Luft

Die Drohne ALADIN

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Blick auf das Leitwerk am Rumpf einer liegenden Drohne Aladin
Bundeswehr/Carl Schulze

Leitwerk

Das Leitwerk ist über den Leitwerksträger mit dem Rumpf der ALADIN-Drohne verbunden. Es besteht aus dem Seitenleitwerk (mit Seitenruder, oberer und unterer Seitenflosse) und dem als Höhenruder fungierenden einteiligen Höhenleitwerk.

Blick auf einem Lithium-Ionen-Mangan-Akku für die Drohne Aladin
Bundeswehr/Carl Schulze

Lithium-Ionen-Mangan-Akku

Das ALADIN Fluggerät wird durch einen 5,8 Ah Lithium-Ionen-Mangan-Akku mit Strom versorgt, der über eine Nennspannung von 14,4 V verfügt. Mit vollem Akku kann die Drohne Aufklärungsflüge mit einer Dauer von etwa 60 Minuten absolvieren.

Nahaufnahme vom Landedämpfer am Rumpf der Drohne Aladin
Bundeswehr/Carl Schulze

Landedämpfer

Der an der Unterseite des Rumpfs angebrachte Landedämpfer dient der Aufnahme der bei Sacklandungen auftretenden kinetischen Energie und schützt so das Fluggerät vor Beschädigungen.

Blick auf ein Bediengerät, bestehend aus Joysstick und mobilen Bildschirm, zur Steuerung der Drohne Aladin
Bundeswehr/Carl Schulze

Steuerung

Mit dem Bediengerät (links) wird die AladinAbbildende Luftgestützte Aufklärungsdrohne im Nächstbereich gesteuert. Das Bediengerät ist über die Antenneneinheit der Bodenkontrollstation (rechts) per Funk mit der Drohne verbunden.

Nahaufnahme von mehreren im Gehäuse der Drohne Aladin eingebauten Kameras
Bundeswehr/Carl Schulze

Sensorausstattung Tageslicht

Die Sensorausstattung Tageslicht umfasst vier fest in den Rumpf eingebaute Farb-Tageslichtkameras, die Frontkamera (45° nach vorn), die Seitensichtkamera (45° nach links), die Boden- und die Bodenteleskopkamera (beide 90° nach unten).

Nahaufnahme vom einem klappbaren Propeller am Motor der Drohne Aladin
Bundeswehr/Carl Schulze

Klapp-Propeller

Der Zweiblatt-Klapp-Propeller, mit einem Durchmesser von rund 46 cm, befindet sich vorne an der Motoreinheit. Er wird von einem bürstenlosen 30 V Gleichstrommotor angetrieben.

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Späher am Himmel: Das Aufklärungssystem ALADIN

Die Drohne ALADIN dient der Ziel-, Wirkungs- und Lageaufklärung bei Tag und Nacht. Ihr Name steht für „Abbildende Luftgestützte Aufklärungsdrohne im Nächstbereich“.

ALADIN liefert Live-Bilder

Das leichte, unbemannte Fluggerät ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Seine optischen Aufklärungsergebnisse liegen in Echtzeit vor und helfen den militärischen Führern – auch per Live-Videobild – die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das System wird über eine Kontrollstation am Boden GPSGlobal Positioning System gestützt ferngesteuert.

Für Sicherheit im Auslandseinsatz

Das System wurde für die militärische Nutzung entwickelt, wird aber mittlerweile auch von der  GSGGrenzschutzgruppe 9  der Bundespolizei für Aufklärungsflüge genutzt. Die Bundeswehr setzt die Drohne ALADIN hauptsächlich in den Auslandseinsätzen ein.

Ein Soldat hält eine Drohne ALADIN, die aussieht wie ein Modellsegelflugzug, mit beiden Händen vor der Brust.

Das leichte, unbemannte Fluggerät ist in wenigen Minuten einsatzbereit und vielseitig nutzbar.

Bundeswehr/Marco Dorow


Technische Daten

Antriebsart

Elektromotor

Geschwindigkeit

60 km/h

Bewaffnung

keine

Startgewicht

3,55 kg

Die Drohne ALADIN in Aktion

Weitere Aufklärungssysteme

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