Kein Weg zu weit

Gottesdienst mit Feldjägern

Gottesdienst mit Feldjägern

Datum:
Ort:
Wesel
Lesedauer:
1 MIN

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Militärseelsorge auf dem Übungsplatz Baumholder

Weil die Soldatinnen und Soldaten des Feldjägerregiments 2 aus Hilden auf dem Übungsplatz Baumholder einen Katholischen Feldgottesdienst feiern wollten, eilten Militärpfarrer Heinrich Kramer vom Katholischen Militärpfarramt Wesel und der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Oberstabsfeldwebel Lutz Hanterman sofort dorthin. 

Feldgottesdienst mit Militärpfarrer Heinrich Kramer auf dem Übungsplatz Baumholder

Militärpfarrer Heinrich Kramer feiert mit Soldatinnen und Soldaten einen Feldgottesdienst auf dem Übungsplatz Baumholder

Bundeswehr / Lutz Hanterman

„Kein Weg ist uns zu weit, kein Übungsplatz zu groß, wenn die Soldaten nach uns rufen“, sagte Kramer. Damit brachte er das Motto der Katholischen Militärseelsorge – Kirche für, mit und bei den Soldatinnen und Soldaten – unter dieselben. Gemeinsam mit der übenden Truppe nutzten sie den Sonntag in aller Frühe und trafen sich am Birkenkreuz zum Gottesdienst.

Neben dem Kreuz hatten die Feldjäger zwei Mercedes-Geländefahrzeuge, unter dem Namen „Wolf“ bekannt, als Erkennungszeichen aufgefahren. Um 10 Uhr morgens und bei strahlendem Sonnenschein war der Ort genau richtig, um aus dem Übungsalltag kurz herauszukommen. Die rund 300 Feldjäger sind für 14 Tage auf dem Truppenübungsplatz und nach dem Gottesdienst war klar: Auch beim nächsten Aufenthalt soll es wieder einen Feldgottesdienst geben. 

Militärpfarrer Heinrich Kramer bei der Predigt

Militärpfarrer Heinrich Kramer bei seiner Predigt während des Feldgottesdienstes in Baumholder

Bundeswehr / Lutz Hanterman
von Norbert Stäblein

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