Soldaten stehen zum Antreten nebeneinander
Bundeswehr/Christian Vierfuß

Chancengerechtigkeit in der Bundeswehr

Vielfalt birgt Potenzial und verlangt nach Chancengerechtigkeit. Bei der Bundeswehr zählen Eignung, Leistung und Befähigung. Und zwar unabhängig von Geschlecht, ethnischer Herkunft oder Religion, von Weltanschauung oder Behinderung, Alter oder sexueller Identität und Orientierung.

  • Soldatin des Wachbataillons legt ihre Hand zum Gruß an das Barett, im Hintergrund angetretene Soldaten
    • Chancengerechtigkeit

    Frauen bei der Bundeswehr

    Leistung entscheidet – nicht das Geschlecht. Frauen in der Bundeswehr machen genauso ihren Weg wie ihre männlichen Kameraden und Kollegen.

  • Soldaten der Bundeswehr mit unterschiedlicher Herkunft stehen in einer Reihe
    • Chancengerechtigkeit

    Vielfalt in der Bundeswehr

    Die Bundeswehr ist vielfältiger geworden. Jeder und jede Einzelne, ob in Uniform oder in Zivil, ist eine Bereicherung für sie.

  • Eine männliche Person fährt im Rollstuhl den Flur einer Klink entlang
    • Chancengerechtigkeit

    Inklusion in der Bundeswehr

    Menschen sind nicht behindert. Sie werden es – durch Barrieren im Alltag. Diese Barrieren zu schleifen, ist Leitgedanke der Inklusion.

  • Soldaten, von hinten gesehen, laufen mit ihrer Ausrüstung einen Waldweg entlang
    • Chancengerechtigkeit
    • Bundeswehr

    Rehabilitierung homosexueller Soldaten

    Offen homosexuelle Soldatinnen und Soldaten sind in der Bundeswehr bis ins Jahr 2000 diskriminiert worden. Jetzt werden sie rehabilitiert.

Weitere Themen