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ITInformationstechnik-Profis unterwegs in den Bergen

ITInformationstechnik-Profis unterwegs in den Bergen

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Kampfstiefel geschnürt, Rucksack gepackt – auch in diesem Jahr zeigte das Informationstechnikbataillon 293 vollen Einsatz am Berg. Die „ITInformationstechnik-Bergsteiger“ aus Murnau am Staffelsee erklommen am traditionellen Edelweißtag den Wank.

Gruppenbild der Teilnehmenden.

Die Bataillonsführung mit den USUnited States-amerikanischen Freunden am Gipfelkreuz des Wank.

Bundeswehr/ITBtl 293

Großer Andrang in der Werdenfelser Kaserne in Murnau: Mehr als 200 Soldatinnen und Soldaten hatten sich am 15. September versammelt, um den alljährlichen Edelweißtag zu begehen. Der steht traditionell für die Erinnerung an die ehemalige Zugehörigkeit zur Gebirgstruppe. Ziel der Bergsteiger war der Gipfel des Wank bei Garmisch-Partenkirchen. In mehreren Marschgruppen ging es zum Gipfelkreuz, dass in 1780 Metern Höhe liegt und von dort zur Bergandacht auf der Esterbergalm.

Internationale Kameradschaftspflege

Begleitet wurden die Murnauer von ihrem USUnited States-amerikanischem Patenbataillon, dem 52nd Strategic Signal Bataillon aus Stuttgart. Für dessen Kommandeur, Lieutenant Colonel Smith, taugt der alljährliche Bergmarsch vor allem zur Kameradschaftspflege mit den deutschen Partnern. „Normalerweise sind wir nicht so die Bergsteiger“, sagte Smith über sein Team. „Doch mit unseren deutschen Freunden ist es jedes Jahr ein Highlight“, ergänzt er begeistert. Auch der Kommandeur des ITInformationstechnik-Bataillons aus Murnau, Oberstleutnant Marc Richter, erkannte diesen Zweck und nutzte den Marsch für viele Gespräche: „Bei solchen Ereignissen kann man sich hervorragend besser kennenlernen.“ Darüber hinaus könne man „nebenbei die Vorzüge des bayerischen Voralpenlandes genießen“, so Richter.
Im Anschluss an die Brotzeit und den Feldgottesdienst, ging es seelisch und moralisch gestärkt an den Abstieg gen Werdenfelser Kaserne. Beim Gemeinsamen Abendessen tauschten sich die Soldatinnen und Soldaten beider Bataillone noch lange aus und stärkten so die freundschaftlichen Bande.

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