Der Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Der Spargel- und Erlebnishof Klaistow

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Datum:
Ort:
Burg

Nach der Begrüßung durch den Leiter des Familienbetreuungszentrums Burg, Oberstabsfeldwebel Philipp Schütte, ging es für alle Familien von der Clausewitz Kaserne Burg mit dem Bus in Richtung Klaistow. Unter dem Motto „Der fabelhafte Wald der Kürbisse“ erwartete die Besucher die größte Kürbisausstellung Berlin-Brandenburgs.

Fuchs- und Wildschweinfiguren aus Kürbissen gestaltet.

Fruchtig-tierische Ansicht: die Tiere des Waldes aus Kürbissen dargestellt

Bundeswehr/FBZ Burg

Auf dem Spargel- und Erlebnishof angekommen, begrüßte uns eine Mitarbeiterin des Hofes, von Ihr bekamen alle einen Stempel auf die Hand. Sozusagen als Eintrittskarte, damit die Kürbisausstellung besucht werden konnte. In der diesjährigen Ausstellung wurden liebevoll Tiere des Waldes aus bunten Kürbissen gestaltet.

Angehörige beim Essen, die Teller sind fast leer.

Das Mittagessen im Hofrestaurant

Bundeswehr/FBZ Burg

Zum leckeren Mittagessen um 13 Uhr trafen sich alle im Hofrestaurant. Natürlich stand Kürbisschnitzel oder gebackener Kürbis mit Hackfleisch ganz oben auf der Liste der bestellten Gerichte! Die Gäste waren begeistert wie gut doch so ein Kürbis schmeckt.

Damwild liegt im Schatten neben einer Futterkrippe

Ganz entspannt - Ruhepause im Wildgehege

Bundeswehr/ FBZ Burg

Gut gestärkt ging es dann an die frische Luft. Da gab es für die Kleinen eine Riesenrutsche, Hüpfkissen, Matschstrecke, Streichelgehege und das Naturwildgehege.

Specht und Baumstamm, das Kunstwerk wurde aus Kürbissen dekoriert.

Der Specht ein Kunstwerk aus 4020 Kürbissen, das 36 Stunden Aufbauzeit brauchte.

Bundeswehr/FBZ Burg

Ein echtes Highlight war die aus 4.020 Kürbissen bestehende Figur „Der Specht“, welche einer Aufbauzeit von 36 Stunden bedurfte. Jeder einzelne Kürbis musste von den Mitarbeitern durchbohrt und mit Kabelbindern fixiert werden.

Frisch gebackenes Brot, regionales Obst und Gemüse, Blumenzwiebeln, Kürbisse, leckere selbst produzierte Erzeugnisse aus den angebauten Früchten, Pflanzen oder die ein oder andere Herbstdekoration wurden von den Gästen gekauft.

Nach zwei Stunden, die alle zur freien Verfügung hatten, trafen sich alle mit reichlich gefüllten Beuteln und Einkaufsnetzen bewaffnet am Bus, von wo aus wir wieder die Rückfahrt nach Burg antraten.