude.

Kommandeur Generalmajor Carsten Breuer (li.) empfängt den Stellvertreter des Generalinspekteurs. Der überzeugte sich von der Schlüsselfunktion des Kommandos in der Pandemie-Bekämpfung.

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Zwei Soldaten unterhalten sich mit einem Soldaten der am Schreibtisch sitzt.

Vizeadmiral Rühle lässt sich vom Leiter der OpZ, Oberst i.G.im Generalstabsdienst Armin Schaus, in die Struktur selbiger einweisen. Rechts davon: Oberst Horst Busch, Chef des Stabes im KdoTerrAufgBw.

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Drei Soldaten stehen in einer Operationszentrale vor Lagekarten.

In der Operationszentrale informierte sich Vizeadmiral Rühle bei den einzelnen Sachbearbeitern über deren Tätigkeitsfelder.

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Admiral Rühle links und der Kommandeur des Feldjägerregiments stehen vor einem Stein für ein gemeinsames Foto.

Der Besuch beim Feldjägerregiment 1 diente der Information zum personellen Sachstand und der Lage um Covid-19.

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Ein Admiral steht vor einem Wegweiser zur Operationszentrale. Im Hintergrund ein Gebäude.

Nach der Besichtigung der OpZ: Vizeadmiral Rühle wandte mit einer Videobotschaft an die mit der Pandemie befassten Angehörigen der Bundeswehr.

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von Sebastian Grünberg  E-Mail schreiben

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