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Unterstützung aus einer Hand: Die Info-Punkte in der Bundeswehr

Berlin, 19.01.2017, BMVg.
Bis Mitte 2016 soll es an jedem Standort der Bundeswehr einen Info-Punkt geben, an den sich Bundeswehrangehörige und deren Familien zentral wenden können, wenn sie neu am Standort sind oder Probleme haben.

Schild Info-Punkt

Schilder wie dieses könnte es bald in allen Bundeswehrkasernen geben. (Quelle: Bundeswehr/Rojahn)Größere Abbildung anzeigen

Mobilität spielt in der beruflichen Entwicklung der Bundeswehrangehörigen eine wesentliche Rolle. Doch eine Versetzung stellt sie und ihre Angehörigen regelmäßig vor große Herausforderungen. Sie kommen an einen neuen Standort, in eine neue soziale Umgebung.

Dort beginnt dann die Suche nach einer Wohnung, einem Arzt, einem Kindergartenplatz, einer Schule, einem Arbeitsplatz für den Partner, vielleicht einem Sportverein und vielem mehr. Steht zudem ein mehrmonatiger Auslandseinsatz an, können noch Probleme in der Partnerschaft oder der Familie dazukommen.

In solchen Situationen soll es künftig leichter werden, Beratung und Hilfe zu finden. Info-Punkte an jedem Standort der Bundeswehr sollen Unterstützung aus einer Hand anbieten: Einen Ansprechpartner, der wiederum weiß, wer Fragen kompetent beantworten und hilfreiche Tipps und Hilfe geben kann.

Das Personal der Info-Punkte wird selbst keine fachlichen Beratungen durchführen.

Bis Mitte 2016 soll es an allen 263 Standorten der Bundeswehr solche Info-Punkte geben. Sie sind eine Maßnahme der Attraktivitätsoffensive der Bundeswehr unter dem Leitmotiv „Aktiv. Attraktiv. Anders.“

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Stand vom: 19.01.17 | Autor: Frank Bötel


http://www.bundeswehr.de/portal/poc/bwde?uri=ci%3Abw.bwde.soziales.infopunkt