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Cyber- und Informationsraum

Kräftemessen mit Freunden

Multinationalität
Datum:
Lesedauer:
2 MIN

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Seit Jahren schon besteht die partnerschaftliche Verbindung zwischen dem Informationstechnikbataillon 293 in Murnau und dem 52nd Strategic Signal Battalion in Stuttgart. Neben dem fachlichen Austausch spielt auch die Pflege der deutsch-amerikanischen Kameradschaft eine große Rolle. Diese vertieften Soldatinnen und Soldaten beider Einheiten nun beim sportlichen Wettkampf.

Soldaten stehen vor den Schießanlagen.

Zu den Schießdisziplinen gehörte auch das Schießen mit der Pistole P8.

Bundeswehr/ITBtl 293

Eine Woche lang war die Werdenfelser Kaserne in Murnau Schauplatz für die Wettkämpfe zwischen deutschen und amerikanischen Soldatinnen und Soldaten. Im freundschaftlichen Wettstreit duellierten sich die Kontrahenten in allgemeinmilitärischen Disziplinen, etwa auf dem Schießplatz, aber auch sportlich wurden die Teilnehmenden ordentlich gefordert.

Begehrtes Abzeichen

Gleich zu Beginn der Woche konnten die Murnauer ihren Gästen einen großen Wunsch erfüllen: Bei den Schießübungen gelang es einigen, die Schützenschnur der Bundeswehr zu erwerben. Ein sehr begehrtes Abzeichen bei den ausländischen Kameraden. Und so ging es nach Waffen- und Schießausbildung am Gewehr G36 und der Pistole P8 auf die Schießbahn zu den ersten Wettkämpfen. Beim Präzisionsschießen waren die amerikanischen Soldaten dementsprechend hochmotiviert. Doch auch die Murnauer ITInformationstechnik-Profis wollten ihre Fähigkeiten an den eigenen Waffen unter Beweis stellen.

Soldat liegt auf dem Boden und hat das Gewehr im Anschlag.

Schießen mit dem Gewehr G36: Eine beliebte Übung auch unter den Amerikanischen Kameraden.

Bundeswehr/ITBtl 293

Um den Druck hoch zu halten, wurden die Schießpausen für die Teilnehmenden mit Aufgaben aus dem Bereich der Ersten Hilfe gefüllt. Zwischen Body-Check und Druckverband hatten beide Seiten bei der Versorgung Verwundeter reichlich zu tun.
Am Ende des Schießens konnte der Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Marc Richter, einige Urkunden zur Verleihung der Schützenschnur vergeben – an deutsche wie auch amerikanische Teilnehmende. „Eine Schützenschnur an der Uniform zu tragen, ist schon etwas ganz Besonderes“, so Richter. Vor allem „für unsere amerikanischen Freunde sicherlich etwas Außergewöhnliches“, deutete der Kommandeur die strahlenden Gesichter während der Verleihung.

Leistungsmarsch und Sportwettkampf

Gruppenbild der Teilnehmenden.

Die Bataillonsführung mit den USUnited States-amerikanischen Freunden am Gipfelkreuz des Wank.

Bundeswehr/ITBtl 293

Um einiges körperlich anstrengender ging es in den folgenden Wettkampftagen zu. Am traditionellen Edelweißtag bestiegen die Kontrahenten den Wank, was für die amerikanischen Gäste zum Teil sehr herausfordernd war. Doch gemeinsam erreichten alle Teilnehmenden den Gipfel, was wiederum ein Lächeln auf die Gesichter zauberte.

In den abschließenden Wettbewerben standen die Sportdisziplinen im Vordergrund, die in Verbindung mit den übrigen Leistungen zum Erwerb des Abzeichens für besondere Leistungen im Truppendienst berechtigen. Neben der Schwimmdistanz über 200 Meter, maßen sich die Athletinnen und Athleten beider Nationen im Sprint, beim Klimmhang und bei einem Mittelstreckenlauf. Beide Seiten trieben sich zu Spitzenleistungen an, wobei die Gäste in allen Disziplinen vorn dabei waren.

Am Ende einer harten Wettkampfwoche konnten beide Seiten mit den gezeigten Leistungen zufrieden sein. Und neben dem Kräftemessen war auch genug Zeit für interkulturellen Austausch sowie für einige Fachgespräche über das verbindende Thema: der Informationstechnik. Vor allem für die amerikanischen Gäste endete die Woche erfolgreich, da viele von ihnen mit vollen Händen nach Stuttgart zurückkehren konnten. Dekoriert mit der Schützenschnur und dem Leistungsabzeichen und reicher an Geschichten vom freundschaftlichen Wettkampf.

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