Die Uniformen der Bundeswehr

Uniform heißt gleich- oder einförmig. Doch das trifft für die Uniformen der Bundeswehr nur bedingt zu. Diese sind vielfältig. Sie reichen vom Feldanzug in verschiedenem Flecktarn über den Dienstanzug in Heeresgrau oder das Dunkelblau der Marine bis zu Sonderbekleidungen des Sanitätsdienstes oder der Spezialkräfte.

Drei Soldaten unterschiedlicher Teilstreitkräfte stehen in Rückenansicht mit der Truppenfahne vor angetretenen Soldaten.
Bundeswehr/Jane Hannemann

Die Uniformen der Bundeswehr – Eine kleine Auswahl

Bei den Uniformen der Bundeswehr gibt es viele Abwandlungen. So hat jede Teilstreitkraft der Bundeswehr einen eigenen Dienstanzug. Auch die zum Dienstanzug zu tragende Kopfbedeckung variiert jeweils. Beim Heer gehört standardmäßig das Barett dazu, eine flache Kopfbedeckung aus Filz, Samt oder gefütterter Seide ohne Schirm, dessen Farbe für die jeweilige Truppengattung steht. Bei der Luftwaffe sitzt in der Regel ein blaues Schiffchen – statt des Baretts etwa beim Wachbataillon –, bei der Marine eine Mütze zur Grundform des Dienstanzugs auf dem Kopf.

Zum Feldanzug in Flecktarn tragen Soldatinnen und Soldaten Barett oder Feldmütze, beim bewaffneten Einsatz in der Regel den Gefechtshelm.

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