Heer
Auf rotem Hintergrund kreuzen sich zwei schwarz-silberne Schwerter mit goldenem Griff, darunter ein großes, weißes S für Schule.

Gebirgs- und Winterkampfschule

Die Gebirgs- und Winterkampfschule in Mittenwald bildet die Gebirgstruppe aus und gehört zur Infanterieschule. Darüber hinaus werden hier Soldatinnen und Soldaten der gesamten Bundeswehr in der Bergrettung sowie für den Kampf im Gebirge, im schwierigen Gelände und unter besonderen Umweltbedingungen ausgebildet.

Zum Abschnitt springen

Auftrag

Die Gebirgs- und Winterkampfschule ist die zentrale Ausbildungseinrichtung des Heeres für die Ausbildung der Gebirgstruppe. Die Ausbilder führen verschiedene Laufbahn-, Verwendungs- und Sonderlehrgänge in allen gebirgsspezifischen Bereichen durch. Dazu zählen unter anderem die Ausbildung zum Heeresbergführer, zum Heereshochgebirgsspezialisten und Scharfschützen im Gebirge.

Der Soldat im alpinen Einsatz muss jederzeit und unter allen, auch schwierigsten, Umweltbedingungen in der Lage sein, zu kämpfen und sich durchzusetzen. Alle Ausbildungen an der Gebirgs- und Winterkampfschule erfolgen daher unter konsequenter Einsatzorientierung. Körperliche Robustheit wird ebenso gefördert wie mentale Stärke und Anpassungsvernögen.

Für die Auftragserfüllung stehen den Gebirgsjägern spezielle Schneefahrzeuge zur Verfügung. Die Soldaten werden beispielsweise an dem Motorschlitten Ski-Doo und dem Geländetransportfahrzeug BV 206 S Hägglunds ausgebildet.

Die Ausbildungseinrichtung besteht seit 1956 in der Garnisonsgemeinde Mittenwald.

Seit 2020 führt Oberstleutnant Gerrit Reichinger die Gebirgs- und Winterkampfschule.

Anreise

Passen Sie jetzt Ihre Datenschutzeinstellungen an, um Google Maps Standortinformationen zu sehen

Kontakt

Weitere Dienststellen