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Rückblick der Woche

Eingefangen: Bilder aus der Bundeswehr

Aktuelles
Datum:
Ort:
Berlin
Lesedauer:
2 MIN

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Eine Abschlussprüfung, ein Miniroboter, eine Gewässerdurchquerung und die Truppenverlegung nach Litauen. Auch diese Woche gibt es aus unterschiedlichsten Bereichen der Bundeswehr eindrucksvolle Bilder zu sehen: von Ausbildung über Technik bis hin zu Vorbereitungen der Verstärkungskräfte für die Enhanced Forward Presence (EFP) Battlegroup.

Charité und Bundeswehr: Gemeinsames Notfalltraining

Menschenrettung unter Extrembedingungen: Vergangene Woche übten Studentinnen und Studenten der Berliner Charité im Ausbildungs- und Simulationszentrum des Sanitätsregiments 1 in Kladow die Triage. Dieser aus der Militärmedizin herrührende Begriff bedeutet, je nach Verletzungsschwere festzulegen, wer zuerst behandelt werden muss. So wird vorgegangen, wenn viele Menschen gleichzeitig verletzt wurden. Falls nötig, wird mit Filzstift die Behandlungspriorität auf die Stirn geschrieben. Die Redaktion der Bundeswehr begleitete die Abschlussprüfung des Wahlpflichtmoduls „Einsatz- und Katastrophenmedizin“, das vom Bundeswehrkrankenhaus in Berlin ausgerichtet wurde. Bestandteil der Übung war ein simulierter Hubschrauberabsturz bei Nacht.

Minifahrzeug täuscht eine ganze Infanteriegruppe vor

Gereon ist ein Täuschungsroboter, teilautonom, ferngesteuert und erinnert an ein Modellauto. Er soll auf dem Gefechtsfeld feindliche Kräfte durch Geräuschsimulationen von Mündungsfeuer und Schüssen sowie durch optische Signale in Form von Nebel verwirren. Die „Mogelpackung“ erweckt dabei den Eindruck, als stünden mehr Kräfte im Kampf, als es der Realität entspricht. Der Täuschungsroboter Gereon ist ein gefördertes Innovationsvorhaben der Bundeswehr.

Vom Ionischen Meer nach Hause Richtung Wilhelmshaven

Die Fregatte Bayern machte sich für das sicherheitspolitische Engagement im Indo-Pazifik stark. Der Auftrag war, maritime Präsenz zu zeigen und an gemeinsamen Übungen und Ausbildungen mit Partnerstreitkräften teilzunehmen. Währenddessen durchquerte die 138 Meter lange Fregatte Gewässer mit malerischen Küstenlandschaften. Die Route führte unter anderem an der langen Straße von Messina vorbei, um vom Ionischen Meer ins das Tyrrhenische Meer zu münden.

Auf dem Weg nach Litauen

Marschbereitschaft hergestellt: Die Verstärkungskräfte für die Enhanced Forward Presence (EFP) Battlegroup der NATONorth Atlantic Treaty Organization in Litauen haben am 15. Februar ihren Sammelraum in Jägerbrück verlassen. Ein Bestandteil der Vorbereitungen der EFP-Battlegroup war auch die Tierseuchenprophylaxe. Dabei erfolgt nach der Grundreinigung mit Hochdruckdüsen die Feinreinigung der Gefechtsfahrzeuge mittels Desinfektionsmitteln. Die Grundreinigung umfasst auch die persönliche Ausrüstung und die Bekleidung der Soldatinnen und Soldaten. Damit soll jegliche Ausbreitung von Krankheitserregern verhindert werden.

Auf dem Weg zum Bündnispartner Litauen hat sich auch die Luftwaffe mit den A400M gemacht. Das Transportflugzeug hat vergangenen Montag Verstärkungskräfte von Wunstorf nach Litauen geflogen – insgesamt ein klares Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt.

von Lara Weyland

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