Cyber- und Informationsraum
Edelweißtag multinational

Vom Murnauer Rathaus auf die Stepbergalm

Vom Murnauer Rathaus auf die Stepbergalm

  • Multinationalität
  • Cyber- & Informationsraum
Datum:
Ort:
Murnau am Staffelsee
Lesedauer:
2 MIN

Seit 2007 begeht das Informationstechnikbataillon 293 den „Edelweißtag“. Der Tag steht ganz im Zeichen der Blume, die wie kein anderes Symbol für den Alpinismus steht. Aufgrund der Stationierung im Gebirgsstandort Murnau und der jahrzehntelangen Zugehörigkeit zur Gebirgstruppe bis 2005, sieht sich das Bataillon dieser im besonderen Maß verbunden.

Soldatinnen und Soldaten in einer Berglandschaft.

Gemeinsam den Edelweißtag beginnen die Soldatinnen und Soldaten des ITInformationstechnik-Bataillons 293 und eine Abordnung des amerikanischen Patenbataillons aus Stuttgart

Bundeswehr/ITBtl 293

Der Tag begann früh in der Werdenfelser Kaserne. Das Bataillon marschierte aus dem Kasernentor bis zum Murnauer Rathaus. Dort „klopfte“ Bataillonskommandeur Oberstleutnant Stefan Eisinger an die Tür der Marktgemeinde. Gemeinsam stimmten sich dort die Soldatinnen und Soldaten auf den bevorstehenden Edelweißmarsch ein. „Heute bekräftigen wir unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit und zeigen, dass wir Schulter an Schulter stehen und gemeinsam voller Motivation und Tatendrang in die Zukunft blicken“, so Eisinger. Als Symbol für die Verbundenheit des Informationstechnikbataillon 293 mit der Marktgemeinde Murnau, überreichte Eisinger das Bataillonswappen an Kreszentia Oppenrieder, Geschäftsleiterin des Rathauses in Murnau. „Wir freuen uns, dass Sie heute hier als Formation angetreten sind“, hieß Oppenrieder die ITInformationstechnik-Profis willkommen. Die Zusammenarbeit mit dem Bataillon sei wichtig für Murnau und man freue sich, dies in Zukunft auch weiter intensiv fortzuführen. „So gilt es doch die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam anzunehmen und positiv zu gestalten“, so Oppenrieder.

Lästiger Regen fördert Gemeinschaftsgedanken

Danach ging es nach Garmisch-Partenkirchen, um den beschwerlichen Weg zur Stepbergalm anzutreten. Das nasse Wetter war nicht förderlich für steilen Aufstieg, aber umso mehr für die Kameradschaft: „Man muss schon sehr auf sich und vor allem auch auf die Kameradinnen und Kameraden aufpassen, dass keiner abrutscht oder sich verletzt“, erzählt Oberfeldwebel Dirk G. 800 Höhenmeter und drei Stunden später sammelte sich das Bataillon am Ziel. Wieder mit dabei war eine Abordnung des amerikanischen Patenbataillons aus Stuttgart. Seit 2019 begleiten die Amerikanerinnen und Amerikaner das bayerische Bataillon auf die umliegenden Gipfel in der Region Garmisch-Partenkirchen.

Highlight Zugspitze und Bataillonsantreten

Ein Militärpfarrer hält einen Gottesdienst vor einer Bergkulisse.

Auf der Stepbergalm angekommen wurde ein Feldgottesdienst abgehalten

Bundeswehr/ITBtl 293

Der Ausblick und der Feldgottesdienst des Militärpfarrers auf der Stepbergalm entschädigten für die vorangegangenen Anstrengungen. „Der atemberaubende Blick auf die Zugspitze war definitiv mein Highlight“, so Dirk G. Gestärkt und bei bester Laune, auch weil die Sonne sich nun endlich zeigte, machte sich das Bataillon auf den Weg zum Abstieg.

Zurück in der Werdenfelser Kaserne, mündete der Tag in einem großen Bataillonsantreten mit anschließendem Kameradschaftsabend. Die Amerikanerinnen und Amerikaner wurden für ihre Teilnahme ausgezeichnet und einige Kameradinnen und Kameraden sogar befördert. „Der heutige Tag hat mir mal wieder gezeigt, dass Kameradschaft und Zusammenhalt im ITInformationstechnik-Bataillon 293 groß geschrieben werden. Für alle vor uns liegenden Herausforderungen, sehe ich uns deshalb gut gerüstet“, so Eisinger. „Sie können stolz auf Ihre Leistungen sein – Meinen Respekt und meine Anerkennung haben Sie sich verdient.“ Auch Dirk G. war begeistert: „Dies war mein erster Edelweißtag und nun weiß ich, wieso viele Kameradinnen und Kameraden sich jedes Jahr wieder darauf freuen.“

von Jenny Henning  E-Mail schreiben

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