Die drei Soldaten sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der Tetrapol an seinem Aufbauplatz stehen bleiben kann. Allerdings bekommt Leutnant Johannsen die Nachricht, dass zwei seiner Soldaten ausgefallen sind, sodass sein Zug auf neun Soldaten zusammenschrumpft. Nun muss er die Pläne für die Besetzung des Alarmpostens und der Streife abändern. „Das bedeutet für die verbleibenden Soldaten noch weniger Schlaf heute Nacht“, sagt er seufzend.
„Die Soldatinnen und Soldaten können alles, was sie gelernt haben, in diese Übung einfließen lassen. Dies ist auch eine Herausforderung für den Zugführer, der die Möglichkeit hat, seinen Zug mal länger als 48 Stunden bis zum Auftragsende zu führen“, betont Major Ehrle. Zum Abschluss resümiert Bataillonskommandeur Oberstleutnant Antony James Buford: „Die Übung der NRFNATO Response Force-Kompanie des Bataillons hat im Wesentlichen dazu beigetragen, bei jungen Soldatinnen und Soldaten Bilder zur Landes- und Bündnisverteidigung zu generieren. Sie erzeugt das Verständnis und die Vorstellung davon, was es heißt, die Einsatzbereitschaft zu erhöhen“.