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Das Manipulationsfahrzeug tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot

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Nahaufnahme der Kameratechnik des Roboters tEODor auf einem Teleskopmast
Bundeswehr/Carl Schulze

Teleskopmast mit Schwenk-Neige-Kamera

Eine zweite Schwenk-Neige-Kamera befindet sich auf einem ausfahrbarem Teleskopmast. Sie dient als Ergänzung zur Kamera auf dem Manipulatorarm und verleiht dem Bediener eine größere Übersicht am Einsatzort.

Nahaufnahme von der Steuerung des Roboters tEODor
Bundeswehr/Carl Schulze

Bedienpult

Die Steuerung des tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot erfolgt über das Bedienpult, beziehungsweise den Bedienstand. Der Einsatz kann im Kabelbetrieb oder Funkbetrieb erfolgen. Für den Funkbetrieb verfügt der tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot über einen Bildfunk- und eine Datenfunkantenne am Turm.

Nahaufnahme vom Fahrwerk des Roboters tEODor
Bundeswehr/Carl Schulze

Fahrwerk

Das Fahrwerk verfügt über ein elektrisch angetriebenes Gleiskettenlaufwerk, mit hinten liegendem Antriebsrad. Sein elektrischer Antrieb erlaubt es dem tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 3 km/h zu erreichen.

Nahaufnahme der Kameratechnik des Roboters tEODor
Bundeswehr/Carl Schulze

Fahrkamera

Das von der Fahrkamera generiete Bild wird auf einem Monitor am Bedienstand angezeigt. Die Kamera dient zum Führen des tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot und gewährt einen Blick auf das Gelände vor dem Fahrzeug. Zur Ausstattung der Kamera gehören zwei Halogenstrahler.

Nahaufnahme vom Turmgelenk des Roboters tEODor
Bundeswehr/Carl Schulze

Turm

Am nach rechts und links schwenkbaren Turm ist der, mittels eines Gelenks, neigbare Manipulatorarm angebracht. Vorn in ihm befindet sich die Fahrkamera, hinten auf ihm eine Kamera mit Beleuchtung für das Rückwärtsfahren.

Nahaufnahme der Kameratechnik des Roboters tEODor
Bundeswehr/Carl Schulze

Schwenk-Neige-Kamera

Auf dem Manipulatorarm befindet sich eine Schwenk-Neige-Kamera, mit Beleuchtung. Die Autofokusfarbkamera verfügt über einen optischen und einen digitalen Zoom. Die Helligkeit der Halogenstrahler, der Beleuchtung, ist in fünf Stufen regelbar.

Nahaufnahme vom Unterarmgelenk des Roboters tEODor
Bundeswehr/Carl Schulze

Unterarmgelenk

Über das Gelenk ist der Oberarm des Manipulatorarms mit dem ausfahrbaren Unterarm verbunden. Zusammen mit dem drehbaren Greifer erlauben die insgesamt drei Gelenke des Manipulatorarms ein hochflexibles Arbeiten.

Nahaufnahme der Waffentechnik des Roboters tEODor
Bundeswehr/Carl Schulze

Schusssystem

Links am Unterarm des Manipulatorarms können verschiedene Schusssysteme angebaut werden, wie zum Beispiel rückstoßarme Bolzenschießgeräte oder die Mehrzweckflinte 4. Die Flinte dient dazu verdächtige Objekte durch Beschuss unschädlich zu machen.

Nahaufnahme vom Greifergelenk des Roboters tEODor
Bundeswehr/Carl Schulze

Greifergelenk

Der Greifer des Manipulatorfahrzeugs ist nicht nur drehbar, sondern kann mittels des Greifergelenks auch stufenlos in verschiedene Positionen geneigt werden.

Nahaufnahme vom Greifer mit Kamera und Lampen des Roboters tEODor
Bundeswehr/Carl Schulze

Greifer

Am ausfahrbaren Unterarm des Manipulatorarms befindet sich der neigbare und um 360° endlos drehbare Greifer. Er dient zum Aufnehmen und Festhalten von Gegenständen. Die Greifer-Kamera, samt Beleuchtung, erlaubt einen direkten Blick auf den Greifer.

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tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot: Roboter zur Kampfmittelbeseitigung

Mit dem Roboter tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot (telerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot) können Kampfmittel und behelfsmäßige Sprengvorrichtungen (IEDs) auf Abstand entdeckt, identifiziert, bewertet und beseitigt werden. Die Soldatinnen und Soldaten der Kampfmittelabwehr (Explosive Ordnance Disposal, EODExplosive Ordnance Disposal) können das auch als Manipulationsfahrzeug bezeichnete Gerät aus sicherer Entfernung fernsteuern. Insgesamt fünf Kameras erlauben ihnen einen genauen Blick auf verdächtige Gegenstände.

Einsatz mit Werkzeugen

Für den Einsatz können am Manipulatorarm des tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot verschiedene Werkzeuge angebracht werden. Mit rückstoßarmen Bolzenschussgeräten oder einer Mehrzweckflinte kann tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot verdächtige Gegenstände beschießen.  So können etwa Behälter geöffnet oder Zündvorrichtungen außer Gefecht gesetzt werden. Mit dem um 360 Grad drehbaren Greifer kann der Roboter Gegenstände bis zu 100 Kilogramm Gewicht aufnehmen oder festhalten.

Der Roboter tEODor steht vor einem Sand- und Steinhaufen und beseitigt ein Kampfmittel

In zahlreichen Auslandseinsätzen kommt das ferngesteuerte Manipulationsfahrzeug tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot zum Einsatz

Bundeswehr/Jürgen Fischer

Überall im Einsatz

Das Manipulationsfahrzeug tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot wird von zwei speziell ausgebildeten Soldaten beziehungsweise Soldatinnen bedient. Der Bedienstand ist über Datenfunk mit dem Roboter verbunden. Durch sein Kettenlaufwerk kann tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot Steigungen bis 45 Grad und Treppen problemlos überwinden.

Die Bundeswehr setzt ihn bei der Kampfmittelabwehr in Deutschland, wie auch in den Auslandseinsätzen in Mali und im Kosovo ein.

Technische Daten

Geschwindigkeit

3 km/h

Kameras

4

Hebekraft

20 kg

Gefechtsgewicht

375 kg


Der Roboter tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot: In 60 Sekunden

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Der tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot (telerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot) ist ein Roboter zur Aufklärung, Identifizierung und Beseitigung explosiver Kampfmittel. Er wird auch als Manipulationsfahrzeug bezeichnet.
Datum:

Das Manipulationsfahrzeug tEODortelerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot in Aktion

Weitere Sonderfahrzeuge

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