Heer
Auf rotem Grund kreuzen zwei schwarze Kanonenrohre. Darauf liegt das Landeswappen von Niedersachsen mit einem springenden Ross.

Artillerielehrbataillon 325

Das Artillerielehrbataillon 325 ist im niedersächsischen Munster stationiert und gehört zur 1. Panzerdivision. Die Artilleristen tragen mit ihrer Panzerhaubitze 2000 wesentlich zum Schutz der eigenen Kräfte bei.

Auftrag

Die Artillerie gehört zu den Kampfunterstützungstruppen. Sie unterstützt die Kampftruppe mit ihrer Feuerkraft, beispielsweise durch die Panzerhaubitze 2000. Sie ist in der Lage, Wurfminensperren einzusetzen, das Gefechtsfeld zu beleuchten sowie künstlichen Nebel zur Beeinträchtigung der gegnerischen Sicht einzusetzen. Mit ihren Fähigkeiten zwingt die Artillerie den Gegner in die Deckung oder setzt seine Kampfkraft so stark herab, dass er den Kampf nicht mehr weiterführen kann und trägt dabei wesentlich zum Schutz der eigenen Kräfte bei. Durch ihre Ausstattung und Ausbildung liefert die Artillerie auch Aufklärungsergebnisse. Mit der Streitkräftegemeinsamen Feuerunterstützung (STF) kann zusätzlich auf weitere Feuerunterstützung durch die Heeresfliegertruppe, Luftstreitkräfte und Marine zurückgegriffen werden. Zur Koordinierung der Feuerunterstützung werden bei militärischen Operationen Joint Fire Support Coordination Teams (JFSCTJoint Fire Support Coordination Team) sowie in die Kompanien Joint Fire Support Teams (JFSTJoint Fire Support Teams) integriert.

Das Artillerielehrbataillon 325 ging aus dem Panzerartillerielehrbataillon 325 hervor.

Seit 2019 führt Oberstleutnant Alfred John Grethe das Artillerielehrbataillon 325.

Zahlen und Fakten

Nachrichten

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