Cyber- und Informationsraum

Trainieren für den Einsatz - ELUSAeinsatzlandunspezifische Ausbildung in Storkow

Trainieren für den Einsatz - ELUSAeinsatzlandunspezifische Ausbildung in Storkow

  • Einsatzausbildung
  • Cyber- & Informationsraum
Datum:
Ort:
Storkow
Lesedauer:
0 MIN

Wie erkennt man IEDs? Auf was muss man achten, wenn ein bewaffneter Einheimischer vor einem steht? Wie rettet man jemanden aus einem zerstörten Fahrzeug? Bevor eine Soldatin oder ein Soldat in den Einsatz verlegt, absolvieren sie eine Reihe von wichtigen Ausbildungsschrittenauch während der Corona-Pandemie. Eine dieser Schritte ist die „einsatzlandunspezifische Ausbildung“ (ELUSAeinsatzlandunspezifische Ausbildung). Bei dieser lernen Angehörige des Organisationsbereichs CIRCyber- und Informationsraum beim Informationstechnikbataillons 381 aus Storkow wie sie nicht nur sich selbst schützen, sondern auch die, die Schutz benötigen.

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Ein Soldat steht mit seinem Gewehr auf der Schießbahn.

Wie zu jedem Einsatz die Rules of Engagement gehören, gehören sie auch zur einsatzlandunspezifischen Ausbildung. Sie regeln den Gebrauch von Gewalt- und Zwangsmaßnahmen.

Bundeswehr/Jan Latza
Ein Sandkasten der zur Taktikschulung genutzt wird.

Für die einen ist es ein normaler Sandkasten, für Soldatinnen und Soldaten allerdings ein wichtiges Mittel um das Gelände vor dem Befahren zu sichten und gegebenenfalls "Hotzones", die sogenannten "Vulnerable Points" auszumachen.

Bundeswehr/Jan Latza
Soldaten sichern einen bestimmten Bereich.

Grundsätzlich gilt: Im Einsatz "kein Halt ohne Sicherung". Unabhängig des Transportmittels - die 360 Grad-Rundumsicherung ist essentiell für den Stop in einem Krisengebiet.

Bundeswehr/Jan Latza
Zwei Soldaten stehen vor zwei, als Einheimische verkleide, Trainer.

Das korrekte Verhalten bei plötzlichen Begnungen mit Einheimischen ist das "A und O".

Bundeswehr/Jan Latza
Soldaten stehen vor zwei, als bewaffnete Einheimische, verkleideten Trainern.

Die ITInformationstechnik´ler lernen auch, dass sie nicht als einzige bewaffnet sind. Je nach Kultur und Rolle darin haben Einheimische auch ihre eigenen legitimen Leibwächter.

Bundeswehr/Jan Latza
Ein Soldat steht Wache bei der KFZ-Einfahrt.

Bei der KFZKraftfahrzeug-Kontrolle werden einfahrende zivile Fahrzeuge, die den Checkpoint befahren wollen, genau unter die Lupe genommen. Hierbei wird insbesondere auf Sprengstoff und Waffen geachtet.

Bundeswehr/Jan Latza
Ein Soldat prüft ein Fahrzeug auf IEDs.

Sogar eigene Fahrzeuge müssen bei der Einfahrt, in das Camp oder den Checkpoint, mit einem geschulten Blick auf IEDs überprüft werden.

Bundeswehr/Jan Latza
Eine selbstgemachte fiktive Sprengvorrichtung liegt auf dem Waldboden.

IEDImprovised Explosive Device steht für "Improvised Explosive Device", zu deutsch: Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung. Die Storkower lernen diese frühzeitig zu entdecken und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Bundeswehr/Jan Latza
Ein Soldat steckt den Gefahrenbereich sichtbar ab.

Wenn ein IEDImprovised Explosive Device aufgefunden wird, muss der Gefahrenbereich so gekennzeichnet werden, dass andere diesen als gefährlich erkennen. Das hilft nicht nur den Soldaten sondern auch den Einheimischen.

Bundeswehr/Jan Latza
Soldaten befreien einen Kameraden aus einem Unfallfahrzeug.

Körperlich anspruchsvoll. Das Bergen von Verwundeten aus Fahrzeugen ist wohl eine der anstrengensten Disziplinen.

Bundeswehr/Jan Latza
Zwei Soldaten halten einen Soldaten im Rettungsgriff.

Je nach Verletzung der Verwundeten müssen die ITInformationstechnik´ler blitzschnell entscheiden ob und welchen Rettungsgriff sie anwenden sollten.

Bundeswehr/Jan Latza
Ein Soldat zieht einen anderen mit einem Rettungsgriff in Sicherheit.

Im Ernstfall sind beide Soldaten, sowohl der Verletzte als auch der Rettende, mit ihrer persönlichen Ausstattung wie dem Gewehr G36 und ihrem "Day Pack" zusätzlich belastet.

Bundeswehr/Jan Latza
Zwei Soldaten beobachten die Einweisung eines anderen Soldaten in die örtlichen Gegebenheiten.

Nicht gerade ein unwesentlicher Ausbildungsabschnitt ist der "Schutz von Räumen". Hier lernen die Kameradinnen und Kameraden das Sichern des Camps.

Bundeswehr/Jan Latza
Ein Soldat spannt den S-Draht.

Höchste Konzentration gefragt. Ein falscher Griff und der S-Draht kann tiefe Wunden verursachen. Mit dem S-Draht werden die Einfahrtswege festgelegt, gleichzeitig bietet er einen gewissen Schutz vor unerlaubtem Betreten.

Bundeswehr/Jan Latza
Zwei Soldaten stehen hinter Sandsäcken und beobachten den Bereich vor ihnen.

Einmal Stellung bezogen: Beobachten und wenn nötig melden. Damit ist nun auch der letzte Ausbildungsabschnitt der ELUSAeinsatzlandunspezifische Ausbildung beendet und die ITInformationstechnik´ler aus Storkow sind bereit für ihren Einsatz.

Bundeswehr/Jan Latza

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Ein Soldat steht vor einem Monitor und erklärt anderen Lehrgangsteilnehmern etwas
Ärztin steht neben einem Soldaten, der am Schreibtisch sitzt, und zeigt auf dem Bildschirm.

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Die Bundeswehr ist seit Auftreten des Coronavirus in Wuhan eng in verschiedene Maßnahmen der Bundesregierung eingebunden.

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