Sanitätsdienst
Kommando SESSchnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst

Püntenmarsch und Tag der Verbundenheit

Püntenmarsch und Tag der Verbundenheit

Datum:
Ort:
Leer
Lesedauer:
1 MIN

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Die Leeraner Bürgerinnen und Bürger marschierten gemeinsam mit dem Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst (KdoKommando SESSchnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst) beim Püntenmarsch. Im Anschluss erhielt die Öffentlichkeit einen Einblick in die Arbeit der Soldatinnen und Soldaten sowie von zivilen Hilfsorganisationen der Region.

Mehrere Menschen auf einer kleinen Fähre, die übersetzt.

Bei Wiltshausen überquerten die Teilnehmenden die Leda auf eine nicht alltägliche Art

Bundeswehr/ Hilbig-Arlt

Das ostfriesische Wetter präsentierte sich am 25. September von seiner besten Seite. Die Besucherinnen und Besucher nutzten den Püntenmarsch und den erstmals stattfindenden „Tag der Verbundenheit“, um sich mit den Angehörigen des KdoKommando SESSchnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst, aber auch mit anderen Behörden und Organisationen sowie ehrenamtlichen Vereinen auszutauschen.

Gemeinsamer Marsch entlang der Leda

Rückenansicht auf einen Priester, vor ihm sitzen einige Menschen auf Bänken.

Am Tag der Verbundenheit fand auch ein ökumenischer Gottesdienst statt

Bundeswehr/ Tobias Palkoska

Am frühen Morgen fanden sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zum traditionellen Marsch in der Evenburg-Kaserne in Leer ein. Noch vor dem geplanten Marsch konnten die Besucherinnen und Besucher an einem gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst teilnehmen. Den Startschuss für den Püntenmarsch gaben der Kommandeur des KdoKommando SESSchnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst, Oberstarzt Dr. Kai-Siegfried Schlolaut, der Bürgermeister der Stadt Leer, Claus-Peter Horst und der Landrat des Landkreises Leer, Matthias Groote. Teilnehmende und Marschgruppen aller Altersklassen stellten sich der zwölf Kilometer langen Herausforderung entlang des Flusses Leda. Die Altersspanne lag zwischen 3 und 92 Jahren.

„Blaulichtorganisationen“ stellten ihre Fähigkeiten vor

Luftaufnahme mit vielen, teils sanitätsdienstlichen Fahrzeugen, die auf einem großen Platz stehen.

Zahlreiche Organisationen stellten sich am Tag der Verbundenheit vor

Bundeswehr/ Tobias Palkoska

Den Soldatentag beziehungsweise Püntenmarsch gibt es schon seit 1975. In diesem Jahr wurde er mit dem „Tag der Verbundenheit“ erweitert. „Unsere Verbundenheit mit der Gegend, der Stadt, dem Kreis Leer und besonders den Bürgerinnen und Bürgern verdeutlichen“ lautete der Gedanke, den der Kommandeur des KdoKommando SESSchnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst diesem Tag zuschrieb. Im Besonderen freute sich Schlolaut über die zahlreichen Ausstellenden der örtlichen Organisationen, Institutionen und Vereine, aber auch anderer militärischer Einheiten.


von Anja Fiebich

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