"Einfach mal durchatmen"

"Einfach mal durchatmen"

  • Gottesdienst
  • Evangelische Militärseelsorge
Datum:
Ort:
Neuburg an der Donau
Lesedauer:
1 MIN
Ökumenischer Standortgottesdienstes im Freien beim Taktischen Luftwaffengeschwader in Neuburg/Donau

Ökumenischer Standortgottesdienstes im Freien beim Taktischen Luftwaffengeschwader in Neuburg/Donau

Jennifer Güngör/Bundeswehr

Gottesdienste im Freien sind jetzt ohne Maske erlaubt. Daher wollte Militärpfarrer Gunther Wiendl, Leiter des Evangelischen Militärpfarramts Neuburg/Donau, das Motto „Einfach mal durchatmen“ des ökumenischen Standortgottesdienstes beim Taktischen Luftwaffengeschwader zweifach verstanden wissen: „Ohne Maske können wir viel besser durchatmen“ und „ein Gottesdienst ist eine geschenkte Atempause mitten in der Woche“. So lud Pfarrer Wiendl ein, die Liebe Gottes, die uns umgibt und erfüllt, mit der Atemluft zu vergleichen: Auch sie können wir nicht sehen, sie ist jedoch absolut lebensnotwendig!

Militärpfarrer Gunther Wiendl begleitete den Gottesdienst musikalisch an der Gitarre

Militärpfarrer Gunther Wiendl begleitete den Gottesdienst musikalisch an der Gitarre

Jennifer Güngör/Bundeswehr

Herzlichen Dank an die Wartungs- und Waffenstaffel. Durch ihre Unterstützung konnten wir unseren Gottesdienst in Grün und im Grünen an einem solch wunderbaren, ja „paradiesischen“ Ort feiern. Passend dazu las der katholische Militärpfarrer Frank Schneider aus der Schöpfungserzählung vor, wie Gott Adam den Atem und damit das Leben schenkte.

Die Pfarrhelfenden und Militärgeistlichen der Evangelischen und Katholischen Militärseelsorge in Neuburg/Donau

Die Pfarrhelfenden und Militärgeistlichen der Evangelischen und Katholischen Militärseelsorge in Neuburg/Donau

Jennifer Güngör/Bundeswehr

Auf diese Weise geistlich neu belebt, konnten sich die Mitfeiernden nach dem Gottesdienst auch um den Leib sorgen, als Pfarrhelferin Alexandra Kuffer (Katholisches Militärpfarramt Neuburg/Donau) und Pfarrhelfer Andreas Kriegl (Evangelisches Militärpfarramt Neuburg/Donau) Pizzazungen anboten, bei denen alle gut 30 Besucher gerne zugriffen.

von Gunther Wiendl