Funkkreis

Funkkreis

Datum:
Lesedauer:
13 MIN

Delta to all radio check. Over.
Hier ist Bravo. Kommen.
This is Tango. Over
Funkkreis – Podcast der Bundeswehr.  (Funk- und Fluggeräusche)

HF Tobias Hennig (T): Neue Podcast-Folge, neues Glück. Neue Stimme, neues Glück.
Aber erst einmal hallo an alle Zuhörer, die in den Podcast geschaltet haben, aber eben auch hallo an Oberfeldwebel Patrick Müller (P), die neue Stimme.

P: Servus zusammen. Ich danke dir, Hauptfeldwebel Tobi Hennig, dem Alteingesessenen hier.

T: Ja, so ungefähr. Ich steige direkt ins Thema ein und bleibe bei dem Schema: neue Podcast-Folge, neues Glück. Dann gehe ich einen Schritt weiter und sage:
neuer Versetzungsantrag, neues Glück.
Was jetzt beim ersten Hören vielleicht etwas kritisch klingt, ist gar nicht so kritisch gemeint, denn wir beschäftigen uns heute einfach mal mit dem Thema „Versetzung in der Bundeswehr“.
Wir gehen dabei dann auch mal so einigen Fragen auf den Grund.

P: Uns haben nämlich einige Zuhörer dieses Thema vorgeschlagen, die gerne einfach ein bisschen mehr zu dieser Thematik Versetzung wissen möchten.
Wir wollen da jetzt ein bisschen reingucken. Wir haben uns ein, zwei Fragen dazu gestellt oder auch drei, vier Fragen.
Und wir sind gespannt, ob wir dann diese Fragen, die die Zuhörer interessieren, auch haben klären können.

T: Genau. Unter anderen zum Beispiel: Was hat man für Möglichkeiten, um einen Dienstpostenwechsel in Gang zu setzen?
Oder was ist, wenn einem eine Versetzung versagt wird?
Und könnte man sich auch direkt ans BAPersBwBundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr, also an das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr, wenden?
Solche Sachen klären wir heute. Und ich kann jetzt schon sagen, wir räumen da nachher mit einem richtigen Mythos auf.
Dazu aber später mehr. Und ansonsten würde ich sagen, wir fackeln gar nicht lange, Patrick.
Ich möchte versetzt werden. Nicht auf deinen Stuhl, sondern auf einen anderen Dienstposten.
Welche Möglichkeiten stehen mir denn generell zur Verfügung?

P: Ja, so generell ist ja mal der erste Weg die S1-Schiene.
Also ich gehe zu meinem Personalfeldwebel, spreche den an und tue meinen Unmut kund.
Ich sage dem, ich möchte eine Veränderung, aus was für Gründen auch immer. Die sind ja vielfältig wie Familie; ich brauche neuen Input; die Arbeit ist vielleicht nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt habe.

T: Oder ich möchte mich vielleicht auch einfach weiterentwickeln. Ja, genau, das ist es. Also, ich wende mich einfach an meinen S1-Experten und kann eigentlich mit dem auch erst einmal alles besprechen.

P: Richtig, da ist es natürlich auch wichtig zu wissen, wer denn überhaupt mein Ansprechpartner ist. Diesen Menschen schon mal gesehen zu haben und dann auch zu wissen, wo es hingeht.
Ich weiß gar nicht, ob der generell auf dem Laufzettel draufsteht. Sollte er eigentlich, oder?

T: Ja, absolut, das definitiv. Ansonsten hilft der Spieß da auch schon mal weiter.
Also letztlich ist es dann der Personalfeldwebel, PersUffz, oder einfach gesagt, der Pers Bearbeiter in der Dienststelle.
Und dann ist eigentlich so das Grundprinzip, einen Versetzungsantrag zu stellen.

P: Da ist es dann wichtig, dass man weiß, wie es abläuft, und das hängt von der Erfahrung deines Personalfeldwebels ab.
Der muss wissen, welche Knöpfe er sozusagen drücken muss, um dann zu wissen, wie der Vorgang in Schwung kommt, dass du dann auch letztendlich wieder glücklich auf deinem neuen Stuhl, auf deinem neuen Dienstposten sitzt.

T: Was natürlich nie verkehrt ist, dass man dann den Chef oder Spieß noch beteiligt.
Oder zumindest über die Absicht auch informiert.
Weil du es auch gerade angesprochen hast: Wichtig ist die Erfahrung eines PersBearbeiters.
Denn wenn der natürlich so ein bisschen von dem Wechsel in, sagen wir mal, gesättigte Verwendungsreihen abrät, dann kann man sich in der Regel darauf auch verlassen.
Aber sollte man dann denn noch irgendwie eine Bearbeitung oder, besser gesagt, einen Versuch wagen, dann kann der Antrag natürlich trotzdem gestellt werden.

P: Und da beginnt dann der nächste Step, den dann der Personalbearbeiter gehen muss.
Der kann nämlich in das E-Recruiting einsteigen. Das ist in SAP eine Liste, wo der praktisch sehen kann, welche Dienstposten frei sind, wo passe ich als Soldat dann drauf.
Der Bearbeiter kennt sich ja damit aus. Da ist dann auch wieder die Erfahrung wichtig, wie wir es schon zwei-, dreimal erwähnt haben.
Der kennt dieses System. Der weiß, was was bedeutet.

T: Er kennt sich da natürlich auch gut damit aus, wenn er auch ein guter Arbeiter ist.
Man muss auch dazu sagen, ich denke, du willst das Gleiche sagen wie ich.
Der Personalbearbeiter in Köln muss dann natürlich auch so ein bisschen die Liste gut pflegen, damit die dann up to date ist.

P: Richtig, so ähnlich wollte ich es auch sagen. Er kann nur so gut sein, wie die Liste gepflegt ist.
Bei einem klassischen Versetzungsantrag ist es egal, wie gut dein Personaler in der Dienststelle ist.  
Dieser Antrag muss bearbeitet werden. Du hast ein Recht darauf, dass man sich damit beschäftigt, um dein Glück sozusagen dann zu finden.

T: Korrekt. Also Antrag stellen, dann wird der auf jeden Fall bearbeitet. Denn Anträge sind nun einmal auch da, um abgelehnt zu werden. Oder halt auch bewilligt zu werden. Aber sollten jetzt zum Beispiel auch einige Zuhörer von euch an die alte klassische Truppenwerbung denken, das ist jetzt nicht unbedingt möglich.
Natürlich kann der ein oder andere Chef oder Spieß dem Personaler der gewünschten Einheit eine Dienstposten-ID mit an die Hand geben und dann quasi einsteuern über die Dienstposten-ID.

P: Das ist auch wieder personalabhängig, also, wie motiviert das jeweilige Personal dann vor Ort bei dir an der Kaserne ist.
Aber springen wir zurück auf SAP und dieses E-Recruiting.
Wir wollten jetzt nicht pauschalisieren, denn die Masse von Personalern macht ihre Aufgabe ordentlich und wirklich gut.
Ich glaube, es gibt ziemlich wenige unglückliche Soldaten. Das würde ich jetzt einfach mal in den Raum stellen.

T: Das ist eine steile Behauptung, aber ich möchte da jetzt nicht widersprechen.

P: Okay, erwischt man aber gegebenenfalls einen weniger motivierten Personaler, der einem nicht gut hilft oder sagt, dass er keinen Zugriff auf diese Stellenbörse hat, was macht man denn dann, Tobi?

T: Ja, kann ich dir sagen. Da gibt es verschiedene Arten und Möglichkeiten, die du dann hast.
Zum Beispiel gibt es ein Tauschverfahren. Das gibt es schon länger, also es gibt eine Tauschbörse.
Da kannst du als Soldat X, der aus dem Standort X kommt und gerne an den Standort Y möchte, wo es einen Soldaten Y gibt. Wenn beide genau dahin tauschen wollen, also der Y-Soldat möchte zum X-Soldaten und der X-Soldat möchte zum Y-Soldaten…

P: Das Beispiel ist verwirrend, aber ich hoffe, man kann es verstehen.

T: Ich denke, man kann es verstehen. Die zwei können auf jeden Fall tauschen, wenn genau die Pläne übereinstimmen.
Dann muss man aber trotzdem als der jeweilige Soldat einen Versetzungsantrag stellen und da kann man dann das Kreuz setzen bei „Tauschpartner vorhanden“.

P: Okay, und dann ist die Sache durch?

T: Genau. Beide stellen den Antrag und dann wird das bearbeitet. Das dauert seine Zeit so wie alle Anträge an sich auch, und dann geht das seinen gewünschten Lauf.
Das Zweite, was es auch noch gibt, ist das Dienstposten-Informationsportal.
Da haben wir eben, glaube ich, im Vorgespräch schon drüber gesprochen.
Du weißt, seit wann es das gibt?

P: Seit 2015 gibt es das. Dann ist das online gestellt worden und dient zur Information. Also, du kannst da gucken, wo welche Dienstposten sind, wo die angeboten werden, und kannst dich darüber informieren. Aber es hatte auch nicht den gottgleichen Status, sage ich noch einmal, wo man sich wirklich darauf beziehen kann.

T: Aber letztlich kann ich da reinschauen, kann meinen Wohnort eingeben, also Heimatort, und dann Umkreis anzeigen lassen und dann auch in meiner Besoldungsgruppe schauen, welche Stellen sind frei, was für Stellen sind frei, auf die ich mich rein theoretisch bewerben könnte.

P: Absolut korrekt. Genauso ist es.

T: Jetzt, Patrick, komme ich zu einem der weitverbreitetsten Mythen in der Bundeswehr.
Der aber, wohlgemerkt, auch lange tatsächlich so war. Und deswegen ist es halt einfach nicht nur ein Mythos gewesen. Aber jetzt können wir damit aufräumen, denn es ist nicht mehr so.
Denn wenn man so die klassischen Wege abgegrast hat, über die wir jetzt gesprochen haben, also die man für eine Versetzung anstreben kann, dann trauen sich viele nicht mal daran zu denken, ihren Personalführer im BAPersBwBundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr zu kontaktieren.
Aber ich möchte an dieser Stelle mal alle Beteiligten beruhigen. Man kann und darf sogar den PersFührer im BAPersBwBundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr anrufen.

P: Richtig. Das hängt aber auch mit der Trendwende zusammen, die es in den letzten Jahren gab.
Sprich, früher war das schon so. Also, ich habe das anfangs auch so kennengelernt und habe dann immer einen anderen Weg gewählt.

T: Es war schon immer sehr verpönt.

P: Richtig, genau. Und jetzt ist es aber wirklich so.
Auch durch Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist das ein bisschen lockerer geworden und auch im BAPers hat sich diese Maxime schon durchgesetzt, im Sinne der Betroffenen zu agieren.
Für das Wohl der Soldaten da zu sein.

T: Und da geht dann auch jetzt mittlerweile der klassische Anruf.
Also, wenn Lehrgänge mit anderen Vorhaben, auch privater Natur, dann irgendwie so ein bisschen kollidieren, dann kann man da auch einfach gegebenenfalls eine Lösung zu finden.

P: Richtig. Habe ich selber auch schon erlebt. Ich war zum Beispiel für einen Englisch-Lehrgang geplant, dann kam aber Privates dazwischen und es war möglich, diesen zu verschieben.
Allerdings der Nachteil: Ich habe den Lehrgang bis heute noch nicht gemacht. (Lacht)

T: Okay. Dann würde ich sagen, wir machen in Englisch weiter.

P: Nein, nein, Tobi, das lassen wir mal schön beiseite. Englisch wird hier nicht gesprochen. Wir reden weiter über Versetzung. Jetzt haben wir ein weiteres Beispiel von einem Hörer.
Momentan wird ein Versetzungsantrag nicht gewährt, da aus Sicht vom BAPers in Köln die jetzige Stelle zu schwer neu zu besetzen ist.
Wie soll man als Soldat mit einer solchen Aussage umgehen?
Und heißt es dann auch zum Beispiel, man hat gar keine Chance, seinen Dienstposten zu wechseln?

T: Ja, also gar keine Chance ist jetzt schon ein bisschen überzogen. Aber vorweg: Für die dienstliche Notwendigkeit gibt es so eine Prioritätenliste, welcher Standort beziehungsweise welcher Dienstposten halt wichtiger ist.
Und dann geht natürlich auch so ein Dienstposten nicht weg, der nicht wirklich begehrt ist oder im Umkehrschluss mit einer Inselbegabung besetzt werden muss.
Also die Personaler müssen dann zum Beispiel eine gewisse Prozentzahl der Dienstposten besetzt halten.
Ja, und dann schwinden so bisschen die Chancen natürlich.

P: Aber gar keine Chance ist jetzt nicht ganz richtig. Die dienstliche Notwendigkeit bei der Stelle muss natürlich schon gegeben sein.
Dann kann es auch sehr schwierig werden, wenn man keinen Ersatz für sich findet und man dennoch versetzt werden will.

T: Natürlich steht dann auch trotzdem jedem das Recht zu, sich gegen solche Bescheide oder abgelehnte Versetzungsanträge zu beschweren oder auch Eingaben zu schreiben.
Aber die Erfahrungswerte, was die Erfolgsaussichten betrifft, sind tatsächlich nicht so vielversprechend.
Aber wir wollen da jetzt auch keinen beeinflussen. Jedem Soldat und jeder Soldatin steht natürlich das Recht zu, sich zu beschweren, egal, welche Erfahrungswerte wir da jetzt mit auf den Weg geben.

P: Oftmals hilft ja auch schon ein Gespräch mit dem Personalführer.

T: Kommunikation ist ja eigentlich immer das Stichwort.

P: Richtig. Egal, wie dieses Gespräch dann verläuft, sollte man trotzdem natürlich mit dem BAPers dann ein Gespräch über die weitere Zukunftsplanung führen.

T: Einfach proaktiv auf die Menschen in Köln zugehen.
Ja, sollte der Antrag abgelehnt werden, dann sollte man vielleicht auch einfach mal einen Zukunftsplan im Persgespräch dann erstellen.
Also man kann da mit seinem PersFührer sprechen und sagen:
Ich sitze seit anderthalb Jahren auf diesem Dienstposten und in ein zwei Jahren würde ich gerne weg.
Also man hat dann quasi seinen Unmut kundgetan und kann dann aber weiter in die Zukunft schauen, sodass der Personalführer das dann auch einfach auf dem Schirm hat.

P: Ja, aber wie gesagt, diese Prioritätenliste ist dann schwierig zu knacken.
Das Wichtigste ist dann leider, dass der Dienstposten nachbesetzt wird. Wenn der nicht nachbesetzt werden kann, dann lässt man in der Regel den Soldaten oder die Soldatin nicht gehen.

T: Ja, aber jetzt muss man vielleicht aber auch irgendwann einmal sagen, dass ich kaum Soldaten oder Soldatinnen kenne, die nicht in ihrer Beurteilung oder Bewerbung deutlich machen, dass sie eigentlich deutschlandweit einsetzbar sind.
Also irgendwie gehört es doch dazu oder nicht?

P: Es gehört dazu. Ja, muss ich dir sagen. Der Soldat hat dafür unterschrieben.
Bei mir ist es zwei- oder sogar dreimal im Karrierecenter vorgelesen worden, ob ich mir sicher bin, ob ich damit einverstanden bin, und man hat es halt bestätigt.

T: Aber trotzdem kann man natürlich verstehen, dass berufliche Zufriedenheit ein sehr sehr hohes Gut ist. Und deswegen soll man da auch natürlich darüber sprechen, wie man vielleicht sich verändern kann, weil es oftmals ja nicht nur kritisch gemeint ist, dass so ein Dienstpostenwechsel ansteht.
Weil es neue Chancen bietet. Vielleicht möchte man auch neue Herausforderungen bekommen, oder man möchte auch einfach weiterkommen in der Karriere oder auch andere Tätigkeitsfelder machen.
Also es geht ja nicht nur darum, dass man unzufrieden ist.

P:  Unzufrieden ist man ja nicht nur wegen des Dienstpostens an sich, sondern auch das Drumherum stimmt vielleicht einfach nicht.
Zum Beispiel, dass der Dienstposten nicht so ist, wie man sich das vorgestellt hat.
Sprich, da gibt es eine Differenz zwischen der Tätigkeit, die man ausführt, und der Tätigkeit, die in der Stellenbeschreibung dargestellt ist.

T: Also du empfindest die Stellenbeschreibung oftmals nicht so der Wahrheit entsprechend?
Also macht man am Ende nicht das, was in der Stellenbeschreibung steckt?

P: Vielleicht in den Grundzügen schon, aber ich glaube, dass die eine oder andere Stellenbeschreibung vielleicht doch etwas ausgeschönt ist, wenn sie den Bewerbern im Karrierecenter präsentiert wird.

T: Gut, das heißt jetzt nicht, dass jede Stelle per se, ich nenn es jetzt mal, aufgehübscht wurde oder keinerlei Daseinsberechtigung hat…

P: Nein, das meinte ich auch nicht.
Aber wenn wir jetzt mal genauer auf eine Stelle schauen wie zum Beispiel den Stabsdienstsoldaten.
Wenn wir darauf einen Blick werfen, dann ist erst einmal der Begriff sehr weit gefasst.
Dann schaut man auf einen jungen dynamischen Soldaten wie du

Beide: …oder ich (Lachen)

P: ..,der gerne was mit ITInformationstechnik machen möchte.
Dann laut Stellenbeschreibung aber eben als Stabsdienstsoldat in die S6-Schiene gelangt ist.

T: Ich weiß, worauf du hinauswillst. Der dann halt aber auch eben feststellt, dass die Masse an richtigen Administrator-Aufgaben oder so halt eben outgesourct ist.
An eine zivile Firma oder so.
Und dann kann ich mir das tatsächlich schon sehr ernüchternd vorstellen. Ja.

P: Aber um diesem entgegenzuwirken, dass diese Menschen nicht unglücklich in solche Situationen geraten, gibt es ja das Truppenpraktikum.
Man kann einfach mal wirklich eine Woche oder 14 Tage, je nach Dienststelle und eigenem Bedürfnis, da mal reingucken.
Man geht hin, man spricht das ab mit der Dienststelle, die man sich anschauen möchte, und gewährt sich einen Einblick.

T: Genau. Und guckt dann und fragt dann auch Betroffene, die eben schon diesen Dienstposten durchlaufen haben, um zu verstehen, was mache ich hier und wie tief gehe ich denn da irgendwo rein.
Ja, fassen wir zusammen. Oftmals ist das Tauschverfahren eigentlich so eine verhältnismäßig schnelle und unkomplizierte Lösung, um eben eine Versetzung zu realisieren.
Aber auch das Dienstposten-Informationsportal kann sehr gut helfen. Und, wie eben auch schon erwähnt, die reine Kommunikation.

P: Also sollte man vielleicht auch einfach mal ein Personalgespräch anfordern, sodass man eingeladen wird und dann deutlich die eigene Vorstellungen mit einfließen lassen kann.

T: Genau das ist ja auch das Wichtige. Man sitzt da ja auch wirklich, um die eigenen Vorstellungen einfließen zu lassen.
Bei uns könnt ihr, liebe Zuhörer, auch gerne die eigenen Vorstellungen einfließen lassen.
Schreibt uns an, wenn ihr Wunschthemen habt, oder schreibt uns auch gerne mal einfach so ein Feedback.

P: Eine Einladung gibt es von uns jetzt auch schon an dieser Stelle.
Denn nächste Woche steht bereits die nächste Podcast-Folge Funkkreis an.

T: Jawohl. Mein Dank geht heute an Oberfeldwebel Patrick Müller als meinem mehr als sympathischen Studiogast.

P: Ich fühle mich geschmeichelt. Ich danke dir für die Einladung, Hauptfeldwebel Tobi Hennig.
Damit melden wir uns ab.

T: …und wünschen einen angenehmen Tag.