Streitkräftebasis

Ein Rück- und Einblick zur Amtshilfe der Bundeswehr

Ein Rück- und Einblick zur Amtshilfe der Bundeswehr

  • Amtshilfe
  • Streitkräftebasis
Datum:
Ort:
Bonn
Lesedauer:
1 MIN

Ein aufregendes, bewegendes Jahr liegt hinter der Bundeswehr. 2020 gab es mehr Anträge auf Amtshilfe als je zuvor. Rund 3.000 Mal war die Bundeswehr gefordert, den Behörden und Verwaltungen zur Seite zu springen. Und das nicht allein wegen der Corona-Pandemie. Wir blicken gemeinsam mit vielen Helfern zurück und vor allem auch nach vorn.

Amtshilfe ist ein Begriff, der zunächst sperrig und sehr bürokratisch klingt. Doch dahinter verbirgt sich nicht alleine ein statisches Verfahren zwischen Bundeswehr und zivilen Behörden und Verwaltungen. Die Unterstützungsleistung der Bundeswehrangehörigen lebt vom Engagement und Miteinander, von gegenseitigem Vertrauen und dem Wissen um die Fähigkeiten des jeweils anderen. Denn immer dann, wenn zivile Strukturen und Mittel an ihre Grenzen stoßen, springen die Streitkräfte ihren Mitmenschen zur Seite. „Auf die Bundeswehr ist Verlass“, resümiert Generalleutnant Martin Schelleis. Als Nationaler Territorialer Befehlshaber verantwortet er die Amtshilfe, welche die Kräfte der Bundeswehr leisten. Mehr als 3.000 Mal war das 2020 nötig. Nicht nur wegen der Corona-Pandemie.

von Presse- und Informationszentrum Streitkräftebasis   E-Mail schreiben

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