Hilfseinsatz für Indien

Hilfseinsatz für Indien

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Mit mehr als 20 Millionen Infektionen seit Beginn der Corona-Pandemie ist Indien besonders hart betroffen. Und die Lage in Indien ist weiter dramatisch. Mehrere Länder haben ihre Unterstützung bei der Bewältigung der Krise zugesagt. Auch Deutschland – unter anderem mit Hilfe der Bundeswehr. Hauptfeldwebel Tobi Hennig von Radio Andernach war am Fliegerhorst Wunstorf, von wo aus Hilfsgüter und Personal nach Indien transportiert werden.

Transport von Hilfsgütern am Fliegerhorst Wunstorf

Transport von Hilfsgütern am Fliegerhorst Wunstorf

Tobias Hennig

Vor rund zwei Monaten begann in Indien ein exponentieller Anstieg der Infektionszahlen. Vor wenigen Tagen meldete schließlich das indische Gesundheitsministerium mehr als 357000 neue Fälle binnen eines Tages. Mittlerweile hat die Bundesregierung Hilfe zugesagt. Eine wichtige Rolle fällt dabei dem Lufttransportgeschwader 62 zu. Oberstleutnant Johannes Glowka erklärt im Gespräch mit Radio Andernach, welcher Auftrag der Luftwaffe in diesem Fall zukommt.

Zwei A-400M Transportflugzeuge in kürzester Zeit für die humanitäre Hilfe in Indien bereitzustellen, ist kein Kinderspiel. Aber diese Herausforderung geht die Luftwaffe mit Enthusiasmus an, denn es geht um nichts Geringeres als das Retten von Menschenleben. Ob die Luftwaffe auch für den Rücktransport der Hilfsgüter verantwortlich sein wird und um welches Material es sich genau handelt, hören Sie hier:

Bevor unser Redakteur vor Ort sein Interview geführt hat, sprach er Live im Programm von Radio Andernach mit unserer Moderatorin Hauptfeldwebel Christin Rudolf. Bei diesem Gespräch brachte sich der A400M mehr als lautstark mit ein. Doch hören Sie selbst: