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Trident Juncture 2018

Logo Trident Juncture 2018

Die Bundeswehr ist an der NATO-Großübung Trident Juncture 2018 (Kernübungszeitraum 25. Oktober bis 7. November 2018) beteiligt und gehört mit rund 8.000 Soldaten und über 4.000 Fahrzeugen und Anhängern zu den größten Truppenstellern der Übung in Norwegen.
Zielsetzung ist, neben der Zertifizierung der NRF-Hauptquartiere, die strategische Verlegung einer Kampftruppenbrigade sowie das Üben von Interoperabilität zwischen den teilnehmenden Kräften der NRF 2019 im Rahmen der LIVEX, hier insbesondere für assignierte Kräfte der „Very High Readiness Joint Task Force 2019.

Zusammengefasst

  • Panzer auf schneebedeckter Straße – Link zum Beitrag

    Video: Impressionen von Trident Juncture 2018

    Trident Juncture, das größte NATO-Manöver seit mehr als 20 Jahren, war für alle beteiligten Soldaten ein ganz besonderes Erlebnis.


  • Flaggen unterschiedlicher Nationen wehen im Wind – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Ein starkes Signal der NATO

    Schnelle Krisenreaktion, strategische Mobilität und eine multinationale Operationsführung haben die Übung Trident Juncture 2018 gekennzeichnet. Am 7. November nun endete das seit mehr als 20 Jahren größte NATO-Manöver.


Die Übung

  • Tornado über den Wolken

    Trident Juncture – Luftabwehrstellungen aufgeklärt

    Irgendwo in der fjord- und seenzerklüfteten Gegend südlich von Trondheim müssen sie sein, die zwei Luftverteidigungsstellungen mit ihren Patriot-Raketen. Die beiden ECR-Tornados vom Taktischen Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ aus Jagel fliegen diesmal als Angreifer. Gleichzeitig fungieren sie für die FlaRak-Einheiten, die eigentlich ihre Kameraden sind, als Übungsziel.


  • Tankkorb vor dem heranfliegenden Tornado

    Trident Juncture: Fliegende Tankstelle über Norwegen

    Die Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung beteiligt sich an dem NATO-Manöver „Trident Juncture 2018“ in Norwegen. Ziel ist die Betankung von Kampfflugzeugen in der Luft.


  • Panzer auf Straße

    Trident Juncture: Stahlkolosse im Begegnungsgefecht vor Tolga

    Die Nacht im Verfügungsraum war kurz. Gegen Mitternacht haben Pioniere bei Øversjødalen ein Hindernis mit einer Panzerschnellbrücke gangbar gemacht. Noch vor Tagesanbruch rollt der deutsche Gefechtsverband dem dritten Angriffstag entgegen – noch 40 Kilometer bis Tolga.


  • Niederländisches Kettenfahrzeug am Ufer – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Die South Force im Gegenangriff

    Mit drei Brigaden hatte die North Force angegriffen. Aber jetzt wendet sich das Blatt bei der Übung Trident Juncture. Die NATO-Kräfte, South Force genannt, haben den Angriffsschwung des Gegners in Verzögerungsgefechten geschwächt. So gewannen sie Zeit, um sich neu zu gruppieren. Jetzt gilt es, die North Force zurückzudrängen.


  • Radar, Feuerleitstand und Stromgenerator unter einem Tarnnetz im verschneiten Gelände

    Trident Juncture: Die Kampfstaffel weicht aus

    Schnell muss es gehen. Feindliche Kräfte starten eine Großoffensive und verzeichnen große Gebietsgewinne im Norden Norwegens. Das bedeutet auch, dass die Soldatinnen und Soldaten der Flugabwehrkräfte mit ihrem Flugabwehrraketensystem Patriot nach Süden ausweichen müssen.


  • Panzer auf der Straße vor einem schneebedeckten Berg

    Trident Juncture: Angriff nach Norden – Tag 2

    Das Sägewerk in Drevsjø hat der deutsche Gefechtsverband für die Nachtaufstellung genutzt. Rundum in alle Himmelsrichtungen, dazu an den Ein-und Ausfallstraßen haben die Soldaten ihren Raum gesichert. Tag zwei für den deutschen Gefechtsverband bricht an.


  • Panzer auf Straße

    Trident Juncture: Angriff nach Norden

    Im Schutz der Dunkelheit klirren Panzerketten im Tal von Engerdal. Mit dem Auswerten der Aufklärungsergebnisse starten die ersten Soldaten ihre Kampfpanzer. Sie rollen in Richtung Norden. Am frühen Morgen des 4. Novembers beginnt der Deutsche Gefechtsverband den Angriff.


  • T-72 Kampfpanzer im Wald

    Trident Juncture: Warten auf den Angriff

    Das Wetter spielt dem Angriff der Nordkräfte in die Hände: ­Es ist nebelig, immer wieder Regen, die Sicht ist schlecht: Keiner weiß genau, wann die Angreifer, darunter auch die deutschen Gebirgsjäger zuschlagen werden. Das Warten auf den Feind beginnt.


  • Panzer neben einer öffentlichen Straße – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Feldposten nimmt eigene Kräfte auf

    Bordwaffen und Optiken des Leopards im Feldpostens sind nach Norden gerichtet – in Feindrichtung. Dann erscheinen Silhouetten von Kampfpanzern am Horizont. Doch es sind Norweger, also eigene Kräfte. Die Aufnahme des norwegischen Bataillons mit seinen Kampf- und Schützenpanzern steht kurz bevor.


  • Niederländische Schützenpanzer

    Trident Juncture: Vorbereiten für den Angriff und noch mehr

    Seit einigen Tagen läuft Trident Juncture 2018. In der ersten Phase der Großübung in Norwegen muss die VJTF-Brigade, zu der auch das Gros der eingesetzten deutschen Kräfte gehört, einen Angriff aus dem Norden abwehren und den eigenen Gegenangriff vorbereiten.


  • Soldaten auf dem Weg zum Transporthubschrauber CH-53E

    Trident Juncture: Gebirgsjäger gehen in die Luft

    Die Gefechtspause der Gebirgsjäger war nicht lang. Gerade wieder im Verfügungsraum angekommen, steht der nächste Einsatz schon wieder unmittelbar bevor.


  • Panzer vor Gewässerübergang

    Trident Juncture: Gebirgsjäger übergeben Übergang

    Die Gebirgsjäger haben ihren ersten Auftrag erfolgreich abgeschlossen. Sie konnten den Gewässerübergang bei Telneset einnehmen und bis zum Eintreffen der norwegischen Kräfte halten. Die Kampfpanzer können sofort mit dem Übersetzen über die Glomma beginnen.


  • Porträt von einem niederländischen Soldaten vor den Fahrzeugen

    Trident Juncture: Der Kamerad aus den Niederlanden

    Oberleutnant Jasper ist seit über drei Jahren der niederländische Austauschoffizier im Flugabwehrraketengeschwader 1. Seine Geschichte ist beeindruckend. Deutsch lernte er auf eigene Faust und seine Faszination zur Flugabwehr begann schon in jungen Jahren. Während Trident Juncture agiert er als Verbindungsoffizier zwischen Heer und Luftwaffe.


  • Soldaten im Schlauchboot

    Trident Juncture: Pioniere und Jäger üben gemeinsam

    In der Anfangsphase von Trident Juncture 2018 können die NATO-Truppen noch individuell üben. Zwei junge Offiziere zeigen, wie sie ihre Soldaten dabei besonders motivieren.


  • Koch bereitet Essen zu – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Das „Waffensystem“ Feldküche

    Sie gehören zu den beliebtesten Soldaten im Feldlager bei Drevsjø in Norwegen. Oberstabsgefreiter Stephanie W. und ihre zehn Mitstreiter der Truppenverpflegung versorgen rund 500 deutsche und norwegische Soldatinnen und Soldaten mit drei Mahlzeiten am Tag. Ihr „Waffensystem“ ist die Feldküche.


  • Soldaten in Schneetarn mit Maschinengewehr in Stellung – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Die Gebirgsjäger greifen an

    Für den Gefechtsverband Gebirgsjägerbataillon 232 beginnt die heiße Phase der Übung Trident Juncture in Norwegen. Nach Verlegung in den einsatznahen Verfügungsraum bei Dalsbygda starten die Gebirgsjäger ihre Anfangsoperation.


  • Kampfpanzer Leopard fährt auf einer Straße – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Deutsche Gebirgsjäger unter norwegischem Kommando

    Der Gefechtsverband Gebirgsjägerbataillon 232 ist als drittes Bataillon der norwegischen Brigade unterstellt. Diese bildet mit zwei weiteren Brigaden die North Forces, welche die Rolle der Feindkräfte einnehmen. Oberstleutnant Martin Sonnenberger, Kommandeur des deutschen Bataillons,  gibt einen Überblick über Struktur und Auftrag der norwegischen Brigade.


  • Fahrzeugkolonne auf schneebedeckter Straße – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Gebirgsjäger beziehen ihren Verfügungsraum

    Der Gefechtsverband Gebirgsjägerbataillon 232 ist bereit. Die Ausbildung in Haltdalen ist abgeschlossen. Mit der Verlegung in den einsatznahen Verfügungsraum beginnt für die Soldaten die heiße Phase der Übung Trident Juncture.


  • Zwei Soldaten liegen mit Gewehr in Stellung vor einem Hubschrauber, während ein Soldat mit erhobenen Händen aufsteht – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Deutsche Scharfschützen trainieren an norwegischem Hubschrauber

    Die Rotorgeräusche werden lauter. Ein leichter Transporthubschrauber Bell-412SP kommt rasch näher, dreht über einer großen Lichtung ein und setzt zur Landung an. An ihm werden die deutschen Scharfschützen des Gefechtsverbandes Gebirgsjägerbataillon 232 das taktische Verhalten für eine anstehende Verlegung mit dem Hubschrauber üben.


  • Deutscher Soldat mit norwegischen Soldaten vor Computern – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Allein unter Norwegern

    Oberfeldwebel Niklas Schellenbeck ist Fernmeldefeldwebel beim Sanitätsregiment 3 in Dornstadt. Bei der NATO-Großübung Trident Juncture ist der 29-Jährige im Gefechtsstand des Multinationalen Sanitätsbataillons im norwegischen Rena eingesetzt. Kürzlich startete für ihn ein besonderes Abenteuer.


  • Soldat im Gespräch mit einem Anwohner – Link zum Beitrag

    Übung Trident Juncture: NATO zum Anfassen

    Trident Juncture ist die größte Übung der NATO seit Jahrzehnten. Tausende Soldaten sind in ganz Norwegen im Einsatz. Auf den langen Landstraßen herrscht viel Betrieb – was die norwegische Bevölkerung neugierig macht.


  • Soldaten tragen einen Verletzten.

    Trident Juncture: Multinationales Training für den Notfall

    Die sogenannten MedEvac-Trupps trainieren für den Notfall. Im Hintergrund arbeitet ein deutsch-belgisches Team für eine reibungslose Koordination.


  • Kampfpanzer Leopard gibt einen scharfen Schuss ab

    Trident Juncture: Kampf um Norwegens Bergketten

    „Feuer!“ – befiehlt der Kommandant des Leopardpanzers. Rund um Rena zerreißt das Grollen der 120 Millimeter Glattrohrkanonen die Stille des Morgengrauens.


  • Panzer auf einer Schwimmbrücke

    Strategisch mobil: Starkes Zeichen bei Trident Juncture

    Mit Amphibien setzen Pioniere am 24. Oktober mehr als 200 Fahrzeuge aus sechs Nationen über den Fluss Rena. Es ist der Vortag des Beginns der Übung Trident Juncture.


  • Soldaten und Fahrzeuge überqueren auf einem Amphibienfahrzeug ein Gewässer – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Hand in Hand übers Wasser

    Trident Juncture geht unter die Haut oder besser gesagt in die Knochen. Es wird immer kälter. Heute trainiert ein Patriot-Kampfverband in Zusammenarbeit mit den Pionieren des Heeres das Überqueren eines Gewässers. Im Morgengrauen und bei minus sechs Grad geht es los.


  • Getarntes Raketenabwehrsystem Patriot steht im Gelände – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Scharnier zwischen Heer und Luftwaffe

    Bei Trident Juncture in Norwegen schützt die Luftwaffe mit Patriot-Waffensystemen verbündete Bodentruppen vor Bedrohungen aus der Luft. Das erfordert eine präzise Kommunikation zwischen den Teilstreitkräften. Ein Job für Major Timo H.


  • Sanitätseinrichtung im Schnee

    Lego für Fortgeschrittene: Aufbau einer Sanitätseinrichtung bei Trident Juncture

    Ein Konvoi mit 20 Lastkraftwagen verlässt in den Abendstunden das kleine norwegische Örtchen Rena. Das Ziel liegt 120 Kilometer nördlich. Für die 53 Sanitätssoldaten beginnt die Übung Trident Juncture am 25.Oktober 2018. Ihr Auftrag: Aufbau und Betrieb der Sanitätseinrichtung mit der sperrigen Bezeichnung Role 2 B.


Üben

  • Ein schneebedeckter Ast, im Hintergrund ein Transportfahrzeug vom Typ Eagle – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Gebirgsjäger machen sich fit für den Einsatz

    Das verstärkte Gebirgsjägerbataillon 232 bereitet sich nach Ankunft in Norwegen auf seinen Einsatz vor. In Haltdalen in der Provinz Süd-Trondelag haben die Gebirgsjäger ihre Zelte aufgebaut. Auf dem weitläufigen Ausbildung- und Schießgelände bringen sie sich unter widrigen Wetterverhältnissen für ihren Einsatz als „Feindkräfte“ in Form.


  • Fahrzeuge am Ufer

    Trident Juncture: Pioniere bereiten den Weg

    Bei Trident Juncture wird das Zusammenwirken mit den Verbündeten geübt. Nur konsequent also, dass Mindener Pioniere mit einer Schwimmschnellbrücke Teile des multinationalen Gefechtsverbandes über den Fluss Rena setzen. Aber die Pioniere haben in Norwegen auch noch andere, im Wortsinn hochbrisante Aufträge.


  • Soldaten stehen im Inneren eines Hubschraubers

    Trident Juncture: Training mit dem Chinook

    Die deutsche Jägerkompanie trainiert das schnelle taktische aussteigen aus dem Chinook Hubschrauber der Amerikaner.
     


  • Soldaten auf einer Schwimmbrücke

    Video: Schwimmbrücken sorgen für Bewegung bei Trident Juncture

    Die 2. Kompanie des multinationalen Pionierbataillons VJTF trainiert in Norwegen den Gewässerübergang mit Hilfe ihrer Schwimmbrücken.


  • Sprengmittel hinter Stacheldraht – Link zum Video

    Video: Pioniere sprengen bei Trident Juncture

    Die 3. Kompanie des Panzerpionierbataillon 130 aus Minden übt das Sprengen auf dem Truppenübungsplatz nahe Rena. Bei Trident Juncture sollen sie die Kampftruppe unterstützen.


  • Panzer im Gelände gibt scharfen Schuß

    Rotenburger Jäger üben in Norwegen

    Keine zehn Tage mehr bis zum Kick-off für Trident Juncture 18. Bis zum Beginn der größten NATO-Übung seit Jahrzehnten üben auch die Soldaten des deutschen Kontingents Erlerntes wieder und wieder. Die Jäger aus Rotenburg sind da keine Ausnahme.


  • Panzer nebeneinander

    Video: Erstes Schießen bei Trident Juncture

    Kaum sind die schweren Gefechtsfahrzeuge und Kampfpanzer in Norwegen eingetroffen, geht es direkt ans erste Üben.


Ankunft

  • Ein Hägglund fährt über eine Holzbrücke, im Hintergrund Häuser vor einem baumbewachsenen Hang – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Gebirgsjäger in den Bergen um Haltdalen

    Sie sind Teil der Nordkräfte von Trident Juncture. In Haltdalen 450 Kilometer nördlich von Oslo rollen am 16. Oktober die ersten Gebirgsjäger des Gebirgsjägerbataillons 232 aus dem bayerischen Bischofswiesen über Norwegens Straßen.


  • Leopard rollt auf die Rampe

    Trident Juncture: Leoparden am Ziel

    Die Panzerbesatzungen des deutschen Kampfverbandes nehmen ihre 65 Tonnen schweren Leopard 2 Panzer in Empfang. 16 Kampfpanzer sowie fünf Schützenpanzer Marder kommen am vergangenen Wochenende am Bahnhof Rena an. Als besonders herausfordernd entpuppt sich die Betonrampe.


  • Panzer werden verladen

    Trident Juncture: Leoparden und Marder in Norwegen

    Die logistische Vorbereitung von Trident Juncture in Norwegen läuft auf Hochtouren. Am 11. Oktober ist die „ARK GERMANIA“ zum elften Mal im Hafen von Fredrikstad eingelaufen. Diesmal hatte der Frachter auch eine Ladung Raubtiere an Bord.


  • Eine amerikanische Soldatin mit Klemmbrett vor Fahrzeugen bei Nacht – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: Fünf Nationen – ein Transport

    In der Nacht vom 9.Oktober ist es wieder eng auf den Straßen rund um Oslo. Für drei Feldjägerstreifen steht heute Transportbegleitung vom Hafen bis hoch nach Rena in Mittelnorwegen auf dem Programm. Norwegische, polnische, amerikanische, niederländische und deutsche Soldaten arbeiten bei diesem Transport Hand in Hand.


  • Drei Soldaten im Gespräch – Link zum Beitrag

    Trident Juncture: In-Processing in Norwegen

    Für die Übung Trident Juncture in Norwegen ist der See- und Luftweg die wichtigste Transportroute. Seit Wochen verlegt die Bundeswehr Soldaten und Material in das Übungsgebiet. In den ersten Morgenstunden erreichen oft bis zu 400 Soldaten mit ihren Fahrzeugen das Camp bei Rena.


  • Militärische Fahrzeuge auf einer Straße

    Trident Juncture: Kilometer um Kilometer für die Kampftruppe

    „Wir merken es täglich – unsere Autos stehen kaum noch still. Überall im Land wird Material benötigt“, erklärt Oberleutnant Jan-Frederik Dammenhain. Der 26-Jährige ist Transportzugführer, seine Soldatinnen und Soldaten aus dem bayerischen Walldürn sind Rädchen in dem beeindruckenden logistischen Uhrwerk rund um die Übung Trident Juncture.


  • Menschen am Hafen

    Trident Juncture 2018: Hafenumschlag in Fredrikstad

    Seit Anfang September sind die deutschen Unterstützungskräfte der Streitkräftebasis in Norwegen, um ihren Anteil zur Erfüllung des Auftrages der Bundeswehr bei der NATO-Übung Trident Juncture 2018 zu leisten.


  • Fahrzeuge auf einer Freifläche bei Regen

    Ankunft der Transportkompanie

    Die Verlegung ist beendet – die Übung kann beginnen. Für die Soldatinnen und Soldaten gibt es kaum Zeit zum Verschnaufen, denn es bleiben nur noch zwei Tage, um der übergeordneten Führung aus Beelitz die volle Einsatzbereitschaft zu melden.


  • Angetretene Soldaten – Link zum Beitrag

    Übung Trident Juncture: Deutsche Einheit auch in Norwegen

    Seit der Wiedervereinigung 1990 ist der 3. Oktober, der Tag der Deutschen Einheit, gesetzlicher Feiertag in Deutschland. Doch ein freier Tag war er in diesem Jahr für die deutschen Soldaten bei der Übung Trident Juncture 2018 in Norwegen nicht.


  • Soldaten liegen auf Feldbetten

    Trident Juncture kann für Walldürner Logistiker losgehen

    Nach zwei Stunden Flug von Stuttgart nach Oslo wurden die Soldatinnen und Soldaten vom Flughafen Gardermoen zum Hafen nach Fredrikstad gebracht. Hier wird am nächsten Tag das Schiff aus Emden einlaufen, welches das Material und die Fahrzeuge der 5. Kompanie mitführt.


  • Entladen deutscher und niederländischer Fahrzeuge

    Norwegen: Nummer 5 liegt im Hafen

    Nach rund 800 Kilometern Seeweg ist am 28. September die „ARK GERMANIA“ bereits zum fünften Mal in den Hafen von Fredrikstad eingelaufen. Fast 220 deutsche und niederländische Fahrzeuge sowie 50 Container müssen für die Übung Trident Juncture 2018 entladen werden.


Verlegung

  • Nordlichter über dem Seefernaufklärer P-3C Orion – Link zum Beitrag

    Seefernaufklärer P-3C Orion für Trident Juncture

    Heute bestellt und morgen da? Ein „Umzug“ eines Seefernaufklärers P-3C Orion ist nicht mal eben in fünf Minuten erledigt. Auch nicht für ein lange geplantes Großmanöver wie Trident Juncture.


  • Ladungssicherung

    Zwei Patriot-Soldaten auf kleiner Kreuzfahrt

    Anfang Oktober wurde die ARK GERMANIA, ein Ro-Ro Cargo-Schiff am Emdener Hafen, mit dem Material des Flugabwehrsystems Patriot beladen.


  • Zwei Eurofighter in der Luft

    Luftwaffe verlegt zu Trident Juncture

    Die deutsche Luftwaffe beteiligt sich mit rund 500 Soldaten an Trident Juncture und ist mit Einheiten zur Flugabwehr, zwei fliegenden Kampfverbänden und Lufttransportkapazitäten im Einsatz. So wird ein Airbus A400M des Luftwaffentransportgeschwaders 62 in Wunstorf seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.


  • Fahrzeuge vor Schiff im Hintergrund Container am Kran.

    Trident Juncture 2018: Verlegung geht weiter

    Der Emder Hafen ist seit mehreren Wochen ein zentraler Umschlagsort für die Bundeswehr. Seit Anfang September werden von dort aus mehr als 4.000 Fahrzeuge, unter anderem Panzer, Lastwagen, Anhänger und Kleinfahrzeuge der Bundeswehr, für die Übung Trident Juncture verschifft.


  • Soldaten mit Gepäck am Flughafen

    Trident Juncture: Logistiker aus Walldürn fliegen nach Norwegen

    Nun beginnt die Übung Trident Juncture 2018 auch für die Soldaten der 5. Kompanie des Logistikbataillons 461 aus Walldürn. Nachdem eine Woche zuvor die Fahrzeuge nach Emden zum Seetransport verbracht wurden, reist nun das Personal hinterher.


  • Fähre im Hafen

    Erstes Schiff für Trident Juncture 2018

    Die mobilen Logistiktruppen der Streitkräftebasis sowie Feldjäger und Sanitäter sind die ersten Kräfte der Bundeswehr für die Schwerpunktübung der NATO in Norwegen, Trident Juncture 2018.


  • Militärfahrzeuge stehen vor Schiff

    Den Hauptkräften voraus: Logistiker verlegen zu Trident Juncture

    Das Logistikbataillon 461 beteiligt sich mit mehr als 160 Soldatinnen und Soldaten sowie mit 95 Fahrzeugen an der multinationalen NATO-Übung Trident Juncture 2018 in Norwegen. Diese Kräfte verlegen als erste nach Norwegen, um so die Aufnahme und Verbringung sowie die notwendige logistische Unterstützung der originären Einsatzkräfte sicherstellen zu können.


  • Fahrzeuge in einer Reihe

    Trident Juncture 2018 - Die erste Etappe der Verlegung

    Diese Verlegung ist eine der größten, welche die 5. Kompanie des Logistikbataillons aus Walldürn je durchgeführt hat. Um den Auftrag in Norwegen für die Übung Trident Juncture 2018 wahrnehmen zu können, müssen die Fahrzeuge über den Seeweg von Emden nach Frederikstad verschifft werden.


Für die Presse


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Stand vom: 13.11.18 | Autor: Ralf Bonk


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